Mittwoch, 1. Februar 2017

Hacksaw Ridge - War es Gottesglaube oder ein Wunder ?

Wer mich kennt, der weiss auch, das ich ein Freund von Dokumentationen und der Entwicklung von 1900 bis heute bin. Eigentlich interessiert mich alles, was auf einer sachlichen Basis beruht und eine nachgewiesene Geschichte hat.

Auch Kriegsfilme, oder Antikriegsfilme, wie man Sie gerne bezeichnet, gehören dazu. Ich hatte den Vorfilm von Hacksaw Ridge bereits gesehen und wusste, das die Kämpfe im Pazifik des zweiten Weltkrieges sehr hart und umkämpft waren.  Die Japaner kämpften mit vollem Einsatz und es ging immer auch um die eigene Ehre, zumindest war es bei den höheren Offizieren so.  Die Inseln wie auch Okinawa, waren von sehr großer strategischer Bedeutung als Schutzschild vor Japan, was nur ca. 250 Seemeilen entfernt liegt.

Aber warum schaue ich solche Filme und was macht diesen besonders ?

Der Film basiert weitestgehend auf der wahren Geschichte von Desmond T. Doss, einem Soldaten der US Army, der während des Zweiten Weltkriegs den Dienst an der Waffe verweigerte und später trotzdem mit der Medal of Honor ausgezeichnet wurde. Er rettete bei der Schlacht um Okinawa das Leben von ungefähr 75 seiner Kameraden !

Er rettet 75 seiner Kameraden !!

Wie macht er das, etwas alleine ? Niemals. Wie kann ein ameikanischer GI im Kampf ohne Waffe teilnehmen ? Das war zu der Zeit des zweiten Weltkriegs nicht so einfach möglich und es gab nur sehr wenige Ausnahmen und Möglichkeiten, das zu machen. Desmond hatte ein weiteres Problem, denn er lehnt den Dienst an der Waffe, d.h. auch das Schießen ab. Da aber das Übungsschießen einen Teil der Grundausbildung darstellt, kann er diese nicht abschließen, ohne geschossen zu haben. Nur wer seine Grundausbildung vollständig abgeschlossen hat, kann in den Sanitätsdienst im Feld wechseln !



Wie erreicht er das ? Schaut den Film, ich möchte nicht alles verraten. 

Wer an dem Thema interessiert ist, sollte sich auch die Webseite zu Hacksam Ridge und Desmond T. Doss ansehen, die man HIER findet.

Alternativ kann man auch das Buch "Der Held von Hacksaw Ridge - Die autorisierte Biografie von Desmond Doss " im Fachhandel käuflich erwerben.




Besetzung: 
Andrew Garfield: Desmond T. Doss
Sam Worthington: Captain Glover
Luke Bracey: Smitty
Teresa Palmer: Dorothy Schutte
Hugo Weaving: Tom Doss
Rachel Griffiths: Bertha Doss
Vince Vaughn: Sergeant Howell
Ryan Corr: Lieutenant Manville
Regie: Mel Gibson
Drehbuch: Robert Schenkkan, Andrew Knight

Nun kann man von Mel Gibson denken, was  man will, aber er weiss, wie man einen actiongeladenen Film spannend rüberbringt.

Die Grundgeschichte des Films:

Desmond Doss (Andrew Garfield) wächst im ländlichen Virginia auf und leidet unter der Unberechenbarkeit seines Vaters Tom (Hugo Weaving), einem Kriegsveteranen und Trinker. Doch die Liebe seiner fürsorglichen Mutter Bertha (Rachel Griffiths) und das familiäre Band zu seinem Bruder Hal (Nathaniel Buzolic) geben ihm Kraft. Desmond ist überzeugter Christ, der das Prinzip, anderen Menschen keine Gewalt anzutun, nicht einmal im äußersten Notfall brechen würde. Zugleich ist der junge Mann aber auch ein leidenschaftlicher Patriot, der seinem Vaterland im Zweiten Weltkrieg unbedingt dienen will – nur eben ohne Waffe im Anschlag. Bei seinen Vorgesetzen während der Grundausbildung stößt seine Einstellung zunächst auf harsche Ablehnung: Captain Clover (Sam Worthington) und Sergeant Howell (Vince Vaughn) verzweifeln fast an Doss‘ Starrsinn, sich nicht mit Waffengewalt verteidigen, aber trotzdem in den Krieg ziehen zu wollen. Allen Widerständen zum Trotz erstreitet sich Doss seinen Platz an der Kriegsfront und erlebt im Pazifikkrieg im Frühling 1945 in Japan auf der Insel Okinawa einen wahren Höllensturm, als die US-Armee das Gebiet um die mehr als 100 Meter hohe Steilwand von Maeda (die titelgebende Hacksaw Ridge) unter dem Sperrfeuer der Japaner zu erobern versucht. 

Wenn der Sanitäter schließlich im Retterrausch wie ein Berserker bis zur völligen Erschöpfung und weit darüber hinaus über das Schlachtfeld pflügt, um seine Kameraden schwer verletzt aus den Schützengräben zu zerren, entwickelt das einen unglaublichen emotionalen Punch. Man könnte es kaum glauben, wenn es nicht wahr wäre – und eigentlich hat Doss sogar noch mehr Menschen gerettet: Augenzeugen sprechen von 100 Soldaten, Doss aus Bescheidenheit nur von 50, deswegen einigt sich die Geschichtsschreibung auf die offizielle Zahl von 75. 

Wunder, Gottesglaube, Wucht und Bilder des Grauens !

Wer den Film sieht, und ich meine den eigentlichen Film wo die Einheit von Desmond die Steilwand erklommen hat und das eigentliche Schlachtfeld vor sich sieht, ist nach sehr kurzer Zeit mitten in einem knallharten Kriegsfilm, der wirklich sehr deutlich zeigt, das ein Krieg etwas ganz schreckliches ist, was niemand erleiden sollte. Hier werden Kopfschüsse gezeigt, abgerissene Gliedmaßen und man bekommt nach sehr kurzer Zeit ein sehr beklemmendes und ungutes Gefühl. 

( Bild: fsmedia )


Es kommen die Bildes des Grauens eines Krieges zum Vorschein, ein Kampf, wo man sich fragt, für was kämpft man denn dort ? Völlig sinnloser Kampf bis zum letzten Mann.

Dann kommt "dieser " Desmond, der Leben retten will und nicht nehmen, denn das Gebot " Du sollst nicht töten " nicht er aus einem Erlebnis seiner Jugend persönlich sehr ernst.  Er zieht, trägt oder schleppt Mann für Mann, oder was von dem Kameraden noch übrig ist, aus dem direkten Kampffeld und lässt ihn mit einer Schlinge die Steilwand runter, und das bis die Hände bluten.

Woher nimmt er diese Kraft, immer wieder hochzukommen ? Er spricht zu Gott, er möge ihm Kraft geben um noch einen verletzten Kameraden zu bergen und das immer wieder und wieder. Er ist am Ende seiner eigenen Kräfte und die Japaner kommen immer näher. Nun muss er sich selber auch irgendwie retten. Völlig entkräftet gelingt es ihm und er scheint nicht bei sich zu sein, er hat noch nicht aus dem Rettungsmodus in die Realität umgeschaltet.

Ganz ehrlich. Wenn man das sieht und weiss, das dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert, sind solche Männer echte Helden. Sie retten die Leben anderen und kommen wie durch Gottes Hand geschützt, durch den Hagel der Geschosse und Querschläger. Unglaublich, eine solche Leistung habe ich in einem Film noch nicht gesehen und daher kann ich jedem, der an einem solchem Film interessiert ist, nur den Tipp geben, schaut Euch den Film an.  Er ist hart, grausam, hat auch gute Momente und zeigt einen echte Helden, der am Ende mit der Medal of Honor geehrt wird. Es ist die höchste militärische Auszeichnung der amerikanischen Regierung. Das Ehrenzeichen wird vom Präsidenten der Vereinigten Staaten im Namen des Kongresses an Mitglieder der amerikanischen Streitkräfte verliehen, die sich durch 

„auffallende Tapferkeit und Furchtlosigkeit bei Lebensgefahr weit über die Pflichterfüllung hinaus im Gefecht gegen einen Feind der Vereinigten Staaten "

ausgezeichnet haben.

Desmond Thomas Doss wurde insgesamt dreimal verwundet. Seine schwerste Verletzung erlitt er am 12. Mai 1945. Er wurde von einer Granate an beiden Beinen schwer verletzt. Trotzdem weigerte er sich, andere Sanitäter zur Hilfe zu holen, da diese an anderen Orten dringender benötigt wurden. Als er schließlich einige Stunden später vom Schlachtfeld geborgen wurde, sprang er von der Trage und wies die anderen Sanitäter an, schwerer verletzte Soldaten zu versorgen.

Desmond Doss starb am 23. März 2006 in Piedmont, Alabama im Familienkreis. Er wurde mit allen militärischen Ehren auf dem Chattanooga National Cemetery in Tennessee begraben.

Wer den Text aufmerksam gelesen hat, konnte zwischen den Zeilen schon lesen, das ich von dem Film, der Umsetzung oder auch des Helden begeistert bin. Es hat mich wirklich bewegt, das ein einziger Mann die Kraft aufbringen konnten, immer wieder vorangetrieben durch den Willen, so viele andere retten konnte. Wie schon geschrieben, ist ein Krieg, egal wo auf der Welt eine sehr schlimme Sache, aber die Leistung eines einzelnen Helden, der gottesfürchtig war und den Glauben an sich und die Bibel nie verloren hat, ist unglaublich und dort sehr bewegend dargestellt worden.

Ich vergebe keine Sternchen, Punkte oder Ränge bei den Filmbewertungen, aber dieser ist für mich TOP1 der Kinofilme in 2017!

Army Medal of Honor








Samstag, 28. Januar 2017

INTEY Spannungsprüfer als Stift

Einen Spannungsprüfer in dieser Form kannte ich bisher noch nicht, fand die Idee und Möglichkeit, schnell zu prüfen, ob Spannung an einer Steckdose oder an einem Kabel klasse.

Der Prüfer kommt in einer braunen Pappverpackung mit einem Doppelpack AAA Batterien und einer Anleitung in verschiedenen Sprachen. Leider ist diese Anleitung so klein geschrieben, das ich Sie, auch mit Brille kaum lesen konnte. Hier musste noch eine Lupe hinzugenommen worden um die ersten Infos zum Einlegen der Batterien, bzw. Öffnen des Gehäuses zu bekommen. Fotografiert man die Anleitung und vergrössert sie dann am PC, geht’s auch wieder, aber ansonsten empfinde ich diese für deutlich zu klein.





Als ich dann durch Zufall heraus gefunden hatte, das man die schwarze Hälfte des Gehäuses nach hinten abziehen kann, und das vollständig, konnte ich auch die beiden Batterien einlegen und den Stift wieder verschließen.
Generell ist die Verarbeitung des Stiftes sehr gut und wirkt professionell, auch der Kunststoff macht einen wertigen und länger lebenden Eindruck.





Durch den kleinen gelblichen Ein/Aus Schalter aktiviert man den Stift, der dann an der weissen Frontkappe gleichmässig rötlich leuchtet. Bei anliegender Spannung blinkt diese Spitze deutlich schneller hellrot und piepst dazu. 



Es reicht dann auch völlig aus, wenn man in die Nähe von einem spannungsführenden Teils, wie Kabel oder auch Steckdosen. Wunderbar klappt der Spannungsprüfer, um „ mal eben „ zu prüfen, ob an einem Kabel Spannung anliegt oder nicht. Ideal bei schwierigen oder problematischen Stromkreisen, die marode oder baufällig sind.





Diese berührungslose Prüfung der anliegenden Spannung ist schon ideal und sehe ich als effektive schnelle Vorprüfung. Nicht prüfen kann man damit, ob und wo Stromleitung in Wänden liegen. Wer meint, er kann hiermit Stromleitungen in Wänden aufspüren, wird enttäuscht, das funktioniert nicht.

Das Gerät hat einen „ Auto off“, d.h. es schaltet nach 3 Minuten automatisch ab oder man drückt den Ein/Aus Schalter für ca. 2 Sekunden. 

Wer sich den Spannungsprüfer näher ansehen möchte, findet HIER den richtigen Weg.

Fazit:
Ich war begeistert, wie leicht, einfach und effektiv man prüfen kann, ob an einem Kabel oder Steckdose Spannung anliegt. Der Preis von knapp 10 Euro mit einer möglichen Prime Versandoption geht für mich ebenfalls völlig in Ordnung, da das Gerät vernünftig verarbeitet und der Kunststoff wertig ist.

Freitag, 27. Januar 2017

Die glorreichen Sieben (2016) - Meine Filmkritik

Die Neuverfilmung des bekannten Western erweckte doch eine bestimmte Neugierde in mir. Konnte es gelingen, einen solchen Western, der wirklich bestens besetzt und spannend gespielt war, neu zu drehen und mindestens eine solche Spannung zu erreichen ?



Wie die Story begann.

1960 versetzte Regisseur John Sturgess die Geschichte von Akira Kurosawas Film “Die sieben Samurai” in den Wilden  Westen, nannte sie “The Magnificent Seven”  und landete damit einen Welterfolg. Es sollte nicht der letzte Western sein, der auf einer japanischen Samuraigeschichte aufbaute. 
Mexikanische Bauern, die regelmässig von Banditen um ihren Ernteertrag gebracht werden, bitten einen abgehalfterten Revolvermann um Hilfe, der daraufhin eine Mannschaft zusammenstellt, wie sie der Western nie zuvor sahm  weshalb der Film ja dann auch "The Magnificent Seven" hiess. Fast alle Darsteller machten in der Folge  eine Weltkarriere im Film oder im Fernsehen.

Um was geht es in der Neuverfilmung von 2016?

Das Leben im alten Wilden Westen war nicht so einfach und leicht. Und wie schwer so ein Leben wirklich sein kann, merken die Einwohner von Rose Creek aus erster Hand, als der skrupellose Geschäftsmann und Bandenführer Bartholomew Bogue (Peter Sarsgaard) das Land für sich ergattern will und dabei nicht vor Einschüchterung und brutaler Gewalt abschreckt. Emma Cullen (Haley Bennett), deren Mann der Brutalität Bogues' zum Opfer fiel, will Vergeltung und schwört, ihre Stadt zu verteidigen. Ihr Vorhaben: Eine Truppe aus erfahrenen Söldnern anheuern.

Sie gelangt an den Kopfgeldjäger Sam Chisolm (Denzel Washington, The Equalist). Chisolm, der offenbar selbst einen persönlichen Konflikt mit Bogue zu haben scheint, stellt schnurstracks eine Truppe aus sieben Anti-Helden zusammen – mit ihm eingeschlossen versteht sich. Zu der Truppe gehören der flinke Spieler Josh Farraday (Chris Pratt, Guardians of the Galaxy), der mexikanische Gesetzlose Vasquez (Manuel Garcia-Rulfo), der berüchtigte Scharfschütze Goodnight Robicheaux (Ethan Hawke), der asiatische Attentäter Billy Rocks (Byung-hun Lee), der bärenstarke Fährtenleser Jack Horne (Vincent D'Onofrio) und der indianische Krieger Red Harvest (Martin Sensmeier). Zusammen bereiten sie den Widerstand vor, um die kleine Stadt vor Bogue und seiner Armee zu befreien.

Bild: © Sony Pictures Germany

Die glorreichen Sieben
Denzel Washington: Sam Chisolm
Chris Pratt: Josh Farraday
Ethan Hawke: Goodnight Robicheaux
Vincent D’Onofrio: Jack Horne
Byung-hun Lee: Billy Rocks
Manuel Garcia-Rulfo: Vasquez
Martin Sensmeier: Red Harvest



So sieht eine gelungene Modernisierung eines Klassikers aus! Ob alleinstehend oder nebeneinander, beide Filme haben auf ihre Weise ihre Daseinsberechtigung, sind Kinder ihrer Zeit und können dank toller Darsteller überzeugen. Mit seinen Filmen hat Antoine Fuqua immer wieder bewiesen, dass er es versteht, sowohl Action als auch Drama in Szene zu setzen. Damit erscheint er ohne Frage perfekt für den Job, die glorreichen Sieben modern zu verfilmen. Bei den Darstellern ging Fuqua ebenfalls keine Kompromisse ein. 

Erneut arbeitet er mit seinem Liebling Denzel Washington zusammen, eine Kooperation, die bereits bei The Equalizer und dem oscarprämierten Training Day Früchte trug. So wundert es dann auch nicht, dass Fuqua ebenfalls erneut mit Ethan Hawke zusammenarbeiten wollte. Der Rest der Hauptdarsteller wird mit Chris Pratt, Vincent D’Onofrio, Byung-hun Lee, Manuel Garcia-Rulfo und Martin Sensmeier abgerundet. Man sollte an dieser Stelle nicht den Fehler machen und diese Besetzung als schwächer als im Original abtun. 


Bilder: © Sony Pictures Germany


Hat mir der Western gefallen ?
Ja, und wie. Über die gesamte Zeit war eine Spannung, gepaart mit ein wenig Spass an den richtigen Stellen vorhanden. Alle Darsteller haben mir richtig gut gefallen, weil auch so unterschiedliche Charaktere dabei waren. Man saß gespannt vor dem Bildschirm und erwartete dem am Ende doch kommenden Show Down zwischen den Sieben mit den Einwohnerm von Rose Creek und dem Bösewicht und seinen bezahlten Gefolgsleuten.

Das die Sieben sich ebenfalls gut vorbereitet haben, kann man sich nun auch denken, leider packte der Bösewicht am Ende des Gefechts seine grösste Waffe aus, ... eine Gatling Gun !

Mehr will ich aber hier nicht verraten, schaut selber. Für alle, die Western lieben, werden hiermit eine tolle Bereicherung für die Sammlung finden.






Dienstag, 24. Januar 2017

RFID Blocking Schutzhüllen

Das Komplettset der Schutzhüllen kommt sehr kompakt eingepackt in einer bunten Umverpackung.


Um was geht es bei den Schutzhüllen überhaupt?

Die Grundlage:
In vielen Ladengeschäften ist es mittlerweile möglich, nicht nur bargeld-, sondern auch kontaktlos zu zahlen. Der Kunde legt Waren in seinen Einkaufswagen, Preis und Anzahl der ausgesuchten Produkte wird per Funksignal an eine im Geschäft befindliche Empfangsstation übertragen. An der Kasse muss der Kunde nur seine Kreditkarte vor das Kartenterminal halten, schon wird der für den im Einkaufswagen befindlichen Warenkorb fällige Betrag von seinem Kreditkartenkonto abgebucht. Das lange Anstehen in der Warteschlange vor der Kasse gehört damit der Vergangenheit an. Hinter den Abkürzungen NFC und RFID versteckt sich nichts anderes als die Übertragung von Daten auf kurze Distanz – bis maximal 50 Zentimeter.

Die neue Technik funktioniert nur unter einer Voraussetzung, die inzwischen fast alle Kreditkarten erfüllen: Sie muss über einen RFID-Chip verfügen. Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann die Nahfeld-Kommunikation zwischen Kreditkarte und Bankterminal starten. Der in dem RFID-Chip befindliche Mini-Funksender sendet die unverschlüsselten Kreditkartendaten an das Bankterminal, wo diese verarbeitet werden und der fällige Betrag abgebucht wird. Tun muss der Kunde dafür weiter nichts, er muss weder eine die Transaktion bestätigende Unterschrift leisten noch eine PIN eingeben.

Kann man sich gegen diese neue Technologie wehren?:
Bei EC- oder Kreditkarten kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er diese Technologie nutzen möchte – bei den Zugangskarten entscheidet dies die Firmenleitung und trägt auch das eventuelle Sicherheitsrisiko.

Aber es gibt auch Einsatzbereiche, wo man sich nicht für oder gegen die Nutzung entscheiden kann – das sind der neue Reisepass (ePass) und der neue Personalausweis (ePerso). Der elektronische Personalausweis im Scheckkarten-Format wurde zum 1. November 2010 in Deutschland eingeführt und ist mit einem Chip ausgestattet, auf dem die personenbezogenen Daten (Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Anschrift), ein Lichtbild, die Seriennummer und zwei Fingerabdrücke gespeichert sind. Diese Chip-Technik ist beim ePerso auf eine Reichweite von nur fünf bis zehn Zentimetern ausgerichtet.

Der Datendiebstahl:
Diese einfache Methode zur Übertragung von Kreditkartendaten hat sich längst auch in Verbrecherkreisen herumgesprochen. Immer häufiger berichtet die Polizei von Fällen, in denen Datendiebe in belebten Einkaufszonen oder an Flughäfen die Kreditkarten vorbeihastender Passanten ausgelesen und die so erlangten Daten für ihre Zwecke verwendet haben. Erforderlich dafür ist lediglich ein Lesegerät, mit dem die RFID-Funksignale abgefangen und ausgewertet werden können. Dabei kann es sich auch um ein mit der entsprechenden Software versehenes Smartphone handeln.

Was kann man dagegen tun:
Zunächst sollte der Inhaber einer mit einem RFID-Chip versehenen Kreditkarte darauf achten, diese so aufzubewahren, dass seine Daten nicht ausgelesen werden können. Führt er seine Kreditkarte in einer größeren Menschenmenge bei sich, wird dieser Ratschlag nicht leicht zu beherzigen sein.
Mehrere Kreditkarten, die ein Funksignal abgeben, können gemeinsam aufbewahrt werden. Die Vielzahl der auf diese Weise ausgesandten Funksignale kann einfache Empfangsgeräte verwirren und damit den Empfang stören.

Mit einem RFID-Chip versehene Kreditkarten können in einer Hülle aus Aluminiumfolie verwahrt werden. Die Folie soll die Karte abschirmen und damit verhindern, dass die Kreditkartendaten von Fremden ausgelesen werden können. Angeboten werden Folien aus einer speziell beschichteten Folie, die die von der Kreditkarte ausgehenden Funksignale besonders gut schützen sollen.







Nun kann man darüber streiten, ob ein solcher Schutz in Deutschland überhaupt benötigt wird und sinnvoll ist, denn der RFID-Chip im Personalausweis auch ohne Abschirmung relativ sicher ist. Kreditkarten mit RFID-Chips sind in Deutschland bisher kaum im Einsatz. Trotzdem gingen bereits Fälle durch die Presse, wo Kunden in einem bestimmten Warenhaus die Kaufbeträge von den RFID/NFC-gechipten Karten abgebucht, während sie mit ihrer normalen Bankkarte bezahlt haben. Gerade aus solchen Gründen sollte man schon vorsorgen. Es muss nicht erst der böse Datendieb kommen und einen scannen, das machen manche falsch eingestellten Scanner an den Kassen von ganz normalen Einkaufshäusern auch schon. Die Technik geht immer weiter voran und ein „gesunder“ Schutz und Absicherung der eigenen Daten wird immer wichtiger.

Die üblichen Plastik-Karten wie EC- und Kreditkarten passen einwandfrei, ebenso die Reisepässe. Die Karten oder Pässe schließen bündig ab, oder liegen leicht unter der Oberkante. Ein Schutz durch die Aluminium beschichteten Schutzhülle ist hier gegeben.




Den Preis von knapp 14 Euro mit einer Prime Versandoption empfinde ich als 12er Set als fair und günstig. Wie lange die Schutzhüllen halten, muss sich im Dauertest noch zeigen.

Fazit:
Eine recht einfache und schlichte Absicherung des RFID-Chips, den man zwar theoretisch auch mit der Karte in Alufolie einpacken könnte, was aber im Alltag und besonders auf Reisen alles andere als praktisch ist. Daher ist dieses Set für den Schutz von Reisepässen und Kreditkarten mit Chip eine tolle Sache. 

Infos zum Artikel ? HIER !!

Donnerstag, 19. Januar 2017

The Great Wall - Meine Filmkritik


Wenn ein Film mit Matt Damon im Kino kommt, bin ich dabei, eigentlich egal welcher. Der Mann steht für Action in einer natürlichen und nicht so extrem überzogenen Art. Er ist kein Grossmaul, sondern eher zurückhaltend, aber wenn es darauf ankommt, ist er da, und das zu hundert Prozent!



Um was geht es in dem Film ?

William Garin (Matt Damon) und Pero Tovar (Pedro Pascal) reisen im 15. Jahrhundert nach China. Sie kommen hierher, um eine mächtige Waffe zu finden, doch ihnen wird ein wenig freundlicher Empfang bereitet. Die Einheimischen glauben ihnen nicht, dass sie zum Handeln an die Chinesische Mauer gekommen sind.
In Gefangenschaft müssen die zwei kampfgeschulten Söldner lernen, dass die fast 9000 Kilometer lange Mauer einst aus einem ganz bestimmten Grund errichtet wurde, auf den die chinesische Armee des Kaisers (darunter Andy Lau und Tian Jing) sich jahrzehntelang vorbereitet hat. Denn alle 60 Jahre versuchen Monster, die letzte Bastion zur Verteidigung der Menschheit zu stürmen.

Besetzung:
Matt Damon: William Garin
Pedro Pascal: Pero Tovar
Tian Jing: Lin Mae
Willem Dafoe: Ballard
und andere





Im Laufe des Filmes dachte ich, woher kenne ich Perdo Pascal ? Ja, klar, aus den Serien " Graceland " oder noch besser und aktuelle " Narcos ", wo er einfach nur gut und sehenswert seine Rolle als Javier Peña ( DEA Agent ) spielt.

Ich war zu Anfang schon ein wenig skeptisch, ein Fantasyfilm mit Matt Damon, der an der chin. Mauer spielt ? Ob das was sein kann ? Aber ich wurde echt überrascht, und das nicht vom Schlechtesten !

Da kommen zwei ( die Gruppe war vorher grösser ) Söldner aus dem Westen nach China um das Schwarzpulver zu finden und nach Hause zu bringen und stoßen auf eine riesige Mauer und einer Armee, die aus tausenden von Soldaten besteht. Männer und Frauen, sehr gut geschult und mit Spezialaufgaben versehen, kämpfen gegen Monster. Drachenähnliche Monster, die alles zerfleischen, was Sie zwischen die Zähne bekommen. Grün, extrem stark und wehrhaft, sehr schwer zu töten.

Die beiden Soldaten aus dem Westen haben durch Ihre Fähigkeiten zu kämpfen die Möglichkeit bekommen, die Chinesen zu unterstützen und die Monster zu zerstören. William Garin beherrscht den Boden so gut, wie ein Robin Hood in den allerbesten Tagen. Super geschickt und sehr schnell, was nicht nur ihn immer wieder hilft.

Was hat der Film für eine Spannung bekommen, echt irre. Die Chinesen waren in Ihrer Mauerverteidigung auch nicht gerade tatenlos, haben einige tolle Ideen und mächtige Waffen entwickelt.
Ob das ausreichte, um am Ende die Monster zusammen mit den beiden Helden aus dem Westen zu besiegen ? Kann ich hier leider nicht verraten, aber was ich sagen kann, DAS war mein echtes Kino Highlight 2017.

Wer auf Matt Damon, Fantasyfilme, Chinesen  und zu bekämpfende Monster steht, findet hiermit einen super spannenden Film in echter Eastern Art mit guter Pfeil und Bogen Action !! 



Umweltfreundliche digitale Körperwaage von HIRALIY

Das eine vernünftige Personenwaage in einen Haushalt gehört, empfinde ich als normal, zumindest kenne ich es nicht anders. Früher wurden recht einfache und stabile Waagen mit einem Metallkörper im Badezimmer aufgestellt. Nach einer gewissen Zeit finden diese Metallgehäuse wegen der Feuchtigkeit im Bad an zu rosten und wurden unansehnlich. Des Weiteren wurden immer 9V Batterieblöcke verwendet, die dann später irgendwann ausgelaufen sind.

In der Zwischenzeit hat sich eine Menge verändert, was man an der aktuellen Waage von HIRALIY sehen kann. Die Waage kommt sehr gut in stabiler Pappe verpackt und in einem Umkarton nach Hause. In der Packung befindet sich noch eine Gebrauchsanleitung und eine Supportkarte, für den Fall, dass es um Fragen der Garantie geht.


Die Waage kommt in einem sehr modernen Design. Oben auf befindet sich eine Glasplatte, die Ecken sind deutlich abgerundet und abgeschrägt. Die gummierten Füsse auf der Unterseite verhindern ein Wegrutschen auf in einem rutschigen Badezimmer. 
Die Messeinheit kann entweder in Kg oder Lbs eingestellt werden, eine kleine Taste befindet sich auf der Rückseite. Das mögliche Messgewicht reicht von 8 bis 150 kg, d.h. eine sehr große Masse der Bevölkerung kommt mit dieser Waage bestens zurecht.




Entsprechend der Sicherheitsvorgaben sind auf der Rückseite entsprechende Grafiken vorhanden. Ich denke, das es wirklich wichtig ist, das man nicht mit nassen Füssen auf die Glasplatte der Waage tritt, denn die Gefahr des Wegrutschens ist doch deutlich größer als bei  den alten Waagen, die eine rutschfeste Oberseite haben. So ist das eben, will man was Modernes, muss man an derer Stelle einen Kompromiss eingehen.



Der eigentliche Clou ist aber der eingebaute Mechanismus um innen liegenden Akku schnell zu laden. So kann man auf Batterien jeder Art völlig verzichten! Ein einziger Druck mit dem Fuß auf den breiten Taster aus den Edelstahl reicht aus, um die Waage zu aktivieren und den Akku soweit zu laden, das man die Waage nutzen kann. Die eingebaute Akkuanzeige zeigt den aktuellen Stand an. 


Durch den recht kurzen Weg des Druckschalters kann auch die maximale Stärke der Waage in einem sehr ansehnlichen Bereich bleiben, ich halte Sie sogar noch für sehr schlank. Alte Waagen herkömmlicher Art im Metallgehäuse waren nur unwesentlich schmaler, schon alleine wegen dem Batteriefach.



Das man diese moderne, umweltbewusste Technik auch bezahlen muss, sollte jedem bewusst sein. Vergleichbare andere Waagen mit Glasoberfläche und dieser Tragkraft bekommt man im Handel zwischen 20 und 30 Euro. Diese Waage von HIRALIY kostet dann ca. das Doppelte. Der Hersteller gibt die Lebensdauer des eingebauten Akkus und der Technologie mit einer ca. 50000 fachen Nutzung an. Entsprechend der Umrechnung auf jeden Tag ( !! ) wiegen, hat die Waage eine zu erwartende Lebensdauer von gut 13 Jahren ! Nun kann man das auf die benötigten Batterien hochrechnen, die man zu den anderen Waagen wieder dazurechnen müsste. 



Aber ich sehe diese Waage als tolle Innovation, die man unterstützen sollte, auch im Rahmen eines Umweltgedanken.

Wer sich die Waage nun näher ansehen möchte, kann das gerne HIER machen.

Fazit:
Eine außergewöhnliche Waage mit einer Akkutechnologie, die mir bisher unbekannt und daher völlig neu ist. Die Verarbeitung ist sehr gut, alles ist flach und abgerundet gehalten. Die Tragkraft von max. 150 reicht in meiner Familie völlig aus und wenn man die Sicherheitsvorgaben ( nicht mit nassen Füssen betreten ) beachtet, sollte auch im Bad einer Benutzung nichts im Wege stehen. Preislich liegt die Waage in einem deutlich höheren Bereich als übliche andere Personenwaagen mit Glasplatte. Entweder man unterstützt eine solche, Umwelt schonende Technologie oder eben nicht. Ich finde die Waage mit dieser Innovation toll und möchte Sie in unserem Badezimmer nicht mehr missen. Für die Technologie und die Funktion kann man nur 5 Sterne vergeben. Punkteabzug für den höheren Preis dürfte es nicht geben, denn man weiss bei der Bestellung, was das Produkt kostet.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Time100 Herrenchronograph in schwarz

Mir haben die Produktfotos und die Gestaltung dieses schwarzen Chronographen sehr gut gefallen, da ich ein großer Fan von schwarzen Chronos bin.

Die Uhr kommt in einer Metallbox, ähnlich wie man es von anderen Sammleruhren kennt, die Metallbox ist nochmals in einer Pappschachtel eingepackt.





In der Box findet man noch eine Registrierungskarte und eine Anleitung in chinesischer Sprache. Hier sollte wenigstens eine Version in englischer Sprache beiliegen, um auf dem europäischen Markt weiterzukommen.


Die Uhr macht einen wirklich guten Eindruck, was die Verarbeitung und der Aufbau des Chronos angeht.
Zusatzfunktionen wie z.B. Tagesalarm, Stoppuhr, Datumsanzeige, 12-/24-Stunden-Format, Duale-Zeit-Funktion, sind vorhanden. Die Aufteilung der drei kleineren Anzeigen  ist typisch für einen Chrono, hier sind auch noch zwei Leuchtzeiger vorhanden.





Der Gehäusedurchmesser ist mit 45 mm in einem normalen Bereich für Herren Chronos, die Höhe ist mit knapp 13 mm sehr angenehm und nicht zu dick. Ebenso angenehm ist die Trageweise, das Echtlederarmband ( innen hell abgesetzt ), legt sich gut an das Handgelenk.  Auch hier ist es für ein Lederarmband in dieser Preisklasse normal, das es zu Anfang recht steif und noch nicht so flexibel ist. Hier wird man in der nächsten Zeit sehen müssen, wie es sich verhält, auch ob die Löcher für den Dorn der Schließe halten oder ausfransen und größer werden. Bisher sah dies nach dem Test noch gut aus.



Als Uhrwerk soll hier ein chinesisches Quarzwerk Verwendung finden. Hier ist es ein Mingzhu Xing Uhrwerk, welche man oft in Schweizer Uhren als ETA 2824-2 Uhrwerk findet. Der Qualitätsstandard ist hier relativ hoch. Die Genauigkeit muss sich in einem längeren Test noch zeigen.

Die Wasserdichtigkeit ist mit 3 ATM angegeben, was bedeutet, die Uhr hält eine begrenzte Zeit einen Druck von 3 bar aus und sollte nicht mehr als Wasserspritzer abbekommen. Von Schwimmen, Duschen oder Tauschen rate ich ab.




Ansonsten gefällt mir dieser Chrono schon richtig gut, durch die Einfassung hat er nicht direkt das typische Aussehen, weisst aber alle Elemente auf, die man erwartet.

Den Preis von gut 42 Euro ( mit Prime Versandoption ) empfinde ich schon als günstigen Preis für eine solche Uhr. Vergleicht man mit anderen bekannten Herstellern, ist diese Uhr von Time100 doch wesentlich günstiger. 

Für alle, die sich diesen Chrono näher ansehen möchten, finden HIER den richtigen Weg.

Fazit:
Wem dieser Chronograph vom Optischen her gefällt, kann kaum etwas falsch machen. Die Verarbeitung ist gut, das Quarzuhrwerk läuft einwandfrei und genau. 

Sonntag, 15. Januar 2017

GA Homefavor 6-teilig Besteck Steakmesser Set 11 cm

Scharfe Steak- oder auch Brötchenmesser muss man in einem Haushalt haben, hier reichen oft 6 Stück aus. Mit dem Kauf dieser 6 neuen Messer von GA Homefavor konnte ich meine alten Messer, die bereits über 10 Jahre im Einsatz waren, aussondern. Auch wenn die Klingen immer noch gut waren, aber die Holzgriffe vielen nach vielen Gängen in der Spülmaschine auseinander.

Das 6er Pack Messer von GA Homefavor kam sehr klein verpackt in einer weissen Umverpackung mit einem schwarzen Aufdruck in englischer Sprache. Im Inneren findet man die Messer, nochmals alle zusammen in Folie eingepackt. Jede einzelene Klinge hat einen extra Pappschuber als Greifschutz und Schutz gegen andere Beschädigungen.




Die Messer machen nach dem Auspacken einen sehr guten Eindruck, die Verarbeitung ist einwandfrei, auch die Griffe, die hier aus Kunststoff sein ( kein Holz ) ist ohne Kanten, an denen man hängen bleiben kann. Wie eigentlich bei dieser Art von Messern üblich ist die Klinge mit den Schalen vernietet. Auch hier konnte ich keinen Übergang oder Kanten spüren.

Die Klingen ist mit seinem Wellenschliff keine typische Steakklinge. Wer sich mit Messern und den verschiedenen Klingen ein wenig auskennt, weiss das. Wer nicht, sollte sich hochwertige Steakmesser einmal genauer ansehen und auch etwas über den Schliff von Messerklingen für den Einsatz bei Fleisch nachlesen. Eine Fleischfaser beim Steak soll sauber geschnitten werden, nicht gerissen, was in Wellenschnitt macht. Generell ist das auch der Sinn eines Wellenschliffs, der bereits im militärischen Bereich seit vielen Jahren eingesetzt wird, um Fasern zu zerreissen ! Das ist aber beim Steak nicht gewollt.





Wie in der Produktbeschreibung schon richtig hinterlegt, sind diese Messer von GA Homefavor auch bestens als Brotzeitmesser, Grill – und Wurstmesser geeignet. Also, immer dort, wo etwas zuverlässig durchgeschnitten werden muss.



Die Länge von ca. 24 cm habe ich beim Schneiden als handlich und nicht störend empfunden, meine alten waren kürzer, aber auch dünner und wabbeliger von der Klinge.

In einer Bewertung habe ich gelesen, dass die Messer nach dem Einsatz in der Spülmaschine angefangen haben zu rosten, was bei einem rostfreien Stahl nicht passieren dürfte. Richtig. Aber man unterscheidet zwischen einem hochwertigen rostfreien oder einem rostträgen Stahl. Da ich die Qualität des Stahls nirgendwo in der Beschreibung des Produktes gefunden habe, gehe ich eher von einem rostträgen Stahl aus, was meine persönliche Vermutung und kein Nachweis ist.


In der nächsten Zeit werde ich diese Messer täglich einsetzen und auch in der Spülmaschine reinigen lassen, dann werde ich es sehen und die Bewertung möglicherweise abändern.

Im Moment bin ich mit diesen Messern und dem Preis von knapp 10 Euro und einer Prime Versandoption sehr zufrieden.

Für alle, die noch solche Messer suchen, wäre DAS HIER der richtige Weg.

Fazit:
Was kann man bei sechs scharfen Messer mit Wellenschliff und knapp 10 Euro falsch machen ? Viel fällt mir nicht ein, und wenn es ein Problem geben sollte, kann man das sicher schnell klären. Da ich schon verschiedene Produkte von dem Verkäufer GA Homefavor habe, war ich immer sehr zufrieden, was ich auch bei diesen Messern bin, wenn man über den korrekten Sinn und Einsatz dieser Messer nachgedacht hat ( keine Steaks !).