Montag, 24. Februar 2014

Test der Deproc Pika Peak Softshelljake und Deproc Doppel Zip-Hose


Test der Deproc Pika Peak Softshelljake und Deproc Doppel Zip-Hose

Über den Outdoor-Spezialisten www.outdoor-shop.com in Marienberg habe ich die Möglichkeit bekommen, Produkte von Deproc zu testen. Dafür möchte ich schon
jetzt herzlich bedanken.

Nach vorheriger Größen und Maßabstimmung, was ich schon persönlich toll finde,
denn so bekommt man keine Bekleidung, die nicht passt, habe ich folgende
Produkte bekommen:

Pika Peak Softshelljacke, Modell Nr., 54351, in schwarz

Doppel Zip-Hose, Modell Nr., 54843, in schwarz


Voller Erwartung habe ich das Paket ausgepackt, welches nur nach ein paar Tagen, nach Absprache der benötigten Größe, ankam.

  

   


Jacke und Hose fallen direkt durch die schöne Farbgestaltung auf. Hier wurde zu der
schwarzen Grundfarbe ein orange/rotes Futter und auch solche Reißverschlüsse benutzt, was mir persönlich als Farbtupfer sehr gut gefällt.
Es gibt die Jacke auch in einem blauen und grünen Ton, je nach Gefälligkeit.

Die Doppelziphose ist vorwiegend schwarz und hat nur wenige orange/rote Nähte.



Was fällt mir sofort auf und was erwarte ich ?

Von einer Softshelljacke in der passenden Große erwarte ich eine gute Passform,
Sie muss anliegen, aber darf nicht zu eng sein. Im Gelände und bei der Freizeitaktivität muss ich mich bewegen können. Die Hose sollte passen, darf nicht
rutschen und das eine eine Doppelziphose ist, sollte sie sommertauglich sein.

Zuerst zu der Pika Peak Softshelljacke:

Die Softshelljacke hat das typische „Feeling“, weich und trotzdem festes Material.
Es fällt direkt das sehr schöne und weiche Innenmaterial auf, die Verarbeitung ist
ebenfalls gut. Neben den beiden Außentaschen sind noch zwei große Innentaschen und eine Handytasche vorhanden. Hier ist genügend Staumaterial für Dinge, die man
am Körper tragen kann und sollte, für mich sind persönliche Dinge, Ausweise und
Handy immer sehr wichtig, besonders wenn man draußen unterwegs ist.
Die Kapuze kann man abnehmen, was ich für flexible Einsätze sehr gut finde, den
Bund kann man extra einstellen. Das Gewicht von 1100 gramm ist für eine solche
Jacke normal und nicht sonderlich schwer.

  


Dann weiter zu der Doppel Zip-Hose:

Es fällt die extreme Leichtigkeit der Hose auf, das Material wiegt sehr wenig und
dürfte daher beim Bewegen kaum auffallen, Taschen sind auch hier genügend
vorhanden: 2 Außentaschen, 2 Innentaschen, 1 Handytasche, völlig ausreichend
für den leichten Stoff. Ein Webbandgürtel zur stufenlosen Weitenregulierung ist
vorhanden, hier bin ich gespannt, ob er so gut und fest halten kann, wie ein normaler
Ledergürtel. Die Zip-Off Funktion der Hose entfällt bei den Außentemperaturen
von knapp 10 Grad, die ich im Moment draußen habe, hier konnte ich die Funktion
in den Räumen testen, was aber wie schon vermutet problemlos ging, und für
mich nur eine untergeordnete Rolle spielte.


Nach den ganzen theoretischen Maße, Angaben und vielen anderen Dingen, interessierte mich aber der Einsatz draußen “im Feld“. Da ich als Hobbyfotograf noch eine Aufgabe wahrnehmen wollte, kam mir das gerade recht.



Jacke und Hose passten erstmal wie vorher ausgemessen, die Jacke lag an und
Ich hatte trotzdem soviel Bewegungsfreiheit wie ich brauchte. Die Taschen wurden
mit allen nötigen Dingen bestückt und die Hose angezogen. Den Webbandgürtel habe ich so stramm gezogen, wie ich meinte, das die Hose fest sitzt.
Die Kapuzehabe ich zum testen extra an der Jacke gelassen, das Wetter war am Testtag so gut, das ich keine gebraucht hätte.

 



Da es an dem Tag nicht so besonders warm war und der Wind immer stärker wurde,
war ich froh, das ich den Kragen ab und zu hochstellen konnte und den Reißverschluss komplett schließen konnte. Er lief leicht und problemlos, auch heute nicht bei allen Jacken so selbstverständlich.

  


Nach einer Zeit von fast 4 Stunden konnte man wirklich merken, das die Jacke
atmungsaktiv war, ein Temperaturausgleich war gegeben, ich fühlte mich gut
und schwitzte nicht, der Wind wurde sehr gut abgehalten, das weiche Futter fühlte
sich zu jeder Zeit sehr angenehm an.
Durch die verlängerte Form der Jacke im Nierenbereich hatte ich auch bei Standzeiten kein Kältegefühl, ebenfalls sehr wichtig und durchdacht. Auch das findet
Man nicht bei allen Outdoorjacken. Wer schon mal Nierenprobleme hatte, oder
Schmerzen dort hatte, weiss das zu schätzen.

 





Also, die Jacke war absolut TOP !

Was war mit der Hose ?

Die Hose war sehr leicht und dadurch kaum zu bemerken. Im Laufe der Zeit rutschte
Sie langsam und ich zog den Webbandgürtel nach. Das Material der Hose ist 95% Nylon, 5% Elastan, daher ist doch recht viel Spiel und Freiheit vorhanden, das eine solche Hose, wenn sie angepasst ist, viel Bewegungsfreiheit gibt.

Was hat mich gestört?

An der Jacke gar nichts, die kann ich ohne Einschränkung weiterempfehlen. Die Hose ist ebenfalls sehr gut, bekommt leichte Abzüge wegen einem Gürtel, der erst einmal zu schmal ist, zu rutschig ist und dadurch nicht längerfristig festzustellen ist.
Wenn man über Stunden unterwegs ist, ist eine immer mal wieder rutschende Hose,
die man nicht fest bekommt, eher nervig.

Mein Testfazit:
Die Jacke kostet im Moment bei Outdoor-shop.com 99,95 Euro und ist auch jeden
Euro wert. Die Hose kostet im Moment 69,95 Euro und hat damit ein sehr gutes
Preis- /Leistungsverhältnis. Das man den Gürtel ersetzen muss, kann man verschmerzen, sicher empfindet das nicht jeder so.
In dem riesigen Markt der Outdoorkleidung ist die Firma Deproc mit Ihren Artikeln
und dem Preissegment von unter 100 Euro sehr gut aufgestellt und hat hier sicher
alles richtig gemacht.

Sonntag, 9. Februar 2014

Die Frau, die nie fror - Lesertest von Morawa-Buch (Österreich)

Von Morawa-Buch.at in Wien habe ich das neue Buch von Elisabth Elo mit dem Titel
" Die Frau, die nie fror " bekommen, dafür vielen Dank.

Die Autorin:
Elisabeth Elo ist Jahrgang 1956 und unterrichtet kreatives Schreiben in New England.
Die Frau, die nie fror ist ihr erster Roman.



Das recht weisse Cover vermittelt schon zu Anfang eine gewisse Kälte in der Ausstrahlung,
passend zu Titel. Als Roman ausgeschrieben, sagt das erstmal nicht so viel aus.

Die Hauptfigur Pirio, die als Ich-Erzählerin auftritt, hat es nicht immer leicht gehabt, stammt von
einem russischen Einwanderer und seiner Muse ab, dem Model Isa.

Aber um was geht es in dem Buch?
Beschreibung vom Ullsteinverlag:
Ihr russischer Vater hält sie für zu weich.
Die Navy nennt sie mutig. Die meisten Männer finden sie attraktiv. Für die Leute in Boston
ist sie eine Heldin, für die Wissenschaft ein Phänomen. Ihrer besten Freundin Thomasina ist
sie zu ehrlich. Ihr Patensohn Noah möchte am liebsten immer bei ihr sein. Zeit für Pirio
Kasparov herauszufinden, wer sie wirklich ist.

Ganz ehrlich, nach der Beschreibung würde ich das Buch nicht kaufen, das hört sich nach
nichts an und spiegelt auch nichts von der Geschichte wieder.

Man kann es kurz auch anders beschreiben. Als Pirio zusammen mit Ned, Thomasinas Ex,
auf einem Fischerboot aufs Meer fährt, werden sie im Nebel gerammt und das Boot sinkt.
Pirio treibt stundenlang im Wasser und überlebt, was jeglichen physiologischen Gesetzen
widerspricht. Nun interessiert sich das Militär für sie, doch auch einige andere Personen
haben plötzlich ein auffälliges Interesse an ihr und irgendwann schwant ihr, dass der „Unfall“
auf dem Meer kein Unfall war und eine abenteuerliche und lebensgefährliche Suche nach
den Drahtziehern beginnt.

Die Schreibweise gefällt mir persönlich sehr gut, die "Ich-Form", die man leicht und einfach
lesen. Die Beschreibungen der Figuren sind aber sehr gut und einleuchtend gemacht.

Natürlich gibt es auch in diesem Buch, so wie in den meisten, Phasen, wo es zäher und
langatmiger ist, das habe ich hier ungefähr bei einem Drittel des Buches so empfunden,
jedoch ist das nur eine kurze Strecke, ab der Mitte des Buches ziehen die Ereignisse wieder
an und es macht Spass zu lesen.

Fazit:
Ein spannendes Buch, welches sich lohnt zu lesen, oder alternativ als Hörbuch, was es auch
gibt, zu kaufen. Die Story ist nicht super neu, jedoch in dieser Form sehr gut vorstellbar
und spannend geschrieben. Die Beschreibung "Roman" finde ich nicht so zutreffend, da es für
mein Empfinden ein "Thriller" ist. Man kann auf das zweite Buch von Elisabth Elo gespannt sein.

Dienstag, 4. Februar 2014

DeLonghi VVX 1880 - Produkttest

Über einen größeren Elektronikversender habe ich die Möglichkeit bekommen, das
DeLonghi VVX 1880 Bügeleisen mit Station zu testen.

Bedingt durch den Ausfall des bisherigen Dampfbügeleisens haben wir bei den Stationen
im oberen Preissegment in verschiedenen Tests das DeLonghi Gerät gefunden und im
Auge behalten. Dazu kamen noch Überlegungen zur Energieeinsparung und Effektivität.

Nach dem Auspacken ist das Gerät sehr schnell betriebsbereit, nach einem kurzem
Studium des ersten Teils des Handbuch brauchten wir keine 5 Min. bis das Gerät bereit
für den ersten Bügeldurchgang war.

Das Handbuch ist reichlich bebildert, die Zeichungen könnten allerdings präziser sein
und das Thema um das Kalkschutzsystem "Anticalc Double Action“ ist schwer nachvollziehbar
beschrieben, hier sollte nachgebessert werden, ansonsten kommt man damit zurecht.

Die regulierbare Dampfausgabe macht Sinn und funktioniert, man wird in der Regel bei einer
durchschnittlichen Menge durchbügeln, aber man kann es nutzen, wenn es benötigt wird.
Der Druck von 5 bar ist hoch, höher als unser bisheriges Gerät und mehr als ausreichend.
Durch die vertikale Ausgabemöglichkeit des Dampfes kann man noch Kleidung bedampfen
und dadurch auffrischen.

Das Arbeiten geht leicht von der Hand, die Grundplatte gleitet sehr leicht über die Kleidung,
der Wassertank kann leicht abgenommen werden und ist gut zu befüllen.
Unter dem Strich überzeugt die Leistung und rechtfertigt den höheren Preis.

Dazu passend haben wir uns für den DeLonghi Bügeltisch ADS 175 entschieden, da dieser eine
passende Abstellfläche mit einer Umrandung für die Dampfstation hat. Gerade die Umrandung
ist bei einer solchen Station sehr wichtig, man stößt in einer schnellen Bewegung gerne mal
an die Station, die dann zu Boden fallen kann. Alternativ zu der Standfläche auf dem Bügeltisch,
kann man die Station auf den Boden stellen und arbeitet nur mit dem Bügeleisen auf dem
Tisch, eine passende Abstellplatte liegt dem Set bei. Der Wasserschlauch ist lang genug,
und wer nicht ständig was einzustellen hat, kommt damit auch sehr gut zurecht.
Die Arbeitsfläche ist mit  120x37 cm  recht groß und bietet genügend Ablagefläche, die Höhenverstellung ist wie bei den meisten Bügelbrettern, ebenso wie die Standfestigkeit.

Die Bügelauflage ist schön groß und man kann große Kleindungsstücke sehr gut ausbreiten,
die Auflage ist weicher als die bisher benutzte. Möglicherweise ist das auch die Kombination,
zusammen mit der Spitze des Bügeleisens, das sich teilweise die Wäsche aufschiebt und
Falten bildet.

Unter dem Strich hat das Set gelohnt, preislich interessant, hochwertiges Markengerät, welches
mit aktueller Technik bestückt ist. Kleinigeiten wie ein Handbuch, was man verbessern könnte,
oder "nur" eine Kabelaufwicklung, kein Kabeleinzug können wir verschmerzen, denn nach einer
sehr kurzen Einlernphase kann man sehr gut damit arbeiten, das war wichtig und das wurde
auch erreicht.
Die Spitze des Bügeleisens könnte abgerundeter sein, dann würde man in der Wäsche
nicht hängenbleiben, aber das ich auch Anwenderbezogen und wird sicher nicht auf jeden zutreffen.

Montag, 3. Februar 2014

Effect Energy Sticks - Produktest

Als Tester durfte ich die Energy Sticks von Effect testen.
Die Sticks kamen in der handelsüblichen Umverpackung mit 10 Stück Inhalt, die
Packung kostet im Laden knapp 4 €.




Die Effect Sticks können ganz ohne Flüssigkeit eingenommen werden, somit eignen sie 
sich hervorragend für unterwegs. Einfach Tütchen öffnen und den Inhalt auf der Zunge zergehen lassen.

Das ist ein großer Vorteil zu den Flaschen und Dosen, die man normalerweise dabei hat. Ich
finde diese Möglichkeit, besonders wenn man keine Dosen oder Flaschen mitnehmen
kann oder darf.

Bei anstehenden Müdigkeitsphasen oder wenn große Konzentration nötig ist, wie vor
Prüfungen usw. kann das eine einfache Hilfe sein.

Das Pulver ist fein, verteilt sich schnell im Mund und hat den Geschmack von Brause, was 
auch bei mir gut ankam. Mehr als ein Tütchen sollte man am Tag nicht nehmen.

Unter dem Strich finde ich das eine gelungene Sache, die preislich in Ordnung geht, viel
Platz und Leergut spart und immer verfügbar sein kann.
Bruno Banani Absolute Man - Produkttest von Flaconi


Über Flaconi.de bekam ich die Möglichkeit den neuen Duft von Bruno Banani
" Absolut Man " zu testen und zu bewerten.

Bisher war ich nie ein Fan von den Banani Düften, weil ich einfach keinen gefunden
habe, der mit zusagte und gut roch. Die Massen an Männerdüften, die es auf
Markt gibt, sind doch recht ähnlich, riechen erst stark, oft schon zu Anfang nicht
besonders gut und Sie werden auch im Laufe der Zeit auf der Haut nicht
besser und riechen entsprechend schlecht und man möchte es am liebsten
abwaschen.

Es kam eine schöne Präsentationsbox mit dem Duft und noch einige Pröbchen,
sehr gut verpackt in einem freundlichen, weißen Paket von Flaconi.de an.

Ausgepackt sah das ganze dann so aus:



Was sagt denn der Hersteller zu seinem Duft ?

bruno banani sagt dazu folgendes: 
"Inspiriert von der unbändigen Power eines Energy-Drinks und unwiderstehlich 
würzigen Noten hat bruno banani mit absolute man den Schlüssel zur mühelosen 
Verführung gefunden: Prickelnde Früchte und lebhafte Gewürze bringen den Mann 
in coole Stimmung. Ein frecher Mix aus Energy-Drink, Veilchenblättern und Maiglöckchen
 strahlt im Herzen faszinierende Heiterkeit aus. In seiner Basisnote betört der Duft 
mit unwiderstehlicher Sinnlichkeit: ein beruhigender Cocktail aus maskulinen 
Amberhölzern kombiniert mit verführerischen Tonkabohnen und warmer Vanille. Sie 
erzeugen das lässige Selbstbewusstsein, das fesselnd ist.

Super Beschreibung, in der die Marketing Profis richtig vom Leder gezogen haben !

Aber kann mich das beeindrucken ? Nein, und das hat es nie getan.
Ich halte mich weniger an die tolle Beschreibung, oder an die originelle Verpackung 
mit der tollen Flasche, die schon durch die Farbe und Form auffällt:



Der Duft ist in einer 50ml Flasche als Eau de Toilette Version angekommen. Das sagt
mir schon mal, das der Duft recht schnell verfliegen kann, was ich selber schon bei einigen
anderen Düften erleben dufte. Also muss man entsprechen öfters mal nachsprühen, was
wieder Geld kostet.

Was kostet die 50 ml Flasche ? Bei Flaconi.de kostet diese Version 24,90 Euro, ein fairer
Preis für diese Größe.

Unvoreingenommen habe ich den Duft auf die Unterseite meiner Arme mit einem Sprüstoß
gesprüht. Kurz gewartet und gerochen. In den ersten Minuten muss sich jeder Duft erstmal
entfalten, das ist bei (fast) allen Düften so.

Nach einer kurzen Zeit habe ich den Geruch als sehr angenehm empfunden, nicht aufdringlich
oder extrem in irgendeine Richtung. 

Da ich wegen der Geruchszeit vorsichtig war, war ich umso überraschter, das ich nach
6 Stunden immer noch gut etwas riechen konnte, nicht aufdringlich und viel, eher dezent.

Fazit:
Für mich ein eher lang anhaltender Duft, der angenehm riecht und ein sehr gutes Preis /
Leistungsverhältnis hat. Der erste Bruno Banani Duft der mich überzeugt und noch gut
riecht. 

Sonntag, 2. Februar 2014

Braun Cooltec 4S - Testaktion

Durch eine Testaktion eines Elektronikversenders, der über Facebook eine Testaktion des Braun Cooltec 4S angeboten hatte, bin ich zu dem Test gekommen und habe den Rasierer über eine angemessene Zeit „ auf Herz  und Nieren „ geprüft.

Nach dem Auspacken findet man den CoolTec Rasierer in einem stabilen Hardcase, was auch für die Reise bestens ausgelegt ist. Der Rasierer selber ist erstmal leicht klobiger und größer, als die bisherigen Rasierer, was aber bauartbedingt an der Kühleinheit liegt, denn eine extra Kühleinheit braucht auch Platz.



Für die erste Rasur musste der Rasierer geladen werden, was bei dem Modell CT4S NUR über eine Ladeschale geht. Zu der Ladeschale, die ein wenig schmal ist, gehört auch noch ein Standfuß. Beides zusammen kann leicht und einfach zerlegt werden, was für eine Reise toll ist, Zuhause sollte man einen sicheren Standplatz
suchen, wo niemand an die Schale stoßen ( Kinder, Tiere usw. ), denn dann fällt der Rasierer direkt raus.
Möchte man den Rasierer mit in den Urlaub nehmen, muss man Kabel und Ladeschale extra verpacken, denn dafür gibt es keine komplette Tasche, was noch eine Ergänzung wäre.

Das erste vollständige Laden war bei mir nach ca. 2 Std. beendet und der Rasierer einsatzbereit.  Die Schnittqualität ist wie man es bei Braun nicht anders kennt, sehr gut, und wer mit dem Scherkopfsystem zurechtkommt, wir auch hier nicht enttäuscht werden. Man kann das CoolTec System extra zuschalten, was nach wenigen Sekunden über einen Steg sehr angenehme Kälte an die Haut bringt. Das Gefühl ist sehr angenehm und fühlt sich frisch an.
Durch den separaten Schalter kann man täglich selber entscheiden, wie man sich rasieren möchte. Da der Rasierer wasserdicht ist, ist das rasieren unter der Dusche ebenfalls problemlos möglich. Der Langhaarschneider fällt ein wenig schmaler als bei anderen aus, aber er ist ausreichend und schneidet scharf ab.

Die Reinigung erfolgt unter warmen und fliessendem Wasser oder mit einem kleinen Pinselchen. Benutzt man das Wasser, sollte man das Schersystem nach dem Trocken leicht einölen, ein Tropfen reicht, damit es nicht
austrocknet. Einen Schutz für das Scherblatt sucht man vergeblich, das ist nicht dabei.

Was man leider auch vergeblich sucht, ist eine Ladeanzeige für den Akku. Gerade bei der zugeschalteten CoolTec Technologie wäre eine Anzeige, wenn auch nur als kleiner LED Balken schön und sinnvoll gewesen.
Der Akku hat bei meinem Gerät 12 Tage gehalten, bis er wieder aufgeladen werden musste, und ich habe einen Mixbetrieb mit und ohne CoolTec getestet.



Was ist das Fazit für mich?
Man bekommt für sein Geld einen TOP Braun Rasierer, der mit der neuen Technologie ausgerüstet ist und für eine angenehme Rasur sorgt. Er liegt gut in der Hand, das Gewicht hält sich in angemehmen Grenzen und auch der schmale Langhaarschneider ist scharf und reicht aus. Die neue CoolTec Technologie schafft ein sehr angenehmes kühlendes Gefühl auf der Haut, was man nach ein paar Tagen nicht mehr missen möchte.

Was gefiel mir nicht so gut?
Kein einfacher Schutz des Scherblattes, auch wenn das Hardcase stabil ist, sollte dieser Schutz nicht fehlen. Möchte man die Ladeschale und das Kabel mit auf die Reise nehmen, muss man dies extra verpacken, ohne
Ladeschale kann man den Rasierer nicht aufladen. Die Schale dürfte ein wenig größer und ergonomischer geformt sein, was ein Herausfall- oder Kippen des Rasierer verhindern würde, so muss er doch sicher und fest stehen. Ohne die Ladeanzeige kann man sehr schlecht den aktuellen Stand des Akkus abschätzen, die wird stark von der Kältefunktion beeinflusst.

Würde ich mir den Rasierer kaufen?
Ja. Wenn man die kleinen negativen Erfahrungen mit der fehlenden Scherblattabdeckung, die
fehlende Akkuladeanzeige und die recht schmale Ladeschale in Kauf nehmen kann, ist das
ein Top Rasierer, der leise ist und sauber rasiert, durch die CoolTec Technologie fühlt
sich die Haut sehr angenehm an.



Start des Blogs

Hallo Freunde und weite Welt, heute beginne ich meinen Testblog und bin gespannt, was ich testen darf und testen werde.

Natürlich werde ich auch Aktionen und Erfahrungen posten, denn es gibt viele gute Aktionen, über die man schreiben muss und auch Erlebnisse, die nicht so schöner Art sind.

Mit dem Schreiben von Berichten habe ich ca. Mitte 2010 angefangen, damals erst im kleinen Rahmen und
ohne Veröffentlichung in Blogs oder auf irgendwelchen Seiten.
Mein alter Blog gefällt mir von den grafischen Möglichkeiten nicht mehr so gut, daher bin ich mit den wichtigsten Dingen umgezogen und baue hier nach und nach auf und versuche einiges zu verbessern.

Viel Spaß beim Lesen !