Donnerstag, 20. April 2017

Defort leistungsstarker Elektrotacker DET-110

Ein Elektrotacker gehört eigentlich in jeden guten Handwerkskasten, besonders dann, wenn man viel selber macht und effektiv arbeiten will. Durch seine robuste Bauweise und die vielseitige Verwendung ist der Tacker unverzichtbar für Hausbesitzer, Bastler, und Modellbauer.

Zum Ende des letztes Jahres habe ich meine Gartenhütte mit einem neuen Dach versehen müssen. Hier wäre ein Elektrotacker eine wertvolle Hilfe gewesen, denn die Grundfolie musste ich langwierig und mittels einzeln mittels Nägel befestigen. Hier wäre es eine Leichtigkeit gewesen, diese Folie mit einem Tacker zu befestigen. Nachher ist man immer schlauer und daher habe ich meinen Werkzeugsatz um den Elektrotacker von Defort ergänzt.



Geliefert wird der Defort Tacker DET-110 in einem stabilen Pappkarton, der für eine Lagerung und Aufbewahrung völlig ausreicht. Sehr gut finde ich die ausführliche technische und allgemeine Beschreibung, die in einigen Sprachen aufgedruckt ist. 



Der Defort DET-110 Tacker eignet sich ideal für schnelles Tackern und Nageln verschiedener Materialien. Er hat eine Schlagkraftregulierung zum Anpassen der geeigneten Schlagstärke an jede Oberfläche. Das sechs Meter lange Kabel sorgt für höchste Bewegungsfreiheit bei der Arbeit. Ein Sicherheitsschalter verhindert ein unbeabsichtigtes Auslösen und der Softgrip bietet optimalen Arbeitskomfort. Mit dem Defort Tacker lassen sich Klammern und Nägel bis 16mm verarbeiten.





Ein wirklich dandlicher, leistungsstarker Elektrotacker zum Tackern und Nageln von Bespannstoffen, Leder, Textilien, Folien, Leisten, Isolier- und Dekorationsmaterial.

Technische Daten:
Netzspannung: 230 V / 50 Hz
Schlagzahl: 20 S/min
Magazin- Fassungsvermögen: 120 Stück
Klammerbreite: 11,3 mm
Klammerlänge: 8-16 mm, Nägel: 1 mm, Länge des Nagels: 15-16 mm
Maschinengewicht: 1,18 kg
Lieferumfang: Klammerstreifen 400 Stück und Nägel 100 Stück

Die Schlagzahl von 20 Stück pro Minute liegt eher im mittleren Feld, hier gibt es schon wesentlich schnellere Tacker, die dann aber auch deutlich teurer sind. Ob man das braucht, muss jeder selber entscheiden. Ich hätte mich über 20 Tackerklammern pro Minuten im letzten Herbst bei der Gartenhütte schon gefreut. Da ich solche Geräte im privaten Umfeld bediene, muss es nicht das schnellste Gerät sein, mir reichen die 20 Schläge pro Minute völlig aus.




Die Verarbeitung gefällt mir ausgesprochen gut, denn es handelt sich nicht um einen Billigtacker vom günstigen Händler an der Ecke. Die Marke Defort hat einen breiten Bereich der Werkzeugherstellung und wird regelmässig in Testzeitschriften mit vernünftigen Noten belohnt. Das Material ist griffig und der Kunststoff macht einen wertigen Eindruck. Auch die Verarbeitung des 220V Steckers und das Material des Kabels macht einen guten Eindruck. Oft sieht man den günstigeren Geräten an, das hier gespart wurde. Nicht bei diesem Tacker. 



Sehr gut finde ich hier auch aus Sicherheitsgründen, das der Tacker eine Auslösesperre hat, so kann der Tacker auch bewusst nur auslösen, wenn man gegen das zu tackernde Material z.b. Holz, drückt. Ein Einlegen der Klammern ist eigentlich selbsterklärend und die Klammern passen nur in einer bestimmten Stellung in das Magazin. Generell sollte man bei der Bedienung eines solches Werkzeug mit dem klaren Kopf dabei sein, dann können kaum Fehler passieren. Ein extra Aufkleber zeigt den Sitz, wenn man Nägel verwenden möchte.

Preislich liegt der Defort DET-110 mit knapp 60 Euro in einem wirklichen günstigen, mittlere Segment. Nicht mithalten kann er bei den sehr günstigeren Tackern beim Discounter, die dann aber kleiner und unhandlicher sind. Markentacker von bekannten Herstellern liegen im Bereich von ca. 90 Euro aufwärts. Hier muss man nun wirklich selber entscheiden, was einem ein solcher Tacker Wert ist. Für mich hat dieser ein sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis im mittleren Preissegment, daher passt es einfach.

Wer sich den Tacker von Defort näher ansehen möchte, kann das HIER sehr gerne machen.

Fazit:
Ein guter, funktionierender Tacker, der mit seinen 20 Schlägen pro Minute für mich völlig ausreichend ist. Die Verarbeitung und die Griffigkeit ist einwandfrei, das Gerät liegt gut in der Hand, so dass man auch über längere Zeit die Balance gut halten kann. Hier sind Modelle von anderen Herstellern kopflastiger, das sich doch negativ auf die Arbeit auswirkt. Eigentlich ist die typische Markenfarbe für Defort die gelbiche Farbe, mein Gerät wurde in der Farbe schwarz geliefert. Warum das so ist, kann ich nicht sagen, vielleicht findet eine Umstellung statt.

AKSOR K25 wiederaufladbare LED Taschenlampe mit 1000 Lumen

Ich suchte eine Taschenlampe, die eine gute Lichtleistung hat und möglichst per Akku betrieben werden kann. Da diese Taschenlampe im Auto liegen sollte war diese Kombination wichtig, da ich negative Erfahrungen bei Lampen und ausgelaufenen Batterien / Akku gemacht habe. Wer einmal eine teure Taschenlampe mit einer ausgelaufenen Ladung Batterien vor sich hatte, weiss, dass man das nicht haben muss. 

Die K25 Lampe von Aksor sollte mit einer CREE T6 LED und 1000 Lumen ausgestattet sein. Diese Lichtstärke, kombiniert mit verschiedenen Lichtmodi garantiert eine Einsatzfähigkeit, wie ich es mir gewünscht hatte.


Geliefert wurde die Taschenlampe in einer typischen brauen Pappverpackung und schwarzer Aufschrift. In der kompakt gehaltenen Verpackung findet man die Taschenlampe, eine Anleitung, eine Handschlaufe, ein Akku Typ 18650 und ein USB Ladekabel. Nach dem Auspacken habe ich mir die Lampe genauer angesehen. Wie viele andere Taschenlampen dieser Bauart, besteht auch hier der Körper und auch andere Teile aus hochwertigem Aluminium. Die Verarbeitung ist wirklich sehr gut und einwandfrei, man findet keinen Grat oder überstehendes Material. Durch das Rautenmuster ist die Lampe recht griffig und liegt gut in der Hand.






Die Qualität dieser Taschenlampen sind so gut geworden, das man für wenig Geld viel Lampe bekommt. Den vorderen Teil der Lampe mit der LED Fassung kann man abschrauben und kann so den Akku einlegen, hier ist die Polarität zu beachten. Der mitgelieferte Akku hatte ein Herstellungsdatum 07.01.2017, also wirklich neu und keine alte Ware. Entsprechende Daten sind aufgedruckt und sind auch deutlich zu lesen.




Soweit so gut, der Akku war drin und ein Drücken auf den Schalter zeigte, das der Akku soweit leer ist, das auch kein Mindestbetrieb möglich war. Daher musste der geladen werden, über die USB Schnittstelle. Aber wo ist die zu finden ? Auf den ersten Blick nicht zu entdecken, aber nach dem Sichten des kleinen Handbuches wurde schnell klar, das man den hinteren Teil ein Stück weit nach rechts drehen kann, was dann auch den Micro-USB Port freilegte. Laden kann man mit einem herkömmlichen Micro-USB Ladekabel, was heute in den meisten Haushalten verfügbar ist, oder mit dem beiliegenden Kabel. Auch hier ist, wie im vorderen Bereich, eine Abdichtung durch eine Gummidichtung, vorhanden. Der Ladevorgang wird mit einer leuchtenden roten LED neben dem Ladeport angezeigt. Ist die Batterie vollständig geladen, schaltet die LED von der roten auf die grüne Farbe um. Dieses Laden dauert in meinem Fall ca. 3 Stunden. 





Danach konnte der erste Einsatz kommen und ich war echt erstaunt, wie hell diese LED Lampe ist. Die Lichtleistung von 1000 Lumen stammen von einer Cree LED. Die Firma Cree ist längst keine unbekannte Firma und ist seit 1987 in der Entwicklung und Forschung effektiver und lichtstarken LEDs tätig. Wie immer, kann ich auch hier die genau Lichtstärke nicht messen und nachprüfen, kann nur an Hand einer bestimmten, immer gleichen Entfernung, solche Lampen testen. Das habe ich auch hier gemacht. Die Lampe besitzt zudem noch fünf Beleuchtungsarten: hoch, mittel, niedrig, Strobe, SOS.




Schutz gegen äussere Einflüsse hat diese Taschenlampe nach der Beschreibung gemäss Schutzklasse IP65. Was bedeutet das ?
- Vollständiger Berührungsschutz;  Schutz gegen Eindringen von Staub (staubdicht)
- Geschützt gegen Wasserstrahl (aus allen Richtungen)
Diese recht hohe Schutzklasse reicht mehr als aus, wenn man diese Lampe im privaten Bereich nutzt. Sogar für viele berufliche Anwendungen würde das mehr als ausreichen.

Der Lichtstrahl dieser LED ist sehr gebündelt, daher sollte man nicht direkt reinsehen, die Kraft ist nicht zu unterschätzen und kann die Augen schädigen. Eine Lichtbündelung in Form der ca. quadratischen LED erkennt man noch problemlos auf 200 Meter, dazu kommt noch ein wenig Streulicht zur Seite, was ausreichend ist, um Wege oder ähnliches zu erkennen. Benutzt man die Lampe in einem Wohngebiet, kann man problemlos Wege ausleuchten und auch hohe Häuser anstrahlen. Auch hier besteht noch eine Blendgefahr !

Die Taschenlampe ist ideal für alle, die abends und nachts unterwegs sind, für Jäger und Wanderer, aber auch für Leute, die nachts arbeiten müssen. Die von mir aufgeführte Alternative im Auto ist sicherlich nicht zu verachten, da diese Taschenlampe noch wesentlich kleiner als bekannte Stabtaschenlampen ist, aber eine größere Leistung bringt. Die Leistung einer solchen LED Taschenlampe ist immer sehr abhängig von den verbauten Materialien und dem Akku, bzw. den Batterien. Das hier ein Akku vom Typ 18650 eingebaut wurde, wirkt sich sicherlich deutlich positiv aus. Liest man entsprechende Berichte im Web zu Vergleichen im Bereich 3x AAA Batterie und 1x Akku Typ 18650, ist immer der Akku der Testsieger.

Das man eine solche Taschenlampe mit einer solchen Leistung nicht für ein paar Euro bekommt, sollte jedem klar sein. Markentaschenlampen kosten mindestens doppelt so viel und bringen längst nicht die Leistung von 1000 Lumen ! Hier muss ich sagen, das der Verkaufspreis von knapp 30 Euro mit einer möglichen Prime Versandoption mehr als fair und gerechtfertigt ist.

Wer sich diese Taschenlampe näher ansehen möchte, kann das HIER gerne machen.

Fazit:
Ich habe das bekommen, was ich gewollt habe. Eine Taschenlampe mit einem Alugehäuse, Akku und genügend Leistung um Wege auszuleuchten und auch in einem Pannefall mit dem Auto genügend Licht zu haben. Ist der Akku vollständig geladen, sollte die Lichtausbeute in der Stufe „ niedrig „ über Stunden ausreichend Licht geben. Die Verarbeitung ist so, wie ich es von aktuellen und modernen Taschenlampen erwarte, nämlich einwandfrei und ohne Kanten, was auf heutigen Fertigungsmaschinen problemlos möglich ist. Die Funktion ist wie beschrieben und die Lichtausbeute richtig gut.

Mittwoch, 19. April 2017

Hölzerne Armbanduhr mit Kalenderanzeige aus Sandelholz

Im Laufe der Zeit wurden die Uhren aus Holz immer schöner und sind heute in vielen schönen Designs und auch mit verschiedenen Holzarten in unterschiedlichen Maserungen zu bekommen. Natürlich ist Holz ein einzigartiger Rohstoff, der immer wieder anders aussieht, daher darf man sich nicht wundern, wenn die Maserung auf einem Produktfoto leicht anders als bei der gelieferten Uhr ist.


Ich bin großer Fan dieser neuen Uhren, die im Stil der typischen Herrenuhren gemacht sind. Hier ist der Durchmesser der Uhr bei 42mm. Herrenuhren, und auch Chronographen liegen im Bereich von 40 bis 45mm. Natürlich muss jeder selber entscheiden, welche Grösse an Uhr man am Handgelenk trägt, aber in meinen Augen muss die Uhr im Verhältnis stehen. Hier ist auch der Durchmesser von 42 dieser Uhr eine Grenze. Die Stärke des Gehäuses beträgt nachgemessene 10 mm. 

Im Gehäuse steckt nach Angaben  des Herstellers ein japanisches Miyota-Uhrwerk, welche sehr bekannt sind und schon langen Jahren z.B. in Citizen Uhren läuft. Bei der Anlieferung der Uhr , die man in einer stabilen, braunen, Hartpappebox erhält, ist auch eine Anleitung ( engl./chin. ) enthalten, die die wichtigsten Funktionen zeigen. Wie bei anderen Uhr auch, kann man bei dem Herausziehen der Krone die Zeit und das Datum einstellen. 






Sollte das Wechseln der Batterie nötig sein, kann man die Bodenplatte über die vier kleinen Kreuzschlitzschrauben entfernen und die Batterie selber wechseln. Hier sollte man allerdimgs das passende Werkzeug haben, ehe man die Schraubenköpfe beschädigt. Ebenso kann man auch Glieder aus dem Armband nehmen. Hierzu liegt ein passender Durchtreiber der Uhr bei. In der Anleitung ist ebenfalls beschrieben, wie man das macht. Auch hier sollte man mit dem nötigen Gefühl arbeiten, ehe man das Holz beschädigt. In meinem Fall habe ich an beiden Seiten jeweils ein Glied entfernt, nun passt die Uhr mit dem nötigen Spiel einer Armbanduhr.







Der Verschluss ist aus Metall und ebenfalls sehr gut verarbeitet wie die ganze Uhr selber. Zum Verschließen klappt man beide Seite zusammen und verriegelt dann in der Mitte. Nach ein wenig Üben ist auch diese Fummelei auch schnell erledigt. Bisher habe ich nie eine solche Uhr mit dieser Art Verschluss gehabt, daher bedarf das ein wenig Übung.  Zum Öffnen drückt man den Entriegelungsmechanismus nur kurz ein, und das Armband öffnet sich.







Neben der leichten Trageweise sollte man nie vergessen das es eine Uhr aus Holz ist, d.h. man sollte verhindern, das Sie nass wird.  Sprühwasser sollte nicht das Problem sein, aber triefender Regen oder eine Dusche sollte man verhindern. Das Design ist recht klassisch und typisch für eine solche Herrenuhr mit einem Ring von 10 bis 60 Minuten. Als direkter Schutz gegen Stöße und Schläge wurde noch eine Metallumrandung um den Ring gelegt. Die Zeiger sind deutlich und klar zu erkennen und abzulesen. 




Preislich liegt diese Uhr mit knapp 35 Euro (!!) in einem sehr günstigen Bereich für solche Holzuhren. 


Wer sich diese schöne (Herren)-Armbanduhr näher ansehen möchte, kann das HIER sehr gerne machen.

Fazit:
Was möchte man noch mehr ? Eine schöne Uhr aus Holz, die einfach mal anders ist, als die Uhren, die man sonst so trägt. Mit 42 mm Durchmesser des Gehäuses auch nicht die kleinste und mit 10 mm Stärke kommt hier das Aussehen schon sehr stark an einen Chronographen heran.  Die Verarbeitung der Metall - und Holzteile ist einwandfrei , ohne störenden Ecken oder scharfen Stellen. Als Fan der Holzuhren bin ich begeistert von der Maserung des Sandelholzes und trage diese Uhr sehr gerne. 

Donnerstag, 13. April 2017

Oakley Sl Cap

Ich war auf der Suche  nach einer hochwertigen Kappe für den Sommer, die was aushält, nicht so schnell verdreckt und nach Möglichkeit noch atmungsaktiv ist.

Da fallen die normalen Modekappen schon raus, denn abgesehen von dem hässlichen, geraden Schirm, ist das Material nicht atmungsaktiv und die Kappen selber eher steif und nicht für einen Urlaub gedacht. Hier soll die Kappe auch was aushalten können und muss mal in die Tasche und zusammengedreht gesteckt werden . Dafür sind die Modekappen nicht gemacht. Ebenso taugen auch die billigen Werbekappen sehr wenig. Kauft man irgendwelche billigen Kappen in den Shops, sind diese weder dehnbar noch atmungsaktiv.

Eigentlich kann man für solche Fälle nur Kappen für den militärischen Einsatz aus einem passenden Material, kaufen. Über eine Suche in  verschiedenen Shops stieß ich auch auf die SI Cap von Oakley, die es vereinzelt in drei Farben gibt. Für den Sommer bleibt eigentich nur die Sand "sand", oder wie es bei den Amerikanern heisst " coyote ".



Die Beschreibung der Eigenschaften der Kappe liest sich auf der Herstellerseite im Vorfeld recht gut:

Unstrukturierter Hut mit dehnbarem Design
Performance-Poly-Konstruktion
Velcro-Aufnäher vorne mit dezenter Stickerei in Ellipsenform
Flache Silhouette
O–Hydrolix Stirnband
Dezentes gebondetes Logo hinten

Material O HYDROLIX™: 
Maximiert den Tragekomfort durch Schweißableitung an die äußere Oberfläche zum schnelleren Verdunsten. Diese Fähigkeit zur Schnelltrocknung schützt den Träger vor Überhitzung in heißem Klima und vor Frieren in kaltem Klima.








Die Eigenschaften sind das was ich suchte, daher bestellte ich die Kappe. Was eine Bestellung allerdings nicht einfacher macht, ist die Tatsache, das man die Größe, nicht wie bei anderen Kappen im hinteren Bereich verstellen kann. 



Die bestellbaren Grösse sind S/ M und L/XL. Ich habe die Hutweite von 59 und mich bei anderen Käufern im Netz orientiert und dann die Grösse L/XL bestellt.

Nach dem Versand kam die Kappe am dritten Werktag durch den Verkäufer Recon Company wohlbehalten und mit den Originallabel an der Kappe an. Sehr gespannt war ich auf die Grösse, was für mich das grösste Risiko bei dieser Kappe war, wenn man es vorher nicht ausprobieren kann. Aber die Kappe passte wirklich sehr gut, durch die Dehnfähigkeit passt Sie sich dem Kopf an ohne zu drücken. Der Schirm ist bereits gebogen und hält auch diese Form, genau so, wie Kappen auch aussehen müssen. 
Der Tragekomfort ist wirklich super, ich bin schon gespannt, wie sich das Material im Sommer verhält.

Mini Displayport auf HDMI Adapter

Für mein berufliches Notebook, ein Lenovo Thinkpad T530 suchte ich eine Adapter, um ein HDMI Kabel anzuschließen. Nach und nach wurden die Ausgabegeräte von VGA auf HDMI umgestellt, d.h. auch vom Bild her besser, aber die Notebook blieben. So konnte man nur den Weg eines hochwertigen Adapterrs gehen, hier der vom Mini-Displayport auf HDMI.



Der iVanky Mini Display Port Adapter kommt in einer ansprechenden Pappverpackung, nicht größer als nötig. Nach dem Auspacken bemerkt man an der Ummantelung und an den Steckern, was es für eine gute Qualität ist. Alles sehr sauber und korrekt verarbeitet, keine Kanten, die überstehen, keine Fasern des Gewebes, was aus der Ummantelung raus steht.



Das Gewebe ist bis zu einem gewissen Bereich biegsam, hat aber auch die typischen Eigenschaften eines solches Geflechtes, nämlich auch eine gewisse Steife zu haben. Die Länge von gut 24 cm reicht mir völlig aus, ob es nun länger oder kürzer ist, spielt hier kaum eine Rolle.




Beide Anschlussenden sind mit Kunststoffkappen bei der Anlieferung geschützt, die fest genug sitzen, so dass man Sie auch weiter nutzen kann. Die Anschlüsse selber sind vergoldet, so ist eine bestmögliche Leitfähigkeit gegeben. Eine Videounterstützung von bis zu 1080p reicht mit auch beruflich völlig aus, oft sind hier die Auflösungen wesentlich geringer.



Firma iVanky gibt eine lebenslange Garantie ohne weitere Bedingungen ! Das sagt doch schon einiges aus und setzt die Messlatte auch für andere Firma entsprecht hoch.

Preislich liegt das Kabel bei knapp 10 Euro incl. einer Prime Versandoption. Was kann man noch falsch machen ? In meinen Augen gar nichts.

Fazit:
Wer einen Mini-Displayport Anschluss an seinem Gerät hat, wird über diese Möglichkeit, nun einen HDMI Anschluss ( mehr ) zu haben, sehr erfreut sein. Oft fehlt ein solcher Port völlig, daher kann man über den Adapter leicht und kostengünstig erweitern. Die Qualität ist absolut top, da kenne ich nur wenige vergleichbare, wirklich ebenso hochwertige Kabel und Adapter, die aber auch Ihren Preis haben.