Samstag, 25. Juli 2015

Philips S7780/64 Series 7000 Nass- und Trockenrasierer


Über einen Produktest von Philips habe ich die Möglichkeit bekommen, diesen neuen Rasierer auszuprobieren und zu testen.
Sehr gerne habe ich das angenommen, da ich einen Braun der Serie 7 und einen aktuellen Panasonic habe, die ich wahlweise ( je nach Laune und Gefühlslage nehme ). Früher habe ich gerne Philips Rasierer gehabt, da ich von dem runden Scherkopfsystem immer überzeugt war. Umso schöner, das ich eine neue Generation testen darf.

Das Paket ist groß, schwer und kompakt. Überraschte mich schon, denn mit einem solchen großen Paket hatte ich nicht gerechnet.



Was war alles drin?
- der Philips S7780/64 Rasierer
- ein SmartClick Bartstyler
- ein SmartClick Gesichtsreinigungsbürste
- ein SmartClean Reinigungssystem mit 3Kartuschen !!
- ein Reiseetui
- 1Jahr extra Garantie bei einer Registrierung



Alle Artikel machen einen sehr hochwertigen Eindruck, auch wenn man Sie in die Hand nimmt kann man die gute Verarbeitung bemerken, alle Kanten sind leicht abgerundet, nicht steht über oder hakt. So kenne ich es von diesem Hersteller, heute sind die Rasierer aber noch ergonomischer geformt und liegen noch besser in der Hand.

 

 





Die drei Reinigungskartuschen haben mich schon sehr erfreut. Normalerweise ist eine dabei und alles weiter muss man zusätzlich kaufen. Wie lange man damit auskommt, muss sich noch zeigen, aber das finde ich wirklich großzügig. 


"Grosszügig "ist natürlich auch der Preis. Rund 300 Euro kann man im Laden dafür bezahlen. Das ist nicht wenig, aber dafür bekommt man einen wirklich hochwertigen Markenrasierer mit einem top System und Ausstattung.

Ob sich das Geld lohnt ? Das wird sich noch zeigen. Es gibt Leute, die kaufen sich jedes Jahr auf dem Trödelmarkt einen neuen Rasierer der billigsten Sorte für 20 Euro. Warum sollte man einen solchen Philips Rasierer kaufen ?

Nun wird es langsam spannend. 
Was sagt der Hersteller zu dem Thema sensible Haut und deren Reizung beim Rasieren?

Die Shaver Series 7000 wurde speziell für sensible Haut entwickelt. Die blauen ComfortRings haben eine einzigartige Beschichtung aus Mikrokügelchen, die dem Rasierer ermöglichen widerstandslos über das Gesicht zu gleiten.
60 % der Männer empfinden Ihre Haut als sensibel. Unsere Studien haben gezeigt, dass die Hauptursache für Hautirritationen häufig wiederholtes Rasierern über die gleiche Stelle ist. Um dieses Problem zu lösen haben wir die Shaver Series 7000 entwickelt, die sich durch eine spezielle Beschichtung auszeichnen: blaue ComfortRings mit einer Beschichtung aus Mikrokügelchen. Während unserer dermatologischen Tests wurde erwiesen, dass die Series 7000 Rasierer bei 90 % der Tester die Reizung der Haut verringert haben. Das macht die Series 7000 zu Philips Nr. 1 bei sensibler Haut.
Die flexiblen Scherköpfe passen sich mühelos in 5 verschiedene Richtungen an jede Kontur der Gesichts, sowie der Kinn- und Halspartie an, für eine noch komfortablere Rasur.

Und genau hier findet man die großen Unterschiede zu den anderen Rasieren, von den Billigrasieren gar nicht zu sprechen. Der Philips gleitet über die Haut und passt sich mit dem Scherkopfsystem optimal an. Hier ziept oder zieht nicht, keine Hautfalte wird aufgeschoben oder Haare eingeklemmt. Die Haut ist auch nach der Trockenrasur glatt und nicht gereizt oder rot. 

Nun aber zum testen selber.

Nach dem Auspacken sieht man auch direkt die Transport / Aufbewahrungxbox, die stabil ist und auch für Reisen mitgenommen werden kann und den Rasierer vor Druck und Stößen schützt.


Das Aufladen war dank neuster Technik mit einer knappen Stunde erledigt und man konnte die erste Rasur machen. Hier muss ich sagen, das ich vorrangig die Trockenrasur vorziehe, da es für mich morgens schneller geht. 

Der Philips S7780/64 liegt sehr gut in der Hand, auch wenn man sich in der ersten Minute an den eher klobigen Kopf gewöhnen muss, aber das geht schnell und man findet ebenfalls schnell den richtigen Winkel, wie man Ihn sauber über die Haut gleiten lassen kann. Die Rasur selber geht sehr gut, leise und sauber. Nichts wird eingeklemmt oder Häärchen rausgerissen, Winkel und kritische Stellen werden sauber mitgenommen.


 


Den Langhaarschneider habe ich an Kotleten testweise eingesetzt, da ich zum Testpunkt die Haare recht sauber und sommerlich kurz geschnitten hatte, hier konnte man kaum noch etwas abschneiden. Der Schnitt gelang aber sofort, das Material des Schneiders ist ebenfalls hochwertig, die Einstellung der Länge einfach und die Handhabung simpel. Hier kann man kaum etwas falsch machen, die Benutzung ist im Grunde selbsterklärend. Wer das nicht hinbekommt, sollte besser keinen Schneider in der Hand nehmen und regelmässig zum Haarschneider des Vertrauens gehen. Mir fehlte ein wenig die kleine Reinigungsbürste, die früher immer dabei lag, um Haarreste schnell entfernen zu können oder die Scherköpfe mal schnell zu reinigen.

 




Die Reinigungsbürste habe ich in diesem Test nicht eingesetzt, da wir ein anderes Hautreinigungsprodukt von Philips in unserem Haushalt haben, was täglich genutzt wird, aus diesem Grund wollte ich das Bürstchen noch nicht benutzen. Es ist sehr weich und fühlt sich auf der Haut gut an. Nervig ist die Schutzkappe, die man kaum über das Bürstchen bekommt, ohne das Haare abgeknickt werden, das kann man sicher noch irgendwie besser lösen

Die Reinigungsstation wurde bisher noch nicht genutzt, weil eine Reinigung noch nicht an stand und ich es erst machen wollte, wenn es nötig ist. Auffällig ist die recht große Bauform, die so leider nicht in jeden Badezimmerschrank passt. Vielleicht kann man hier noch etwas optimieren, so das man die Station kleiner gestaltet.

Fazit:
Ein toller und moderner Rasierer, der keine Wünsche offen lässt. Wer empfindliche Haut hat und sauber rasiert sein möchte, findet hier ein tolles Paket. Die ergonomische Form liegt bestens in der Hand, man kommt innerhalb von sehr kurzer Zeit damit recht. Die Rasur geht schnell ( Trockenrasur im Test rund 2,5 Minuten ), das Ergebnis ist sehr sauber und glatt, die Haut ist nicht gereizt oder rot. Zusätzlich findet man in diesem Set noch den Langhaarschneider, der selbsterklärend ist und sauber schneidet. Die Reinigungsbürste ist weich, wurde im Test nicht eingesetzt, hier wäre eine andere Schutzkappe optimaler. Ebenso habe ich einen kleinen Reinigungspinsel vermisst, den man in Folgesets beilegen könnte. Als sehr großzügig empfand ich die drei Reinigungskartuschen, die beilagen. Der Preis rechtfertigt absolut dieses Set und den Rasierer. Der Rasierer alleine, und das sollte das Wichtigste sein, hat mich völlig überzeugt und ich werde ihn auch an Freunde und Interessierte als Tipp weitergeben.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Whiskas 7+ Fleischauswahl in Gelee Multipack

Über Whiskas haben wir die Möglichkeit bekommen, das Whiskas Nasstutter 7+ als Fleischauswahl zu testen. Tolle Sache, ich freue mich mal was für unsere Mietzen zu bekommen, das kommt eher selten vor.

Was gab es denn genau zu testen ?



Die 7+ Fleischauswahl in Gelee im praktischen 12x100 g Multipack vom Katzenfutterproduzent Whiskas ist für alle älteren Katzen ab dem 7. Lebensjahr geeignet, da es ideal auf alle sich im Alter veränderten Ernährungsansprüche eingeht und diese gewissenhaft berücksichtigt. Dazu gehören beispielsweise Veränderungen im Nährstoffbedürfnis. Das Praktische an diesem 12er-Multipack ist, dass es mehrere unterschiedliche Sorten Nassfutter enthält, so dass beim Fressen garantiert keine Langeweile aufkommt. Dazu sind die Sorten Geflügel, Rind, Lamm und Huhn enthalten, die bestimmt auch Ihrem Oldie schmecken.

Das für diese Varianten verarbeitete Fleisch wurde zuerst in zarte Stücke zerteilt und anschließend in ein herzhaftes Gelee eingelegt, was die Akzeptanz noch ein ganzes Stück verbessert: Viele Katzen schlecken sogar zuerst das Gelee weg, bevor sie sich dem Fleisch zuwenden. Durch diese Verarbeitung  wird das Futter auch für ältere Katzen, die eventuell schon unter Problemen mit dem Gebiss leiden, gut verträglich. Das Multipack besteht aus 12 Frischebeuteln, die jeweils dreimal die vier unterschiedlichen Sorten enthalten. Optimal ist das Nassfutter zum Ergänzen mit Whiskas Trockenfutter.

Details:
Nassfutter für ältere Katzen ab dem 7. Lebensjahr
enthält proteinreiches Fleisch in saftigen Stückchen
für eine Unterstützung der Vitalität
enthält vier Sorten: Geflügel, Rind, Lamm & Huhn
angepasst auf die Bedürfnisse älterer Katzen
im praktischen Frischebeutel
Zusammensetzung:
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% Geflügel), Getreide, Mineralstoffe, Zucker
Zusatzstoffe pro kg:
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: Vitamin B1: 29 mg, Vitamin D3: 250 IE, Vitamin E: 20 mg, Calciumjodat wasserfrei: 0.5 mg, Kupfersulfat Pentahydrat: 10 mg, Eisensulfat Monohydrat: 54 mg, Mangan-(II)-sulfat-Monohydrat: 10.1 mg, Taurin 880 mg, Zinksulfat Monohydrat: 70.8 mg
Analytische Bestandteile:
Energiedichte (ME) kcal: 77,00 kcal/100g, Kalzium: 0,26 %, Phosphor: 0,21 %, Kalzium/Phosphor-Verhältnis: 1,20, Feuchtigkeit: 84,50 %, Rohprotein / Protein: 8,00 %, Rohfett / Fettgehalt: 5,00 %, Rohasche / Anorganische Stoffe: 1,60 %, Rohfasern / Rohfaser: 0,30 %

Wie kam das Futter denn nun an ?

Katzen und Nassfutter ist immer so eine Sache. Unsere Maine Coon fressen lange nicht alles und besonders ein Futterwechsel ist immer kritisch, obwohl Sie auch die bekannten Packungen plötzlich nicht mehr mögen.

Auch hier wollte erstmal nur eine drangehen, später kamen noch andere dazu, und das Futter kam doch noch recht gut an und wurde über den Tag verteilt gut angenommen, nicht verschlungen, aber doch angenommen und das werte ich mal als echt positiv und war zufrieden.



Bisher waren wir von den älteren bekannten Whiskas Packungen nicht so angetan, da Sie einfach nicht so gut angenommen wurden, aber das ist hier anders, sicherlich weil auch das Futter an das Alter der Katzen angepasst wurde. Was genau, könnte sicher nur die Katze selber erzählen, aber das verstehe ich leider nicht.

Vielen Dank an das Whiskas Team für die Bereitstellung des schönen Testpaketes incl. dem passenden Napf! #WhiskasLife  #Catfood

Dienstag, 21. Juli 2015

EMSA MOBILITY Isolierflasche und Isolier-Speisegefäß im Test

Über das Produktbewerterportal bei Facebook hatte ich bei Emsa das Glück die MOBILITY Isolierflasche und Isolier-Speisegefäß auszuprobieren und im Alltag zu testen.

Da mich die Zusendung des Paketes erst kurz vor unserem Sommerurlaub erreicht hat, habe mich entschlossen, beide Produkte mit in den Urlaub zu nehmen, da hatte ich mehr Zeit ein paar Test zu machen und auch das Speisegefäß zu testen, da wir ein paar Tagestour geplant hatten und sowieso das Auto dabei hatten und daher Platz genug hatten.



Für den Test habe ich die 0,7 Liter Flasche mit grünen Applikationen bekommen. Der äußere Eindruck ist wie immer bei den Emsa Produkten, sehr gut und bestens verarbeitet. 
Der obere Teil der Isolierflasche ist als Becher ausgelegt, praktisch und eigentlich recht üblich. Verschlossen wurde die Flasche durch einen schwarzen Kunststoffverschluss in Kombination mit einem roten Umlegehebel.

Was sagt der Hersteller zu den Eigenschaften:

100% dicht
12 h heiß / 24 h kalt dank Vakuumisolierung
Absolut robust und schlagfest
Absolut robust
5 Jahre Garantie






Wie schon angesprochen, habe ich auch aus Zeitgründen auch die Flasche mit in den Urlaub genommen. Im Auto war diese genau richtig, denn wie hatten eine Fahrt von ca. 12 Stunden vor uns und da kann man Kaffee immer brauchen, da wir nachts fahren und schlafen vorher wenig.

Gefüllt wurde mit knapp 0,7 Liter Kaffee, schwarz, Dichtigkeitstest wurde gemacht, indem die Flasche auf dem Kopf  gehalten wurde. Alles dicht, nichts tropfte raus. 
Das Speisegefäß kam erst später zum Einsatz, daher wird das auch später hier aufgeführt.

Die Fahrt begann und ich hatte die Flasche griffbereit im Fahrerbereich, heute sind überall Mulden für Dosen und Flaschen, da findet man immer eine Möglichkeit. Natürlich hat mir meine Frau geholfen, wenn ich Kaffee wollte, große Versuche mache ich nicht auf der Autofahrt. Nach den ersten drei Stunden war auch der erste Becher fällig, den wir vorher in einer normalen Kaffekanne gemacht hatten, die schön heiss ist und dann umgefüllt.  





Der eher kleine Becher, reichte für mich völlig aus, da ich lieber kleine Tassen nehme, aber dann immer lieber mal einen. Durch die eingelegte Applikation aus Gummi rutschte der Becher nicht aus der Hand und passte auch gut in den Doseneinsatz im Auto.


Nach weiteren 3,5 und 8 Stunden habe ich immer wieder einen Becher genommen und muss sagen, das auch nach 10 Stunden der Kaffee sehr gut warm und zu trinken war. Da ich jemand bin, der den Kaffee nie kochend heiss, eher warm trinke, war das für mich richtig und ausreichend. 

Der einzige negative Punkt war, das wir den Ausguss an der Flasche nicht direkt gesehen hatten und uns am den roten Umlegehebel orientiert. Falsch !! 



Wer das macht, schlabbert und das Getränk läuft wie bei uns, daneben. Ein bißchen Kaffee auf dem Sitz macht nicht, bekommt man wieder weg.

Während des Urlaubs hatten wir wir zudem noch 2x kalten Tee aus dem Kühlschrank mitgenommen, bei Außentemperaturen von 38 Grad hat das richtig gut getan und hat, mitgeführt im Rucksack, über 6 Stunden richtig gut kalt gehalten. Danach wurde es doch langsam wärmer, aber das ist dann auch normal.
Die Reinigung war ebenfalls einfach. Einfach mit warmen Wasser von außen und mit einer Bürste von Innen gereinigt, mit einem Lappen abgewischt, fertig.

Was kostet denn diese Flasche überhaupt ?
Die Flasche liegt bei rund 20 Euro im Verkauf. Es gibt sicher billigere Flaschen. Aber was möchte man bei einer Flasche ? Sie soll lange heiss und kalt halten, stabil sein, etwas aushalten und nicht die hässlichstesien. Man kann auch eine Billigflasche von 5 Euro beim nächsten Trödelmarkt holen. Aber: was will man von minderwertigen Artikeln, die nicht lange warm / kalt halten, dann noch tropfen und schnell verbeult aussehen, weil die Wandung eine Stärke von 0,1 mm hat ? Nichts ! Man ist unzufrieden und kauft eine bessere nach und zahlt doppelt. Daher ist dieser Preis für mich mehr als völlig in Ordnung. Ich möchte einmal ein vernünftiges Produkt haben, an dem ich längere Zeit zufrieden bin.

Fazit zur Flasche:
In der Größe von 0,7 Liter ausreichend, die Warmhaltefähigkeit war sehr gut und auch bei hohen Außentemperaturen war die Fähigkeit, kalt zu halten, sehr gut. Stabil ist die Kanne auf jeden Fall, Sie ist auf der Reise mehrmals hin-und her gerollten und auch angeschlagen. Man sieht der Kanne nichts an. Wer damit normal umgeht, wird sicher keine Probleme haben. Der Safe Loc Pro Verschluss hält sicher dicht, man sollte den Bereich des Ausgusses vielleicht deutlicher kennzeichnen, sonst besteht die Gefahr, das geschlabbert wird.

Soweit so gut nun wurde auch das Isolier-Speisegefäß getestet.

Das Gefäß hat einen Inhalt von 1,7 Liter. Sagt nicht so viel aus, es sind zwei Einsätze von 300 und 700 ml enthalten.
Ist das viel oder wenig? Ja, das ist eher schwer zu sagen. Wir haben das Gefäß zum testen mitgenommen und das habe ich auch gemacht. Aus der Praxis muss ich sagen, das die Menge und diese Behälter für eine Person ( männlich und normaler Esser ) ausreichend ist. Eine vollwertige Mahlzeit kann man unterbringen, muss dann ein wenig pressen.







Was sagt der Hersteller zu dem Produkt?
Das MOBILITY Isolier-Speisegefäß verfügt über einen hochwertigen, doppel vakuumisolierten Edelstahlkolben mit dem es möglich ist Speisen 6 Stunden lang heiß und 12 Stunden lang Kühl zu halten. Das MOBILITY Isolier-Speisegefäß ist zu 100% dicht und absolut robust. Die integrierten Speiseeinsätze sind spülmaschinen- und mikrowellengeeignet. Mit diesem Produkt müssen Sie während Sie unterwegs sind nicht mehr auf Ihre lieblingsspeisen verzichten, selbst wenn kein Platz mehr in der Tasche ist, denn das Isolier-Speisegefäß verfügt über einen zusätzlichen Tragegurt der einfach über die Schulter gehangen werden kann.

Wie auch die Isolierkanne ist auch das Speisegefäß sehr hochwertig gefertigt, hat keine Kanten, auch Übergänge an den Materialien sind sauber eingefasst. Die schwarzen Kunststoffeinsätzen lassen sich gut ausdrehen und fest wieder verschließen. Der Tragebügel lässt sich gut fassen, ist von der Größe gut ausgeführt und lässt sich gut transportieren. 

Da wir einen heissen Urlaub hatten, hat sich der Einsatz in Grenzen halten. Wenn man Außentemperaturen von fast 38 Grad hat, braucht man nicht täglich ein warmes Essen. Aber wir haben einfache und leichte Gerichte gemacht und mitgenommen, wie z.b. kleine selbstgemachte Frikadellen, Reis mit einer Currysauce, Nudeln mit einer Hähnchensoße. Bei den Gerichten mit Soße wurde der kleine 300 ml Innenbehälter für die Soße und der grössere 700 ml Behälter für Reis, Nudeln oder Frikadellen genutzt.
Beide Innenbehälter lassen sich gut und dauerhaft dicht verschließen.  Das Öffnen nach ca. 3-4 Stunden war leicht und einfach. Während des Urlaubs haben wir tagsüber einfache Gerichte gemacht und / oder mitgenommen. Bei den einfachen Gerichten haben wir es immer so geplant, das wir die Soße in dem kleinen Behälter hatten und diese zum Essen einfach in den großen Behälter gekippt haben.



Morgens wurden die Gerichte heiss und frisch aus der Küche in die Behälter gefüllt und dann Mitttags gegessen, die Wärme reichte bestens aus und man konnte das Essen sehr gut zu sich nehmen. Es muss nicht kochend heiss sein, das mögen wir auch Zuhause nicht, daher muss es im Urlaub auch nicht sein. 

Die Reinigung war einfach. Da wir keine Spülmaschine hatten, wurde alles von Hand gespült, ein bißchen Wasser, eine Bürste und ein wenig Spülmittel reichte aus, und die Behälter waren schnell und rückstandslos zu reinigen.





Das man den Behälter und die Einsätze nicht in den Backofen packt versteht sich von alleine, dafür sind die Sachen nicht gedacht, daher kann man hier keine negativen Punkte verpassen.

Fazit zum Isolier-Speisegefäß:
Von morgens bis zur Mittagszeit hat der Behälter sehr gut warm gehalten und war gut zu transportieren. Die Größe von 1,7 Liter reicht für einen Erwachsenen so gerade aus, kleiner sollte es auch nicht sein. Die Reinigung war leicht und mit handelsüblichen Mitteln, dazu ein wenig Spülmittel, Lappen und Bürste schnell erledigt. Der große Deckel hat sich bedingt durch die Wärme gut festgezogen, war aber noch gut durch einen Erwachsenen zu öffnen, bei einem Kind würde es sicher schwer werden. Durch die sehr gute Verarbeitung , die modernen und aktuellen Materialien kann ich das Gefäß bei einem Preis von rund 34 Euro empfehlen.

Bedanken möchte ich bei Emsa, die mir die Produkte kostenfrei zur Verfügung gestellt haben.

Mittwoch, 15. Juli 2015

TaoTronics Bluetooth Selfie Stange mit Stativ für Smartphones

Rechtzeitig vor dem Urlaub habe ich die Möglichkeit bekommen, den Bluetooth Selfie Stick von TaoTronics mit Stativ zu testen.

Ideal, weil ich im Urlaub einiges ausprobieren wollte und die "Modeerscheinung"  Selfie-Stick für mich eigentlich mehr geworden ist, denn auf Reisen gehört ein solcher Stab allmählich zu meiner Grundausstattung. 

Da ich bereits einen anderen, mit der Klinkensteckerverbindung, hatte, war ich gespannt, was der Bluetooth Stick von TaoTronics kann. Mit den Klinkensteckersticks habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht, die funktionieren weder an meinem Iphone noch am Samsung S5 meiner Frau.

Die Verpackung kenne ich bereits von anderen TaoTronics Produkten, Sie ist praktisch, die Grafik und Beschriftung eindeutig. Im Inneren ist es sehr aufgeräumt und übersichtlich, man findet direkt, was man braucht. Zusätzlich liegt noch ein kleines, schwarzes Transportsäckchen bei, in das alles was zum Selfie Stick gehört, reinpasst. Sehr praktisch, denn so kann man, platzsparend ohne die Umverpackung alles mitnehmen und alles was zum Set gehört, ist dabei.




Nun wurde es spannend, denn nun ging es zum Test, nachdem der Stick im Urlaub zeigen musste, was er kann ( oder auch nicht ).
Die Verbindung der Stangenteile wird mit einer Klemmverbindung gemacht. Hier war ich skeptisch, ob Sie funktioniert und auch dauerhaft hält, aber es spannend sauber und klappte sehr gut, mit zwei Finger zu bedienen.


Der obere Teil ist zum Einklemmen des Handys gedacht, er wird auf dem oberen Teil der ausziehbaren Stange geschraubt. Hier war ich skeptisch, das es eine wackelige Angelegenheit ist, aber wenn es mit normaler Kraft festschraubt, hält auch diese Verbindung. Das Handy selber wird eingeklemmt. Über einen gut gefederten Haltemechanismus hält auch das Handy darin. Aus Sicherheitsgründen habe ich mein Handy aus der Schutzhülle bekommen, das war mir doch zu wackelig war. Da viele Leute heute keine Schutzhülle / Bumper mehr nutzen, sollte es hier keine Probleme geben.






Nun kam der wichtige Teil der Installation und Verbindung. Den internen Akku hatte ich noch bereits Zuhause mittels USB / Micro USB aufgeladen, da ich möglicherweise im Urlaub keine passende Steckdose habe. Nachdem der Einschalter am Selfie Stick gedrück wurde, konnte man eine neue Bluetooth Verbindung mit der Bezeichnung " TaoTronics TT-SH11" finden und mich innerhalb sehr kurzer Zeit verbinden. Am Stick ist dann am Griff ein grünes Kameramotiv zu sehen. Ein deutlich sichtbares Zeichen, das eine aktive Verbindung besteht.






Der ausziehbare Telekop hat eine Länge von 80 cm und der Stick ist mit dieser Länge gut zu bedienen, biegt sich leicht durch, was aber nicht weiter störend ist.



Der Hersteller gibt folgende technische Daten und Infos zur Selfie Stange:

Selfie-Stange mit Dreibeinstativ für Selbstporträts - tragbar und kabellos
auch als Bluetooth-Auslöser zum ferngesteuerten Fotografieren einsetzbar (bis zu 9 m Reichweite)
Teleskopstange bis zu 88 cm ausfahrbar + ausziehbare Stativbeine
Funktioniert mit einer Vielfalt von Smartphones, inkl. große Modelle wie iPhone 6+ und Samsung Galaxy Note 2/3/4
Kompakte Größe, leicht, großartig für Ausflug, Reise und Party
Produktabmessungen 1,7 x 1,7 x 40 cm
Gewicht 160 Gramm

Zu dem Set gehört ja auch das Stativ. Das kleine Stativ hat ebenso diesen Klemmmechanismus, wie schon zuvor beschrieben. Gut und schnell zu klemmen. Die drei kleinen Beinchen des Stativs haben Gummifüße und können daher nicht so leicht wegrutschen. 








Die Einrichtung und Installation war innerhalb von 2 Minuten abgeschlossen und die Auslösung eines Bildes über das Smartphone auf dem Stick erfolgt über den Auslöseknopf des eigentlich nicht benötigten Endes der Selfie Stange. Somit ist diese wie eine Fernbedienung. Einfach klasse und genial, das klappt einwandfrei und ist ein tolles Gimmick. Die Ausrichtung des Stativs benötigt hier deutlich mehr Zeitaufwand, aber das ist bei dieser Kombination normal, und sicher kein Nachteil.

Die Reichweite der Stange reicht für Gruppenfotos völlig aus. Im Urlaub haben wir 3-7 Personen problemlos erfassen können.





Dieses Set kostet 29,99 Euro incl. einer kostenlosen Lieferung über den AMAZON Shop von ZBT International Trading.

Fazit:
Ein sauber funktionierendes Bluetooth Set mit Selfie Stange und Dreibein Stativ. Probleme bei der Einrichtung via Bluetooth hatte ich weder mit meinem Iphone 4 noch mit einem Samsung S5. Die Verbindung der Selfie Stange oder des Stativs über die Klemmverbindung ist fest und schnell wieder zu lösen. Die Klemmbefestigung des Smartphones muss man gut festziehen, sonst kann Sie sich im Betrieb wegdrehen. Nach dem Test im Urlaub war ich sehr zufrieden und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Daher gebe ich 5 Sterne für dieses Set von TaoTronics von Selfie Stange mit Stativ.

Ich bedanke mich bei TaoTronics für die Gestellung dieses Sets als Produkttest.