Samstag, 29. August 2015

Manna iPhone 4 Hülle aus Nubuk-Leder im Vintage Look

Über das Produkttesterprogramm der Leicke Friends habe ich wieder einmal die Möglichkeit bekommen, eine Schutzhülle für ein Handy zu testen. 

Idealerweise war auch eine Hülle für mein älteres Apple Iphone 4 dabei. Das Handy hat sich bei mir bewährt und daher nutze ich es weiter. Bisher immer mal mit unterschiedlichen Hüllen, eine wirklich Gute und Hochwertige habe ich bewusst nie gefunden.

Diese Bewertung ist für die Manna iPhone 4  Hülle aus Nubuk-Leder im Vintage Look, da es möglicherweise auch noch andere Hüllen aus der Serie gibt.



Die Manna Produkte kenne ich bereits, da auch mein Ipad Air2 mit einer Manna Hülle geschützt wird, und das bisher sehr gut und ich war immer sehr zufrieden.

Ob die Serie bei der Hülle des Iphone4 meine hohen Erwartungen auch wieder erfüllen kann, muss sich im Test zeigen.
Lieferung über Amazon war wie (fast) immer schnell und am zweiten Werktag angekommen. Die Verpackung ist gut und macht einen hochwertigen Eindruck, auch das Innenleben passt zur guten äußeren Verpackung.

Wie beschreibt der Hersteller sein Produkt ?

Unsere UltraSlim iPhone 4, 4S Schutzhülle von MANNA besticht durch sorgfältige Verarbeitung und elegantes Design. Die Hülle ist aus braun gegerbtem Nubukleder gefertigt. Diese Außenhaut ist sehr robust, schützt vor Beschädigung und fühlt sich gleichzeitig angenehm an.
Modernste Herstellungsverfahren garantieren exzellente Qualität und eine genaue Passform. Dies erreichen wir durch ein elektronisch überwachtes Formverfahren, welches die Teile unter hohem Druck und hoher Temperatur zusammenfügt und in Form bringt. Die Schutzhülle erhält Elastizität und bleibt auch über längere Zeit formstabil.
Selbstverständlich verfügt die Tasche über alle notwendigen Aussparungen für Kamera, Lade- und Headsetanschluss sowie die von außen erreichbaren Bedienelemente. Der Deckel lässt sich einfach öffnen.
Produktvorteile:
o Innovatives Design
o Echtes Nubukleder
o Transportsicherheit dank zusätzlichem Verschluss
o Notwendige Aussparungen, u.a. für die Kamera
o Weiche Kanten mit passgenauer Form für stabilen, schonenden Halt, ohne Ihr Smartphone zu zerkratzen
Kompatibilität:
o iPhone 4
o iPhone 4S
o Moldellnummern : A1431 A1387 A1349 A1332
Lieferumfang:
o MANNA UltraSlim iPhone 4 Schutzhülle Vintage, braun aus Nubukleder mit farblich abgesetzter Naht

Nun macht man die Verpackung auf und sieht auf eine braune Schutzhülle aus Nubukleder, die schon einen leicht verschrammten Eindruck macht. Wer sich eine solche Hülle aus Nubukleder bestellt, muss sich auch im Klaren sein, das sehr schnell, d.h. schon am ersten Tag die ersten kleinen Schrammen auf der Leder zu sehen sind. Aber das kennt man von Jacken oder Schuhen mit einem solchen Obermaterial. Das ist so und mir gefällt es sehr gut. Leder lebt von der Struktur, und je älter Leder wird, umso besser sieht es auch. Nebenbei riecht es natürlich und nicht nach Kunststoff, wie sonst sehr viele. 

 



Die Abbildung bei der Bestellung über Amazon sieht wesentlich dunkler aus, als die Hülle, die dann später ankam. Hier sollte man nicht zu festgelegt sein, scheinbar gibt es Unterschiede in der Farbwahl des Leders. Meines kann ich als "lederbraun" bezeichnen, ein mittleres, leicht helleres Braun, was man von einer typischen Lederjacke kennt. Auf der Vorderseite ist ein Wappen eingeprägt, das die ganze Hülle exklusiver macht. Braucht man das ? Sicher nicht, aber es sieht einfach gut aus. 

Die Schutzhüllen aus der Manna-Serie sind Klemmhüllen, hier sucht man Verschlüsse oder Magnete vergebens. Wie das Handy in die Hülle reingesteckt wird, ist selbsterklärend. Wer das nicht direkt erkennt, orientiert sich an der Aussparung für die Kamera. Die beiden seitlichen Klemmbacken halten und fixieren das Handy sehr gut, die Kanten sind noch leicht eingefasst und nach oben gezogen, so dass das Handy satt in der Wanne liegt. 









Nun ist diese Version eine Flipcover-Version,d,h. die vordere Klappe wird nach unten geklappt und man kann direkt telefonieren. Die Innenseite ist einem feinen braunen Vlies versehen, was ein guter und weicher Schutz für die Glasoberfläche des Handys ist. Befestigt wird die Klappe einfach durch eine Verschluss- und Klemmlasche, die fest und ausreichend die obere Seite des Iphones umfasst, zudem passt sich die Lasche dann sehr gut in das allgemeine Bild der gesamten Schutzhülle ein.

Sieht man sich ähnliche Hüllen an, entdeckt man, das viele eine Kunststoffschale haben, indem das Handy liegt. Funktioniert, sieht aber wesentlich „billiger“ aus, als die Manna-Hülle, die zwei, mit Nubukleder, eingefasste Klemmbacken hat. Wer das direkt vergleicht, sieht den Unterschied und wer beide Versionen mal in der Hand festhält, merkt den Unterschied. 





Die Aussparung im unteren Bereich für das Ladekabel ist groß genug, ebenso für die Kamera, alle anderen Elemente wie Lautstärkenschalter sind gut zu erreichen und zu bedienen.


Wenn man nun bedenkt, das diese Schutzhülle im Moment knappe 17 Euro kostet, frage ich mich, warum man überhaupt andere Hüllen kauft. Billige Hüllen kosten auch zehn Euro, und von dem ganz billigen Kram möchte ich nicht sprechen. Passform, Maßhaltigkeit, Eleganz und Schönheit sind Dinge, auf die man dann eben verzichten muss.

Wer sich nun überlegt, diese Manna-Hülle für sein noch im Nutzung befindliches Iphone 4 zu bestellen, findet HIER den richtigen Weg.

  


Fazit:
Nach einer Woche im täglichen Dauertest hat mich diese Mannahülle wieder völlig überzeugt. Das Iphone 4 sitzt sicher und fest, alles ist sauber und gut verarbeitet, der Flipcoverdeckel schließt gut, sauber und fest, nichts leierte aus. Das Design ist mehr als gelungen, die komplette Verarbeitung und der Schutz des Handys ist immer gegeben. Auch die empfindlichen Ecken und Kanten würden bei einem Fall geschützt, da die Hülle leicht übersteht. Die Farbe und den Vintagelook beim Nubukleder muss man mögen, auch, das sehr schnell Spuren auf dem Leder zu sehen sind. Wer das nicht mag, sollte eine andere Hülle kaufen, aber wer das mag oder wem es egal ist, wird diese Hülle lieben und gerne zeigen, denn Sie fällt auf. Positiv ! 

Ich möchte mich der Firma Leicke für die kostenlose Überlassung der Hülle als Testmuster aus dem Leicke Friends Programm bedanken!

Mittwoch, 26. August 2015

Planespotter oder Männer die auf Flugzeuge starren

Sicher hat der eine oder andere schon mal Leute an / in / um Flughäfen gesehen, die Flugzeuge beobachtet oder fotografiert haben. 

Das einfache Sehen und Staunen, was beim Starten und Landen eines Flugzeuges so passiert, ist eine spannende Sache und bei guter Sicht auf einer Besucherterrasse bei gutem Wetter schon spannend.

Dann gibt es aber Leute, die sogenannten Planespotter, die betreiben das Hobby ein wenig bis richtig extrem.

Was ist ein Spotter, oder das spotten selber ?

Wikipedia beschreibt das passend so:
Ein Spotter ist eine Person, die sich mit dem gezielten Beobachten von Objekten oder Phänomenen, dem sogenannten Spotting (von engl. to spot „beobachten, ausmachen, erkennen, orten, lokalisieren“), beschäftigt.

Und genau das machen viele, Sie beoachten, erkennen und schreiben penibel genau die verschiedenen Flugzeugmuster mit Datum, Uhrzeit und Flughafen auf. Da findet man Leute, die sind halbe Tage am Rand der großen Flughäfen, schleppen Kühlboxen, Klappstühle und Sonnenschirme mit, damit möglichst wenig verpasst wird.

Verrückte Leute ? Nein, eigentlich nicht. In Köln sagt man, jeder Jeck ist anders. Und genau so ist es. Die vorrangig Männer haben Spaß daran Flugzeuge zu beobachten, sich auszutauschen und darüber Freundschaften zu knüpfen. Da findet man Zielfernrohre oder große 30fache Spektive auf Dreibeinen. Einige haben ein Fernglas und eine Digitalkamera umhängen, nebenbei seckt noch ein kleines Spektiv in der seitlichen Oberschenkeltasche.

Immer noch nicht verrückt ? Nein, sicher positiv gesagt: " Verrückt , aber harmlos ". Die Leute machen keinen Quatsch, reissen keine Zäune ein und nehmen Ihren Müll wieder mit. 

In Deutschland haben es die Spotter soweit eigentlich recht gut, wenn man sich an die Sicherheitsgeflogenheiten des jeweiligen Flughafens hält. 

Zivilluftfahrt kennt eigentlich kaum Meckerei, jeder darf sich an den Zaun mit einer Leiter stellen und drüher her fotografieren. Hier ist es schon im eigenen Interesse wichtig, das man ein wenig Abstand hält. Immer wieder werden Streifen zu Fuß oder im Auto vorbeifahren und einen solchen Stress kann man sich ersparen. Alternativ kann man sich natürlich auch weiter entfernt vom Zahn in die Einflugschneise stellen und dort fotografieren oder beobachten. Auch hier sind viele Möglchkeiten vorhanden und jeder Platz ist wieder anders. Wie immer gilt aber: keine Sicherheitsmaßnahmen umgehen und Abstand halten. Sicherheitsbereiche sind immer durch Schilder ausgewiesen und Zäune werden dafür auch niemals überstiegen. Macht auch bei den heutigen Objektiven keinen Sinn.

Da komme ich auch direkt zu der zweiten Gruppe von Planespotter, diejenigen, die Flugzeuge fotografieren. Und natürlich starren Sie auch drauf. Jeder Spotter ist fasziniert von der Schubkraft, der Größe der Maschinen und der Leistung der Triebwerke.
Zu den Flugzeugfotografen zähle ich mich selber auch. Zum einen habe ich seit meiner aktiven Bundeszeit sehr viel Spaß an Flugzeugen gefunden und kann durch das Fotografieren auch mene Techniken verbessern. 

Wie immer und oft beim Fotografieren passiert es, das man keine optimalen Bedingungen wie Licht oder Standort vorfindet. Hier kommt die Ausrüstung, aber auch die Technik, später die Bearbeitung der Bilder hinzu. Ein Flugzeug im Stand abzubilden ist recht leicht, dazu braucht es nicht so viel Erfahrung, aber eines im Flug scharf abzubilden, oder einen " Mitzieher " hinzubekommen, sind schon zwei völlig andere Dinge, die man lernen muss. Das Erlernen dieser Fähigkeiten gehören zum besseren Kennenlernen der Kamera, d.h. man wird im Laufe automatisch besser und das kann man auch auf andere Bereiche der Fotografie übertragen ( vorausgesetzt man lernt aus den Fehlern ).

Bisher habe ich vorrangig den zivilen Bereich der Spotter angesprochen. Es gibt auch eine grösseren Fangemeinde, die leibt es wild und laut. Die wollen gerne Jets oder auch Kampfflugzeuge genannt, sehen, hören und fotografieren.

Das kann man in Deutschland, aber auch im Ausland. In Belgien und der Niederlande findet man eine große, nette und gepflegte Fangemeinde dazu. Da trifft man sich fast täglich an bestimmten Plätzen, da der Flugbetrieb in der Regel von Montags bis Freitags stattfindet. Hier ist es aber auch besonders wichtig, das man die Sicherheitsrichtlinien einhält und keine Regeln verletzt. In Zeiten von einem schnellen Internet reichen 30 Minuten völlig aus, und man hat genügend Infos dazu gesammelt. Steigt man mit der Suche noch tiefer ein, findet man englische Foren, die mit sehr guten Informationen bestückt sind, wann, welche Maschinen wo gemeldet sind. Immer ohne Gewähr, sowas ändert sich gerne mal. 

Je nach Lust, laune und Zeit, verbringt man gerne mal 1-xx Stunden an einem Platz um die eine schöne Sonderlackierung oder große Frachtmaschine zu bekommen. Bekloppt ? Vielleicht, ein bißchen, für jemanden, der daran kein Spaß hat und lieber etwas anderes macht. Aber, es bleibt ein Hobby wie viele andere, was Spaß macht, man kommt raus, trifft andere Menschen, kann sich austauschen und verbessert den Umgang mit der Kamera.

Für alle, die sich nun einmal ein besseres Bild von Planespottern machen möchten, habe ich ein paar passende Fotos aus meinem Archiv herausgesucht. Alle Bilder stammen von einem Spotterpunkt am Frankfurter Flughafen, wo bei einem einigermaßen guten Wetter doch eine Menge los ist.








Vielleicht hat der eine oder andere von Euch nun auch mal Lust bekommen, die Motive "Flugzeuge" zu fotografieren. Ach ja, als Tipp für alle, die Einsatzfahrzeuge fotografieren kann ich sagen, das man an Flughäfen ebenfalls reichlich davon findet ! 

Dienstag, 25. August 2015

Netgear GSS108E-100EUS Gigabit Plus Ethernet Click Switch (8-Port)

Ich bin Netgear Superfan und habe folgend eine Bewertung eines Netgear Produktes durchgeführt.

Den Netgear GSS108E-100EUS durfte ich im Rahmen des Netgear Ambassador Programms testen, was mich sehr erfreut hat, denn ich hatte bisher einen alten ( ca. 15 Jahre ) alten Netgear Switch im Einsatz, mit dem ich zwar zufrieden bin, aber nicht die heutigen Möglichkeiten bietet.


Besonders angesprochen hat mich neben der Gigabit Übertragungsmöglichkeit, wegen dem möglicherweise anstehenden Wechsel des Providers und den damit verbundenen höheren Datenraten auch die Möglichkeit, zwei Geräte ( Smartphone, Ipad ) per USB zu laden.

Beschreibung des Herstellers:
Spezielles 1-2-3-4-Click-Montagesystem für flexible Befestigungsmöglichkeiten
Kabelmanagement mit Befestigungsband
Multi-direktionale Netzkabel an Platzierung zu optimieren
Interne Stromversorgung statt Netzteil, lüfterlos
2 USB-Anschlüsse zum Aufladen von Tablets oder
Abschalten der LED-Anzeige für ablenkungsfreien Betrieb auch in dunklen Umgebungen wie neben einem TV
Maße: 305x65x35 mm; Gewicht: 0,44kg
Max Stromverbrauch: 8,4W

Die Verpackung aus Pappe mit einem wieder verwerteten Innenteil, ebenfalls aus Pappe, ist umweltbewusst und sinnvoll. Kleiner kann man diese nicht mehr machen, ohne den Schutz der Komponenten zu gefährden. 




Man findet alles gut verpackt:  einen Switch GS108E, eine Montageschiene, einen US und EU Stromstecker , Klettband zum Befestigen, eine Installations-CD für die Konfig-Software und Installationsanleitung. 

Der Switch selber hat ein Plastikgehäuse, ebenso wie die Schiene, die auch noch Verriegelungselemente aus Metall hat. Wer noch von früher die Metallgehäuse gewohnt ist, wird hier enttäuscht und muss mit dem Kunststoffgehäuse leben. Was aber auch Vorteile, z.B. wegen dem Gewicht hat.









Ansonsten ist der Switch schlank und schmal, die alten Metallswitche waren deutlich breiter. Die Portbeschriftung ist eindeutig: linke grüne LED = 1000 M, rechte grüne LED = 10/100 Mbit Verbindung. Die korrekte Verbindung wurde mir direkt angezeigt.


Der Stromschluss ist innovativ in einer Ecke untergebracht worden, das sieht gut aus und ergibt ein einheitliches Bild. 





Für die erste Konfiguration und Testeinstellungen wurde die beiliegende Netgear Ressourcen-CD eingelegt und die „ ProSafe Plus Utilitys „ installiert. Die Sprache ist auf „Deutsch“ einstellbar und sollte daher durch jeden, der sich ein wenig mit Switchen auskennt, zu bedienen sein. Die weitere Installation ist selbsterklärend und lief bei mir, bis auf den WinPcap Treiber, einwandfrei durch. Was dort nicht sauber klappte, kann ich nicht sagen, es kam später kein Fehler, daher habe ich eine Nachforschung vernachlässigt. 






Über eine einfache Auswahl der angebundenen Switche, in meinem Fall, nur dieser, kann man erste Einstellungen sehen. Nach der Auswahl dieses Switches sind verschiedene Einstellungen möglich. Da ich in meinem Netz nur einen Switch betreiben muss und auch acht Ports ausreichen, habe ich hier keine Einstellungen vornehmen müssen. Die komplette IP Adressenverwaltung wird über ein Modem und ein dahinter geschalteten Router ( von Netgear ) erledigt.

Bei einem kleinen Event wurde das schöne Wetter genutzt und draußen eine kleine Arbeitsstation auf einem großen Tisch vorbereitet. Hier soll gezeigt werden, wie schnell man einen Arbeitskreis aufbauen kann. Es fehlt hier noch das Kabel an den Router um den Switch zu verbinden. Durch die beiden USB Ports war es problemlos möglich, Handys aufzuladen. Natürlich kann man auch andere Geräte, wie Tablets an den USB 2.0 Schnittstellen laden.
 

  


Ein zweiter großer Vorteils von diesem System von Netgear ist, das man sehr flexibel mit der Installation des Switches ist. Man hat die Möglichkeit, ihn einfach auf einen Tisch oder Schrank zu legen. Aber durch die Montageschiene, ergeben sich noch mehr Einsatzgebiete. Diese Schiene hat einen Metallhaken und auch eine Verriegelung aus Metall, hier ist man zum Glück von dem Kunststoff weggegangen. Der Haken wir an der einen Seite eingehakt und die Verriegelung an der anderen Seite am Switch verriegelt. 

  


Nun kann man die Montageplatte fest durch zwei Schrauben an einem Platz montieren oder man benutzt für einen mobilen schnellen Einsatz die beiden langen Klettbänder um einen Switch mit der Montageplatte an einem Tischbein oder ähnlichem zu montieren. Dies wurde in meinem Testbeispiel so gemacht und hat gehalten. 

 

  



Zu finden ist der Netgear Netgear GSS108E-100EUS zum Beispiel HIER bei Amazon.

Fazit:
Der Switch ist mit dem Klick-Montagesystem sehr innovativ und flexibel einsetzbar, das Kunststoffgehäuse ist sauber verarbeitet, leichter als ein Metallgehäuse. Die auf CD beiliegende Software ProSafe Plus Utilitys lässt die wichtigsten und einfachsten Konfigurationsmöglichkeiten zu. Hier muss man sagen, das diese Möglichkeiten für kleine Büros und im privaten Bereich völlig ausreichend sind, hier trennt sich aber die Spreu vom Weizen, wenn man etwas im grösseren mittelständischen Bereich sucht. Die Einbindung von bestimmten VLANs ist sicher sinnvoll und nützlich in bestimmten Arbeitsgruppen. Auch wenn nicht jeder das einsetzt, finde ich diese moderne Möglichkeit sehr gut. Ein weiteres „Goodie“ sind die abzuschaltenden LED Lichter der Ports, da diese in einem dunklen Umfeld eher störend sind.
Nun muss man aber fair sagen, das dieser Switch, der eine Gigabit Anbindung gewährleistet, im Moment bei knappen 50 Euro im Verkauf liegt !! Für diesen Preis muss man wirklich Alternativen suchen.
Als wirklich geringen und einzigen Schwachpunkt sehe ich das innen liegende Netzteil. Fällt dieses aus, muss der gesamt Switch eingeschickt oder getauscht werden. 
Wenn man alles betrachtet, ist dieser Switch für mich eine echte Kaufempfehlung und bringt 4,5 von 5 Sternen auf die Waagschale.


Freitag, 14. August 2015

Tierselfies sind super cool, hier ist Hilfe gesucht

Heute wende ich mich mal nicht mit einem Produkttest oder den neusten Bilder an Euch, sondern mit dem aktuellen Thema " Tierselfie " und einer persönlichen Bitte.

Immer wieder sieht man Selfies in allen möglichen Lagen, Stellungen und aus den verschiedensten Urlaubsländern. Das habe ich schon während meiner Italien-Rundreise reichlich gemacht.

Nun habe ich aber die Möglichkeit, mit einem Tierselfiebild bei einem Bilderwettbewerb, welcher auf der Plattform  Facebook läuft, einen Preis zu gewinnen. Eine Jury wird später entscheiden, wer welchen Preis bekommt, ob evtl. noch Bilder aus dem Contest rausfallen, da die Bedingungen nicht erfüllt worden sind, oder ähnliches.

Daher möchte ich alle Leser meines Blogs und meiner Produkttesterseite bei Facebook bitten, für mein Bild abzustimmen.

Das wäre mein Bild mit meiner Maine Coon Dame " Joy ", die immer lustig und zu jedem Quatsch bereit ist.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr mithelfen wollt und ein wenig Eurer Zeit in dem Liken des Bildes investiert.
Vorraussetzung ist wie schon gesagt ein aktiver Facebookaccount.

Dazu klickt auf den Direktlink, er führt Euch direkt zum Bild. Dort bitte liken und über einen kurzen Kommentar freuen wir uns auch, diese werden vom Anbieter " Werner Dorsch GmbH " kontrolliert, damit keine Manipulationen passieren.


Wir danken Euch!

Im Moment überlegen wir, bei genügend Stimmen von Euch und wenn wir die TOP3 am Ende schaffen, ein " Danke Schön " Gewinnspiel zu veranstalten.
Mal sehen ... vielleicht wird das ja was. 




Donnerstag, 13. August 2015

Planespotter Tour nach Koblenz - Winningen ( EDRK )

Es wurde mal wieder Zeit, das super Wetter ( Sonne und 28 Grad ) und ein wenig mehr Zeit als sonst zu nutzen und mal einen kleineren, privaten Flugplatz, zu besuchen.

Koblenz - Winningen ( EDRK )

Flugplatz Koblenz-Winningen

Flugplatzweg
56333 Winningen



( Quelle: Google Maps )


Auswahl der Maschinen:

D-ERHM

D-IJTT



Flughafen Feuerwehr VW LT40 4x4 Minimax


N345DT kam zum Tanken vorbei



D-KIOE


D-EJEK


D-MRAX



.... und hoch mit der Mühle



D-MYXB, AutoGyro von Cavalon. Ein ganz heisses Gerät, was beim Landen ganz leicht mit den beiden hinteren Reifen aufsetzt.



Der Ausflug lohnt sich und in der Umgebung finden sich noch weitere schöne Fotoobjekte, wie deutsches Eck, Rhein und viele schöne Stellen wo leckerer Wein angebaut wird.
Viel Spaß !