Freitag, 27. November 2015

Supremery SupPole Y1 Selfie Stange für GoPro und Smartphone

Im Rahmen eines Produkttestes durfte ich die Teleskopstange von Supremery testen.

Wie immer klappte der Versand über Amazon schnell und die Stange kam nach 2 Tagen an.
Ansprechend verpackt in einer platzsparenden Pappverpackung mit dem Aufdruck Yuteng als Hersteller.


Verpackt in einer durchsichtigen Kunststofftüte findet man:
- den Selfie Stick 
- Halterung für die GoPro Fernbedienung
- Gopro Halterung für normale Stativgewinde aus Metall
- passende Schraube für die Gopro Halterung aus Metall
- Halterung für Handys
- zusätzliche Handschaufe zum anschrauben

Beschreibung des Herstellers:
    Teleskopstange passt zu GoPro Hero 4/3+/3/2/1 HD, SJCAM, mit Stativgewinde oder zu Kameras mit 1/4 Zoll Schraube
    Extra Smartphone Halterung benutzbar als Selfie Stick für iPhone 6s, 6Plus, 6, 5, 5c, 5s, 4 , 4s, Samsung Galaxy S6 Edge Plus, S6 Edge, S6, S5, S4, S3, Huawei, Sony, LG und viele andere Smartphones
    Abnehmbare Hülle von Smatree für WiFi Remote Controller (WiFi-Fernbedienung und Kamera nicht im Lieferumfang enthalten), es erlaubt Ihnen bequem die eigene GoPro WiFi-Fernbedienung an der Pole zu befestigen, so können Sie die GoPro problemlos starten oder stoppen, währen Sie das Stativ in der Hand haben.
    Einstellbarer Kugelkopf und Flügelschraube für Mehrfachwinkel Aufnahmen - 180-Grad drehbar
    der Selfie Pole ermöglicht eine schnelle Anpassungen der Länge um Ihnen den optimalen Winkel zu bieten

Sieht man sich alle Teile zuerst im einzelnen an, erkennt man die wirklich sehr gute Verarbeitung und Qualität der einzelnen Teile. Die Metall-Teleskopstange lässt sich leicht bewegen, die Kunstoffbefestigungen ziehen sauber und fest an.






Hier bekommt man eine gute Teleskopstange für GoPro Action Cam, Digialkameras mit einem Stativgewinde und für Handys.

Zum Test:
In der Handyhalterung passt ein Smartphone in der Breite von 54 bis 88 mm rein und wird fest geklemmt. In meinem Test habe ich ein Motorola Moto X 2.Gen benutzt. Über die mit Hartschaum ausgelegten Klemmbacken sitzt das Handy fest und rutscht nicht mehr. Den Winkel kann man über eine Klemmschraube verändern und sicher festsetzen.


 




Länge im eingezogenen Zustand : 47 cm, im ausgezogenen Zustand: 127 cm. Das ist schon eine Länge die man an anderen Selfiestangen eher selten findet. Meine anderen, die ich für verschiedene Einsatzwecke habe, sind alle kürzer.

Die zweite Möglichkeit ist die Nutzung einer Digitalkamera, die ein Standard-Stativgewinde hat. Auch hier kann man die Kamera fest und sicher befestigen, über die Änderung des Winkels ist man hier so flexibel wie bei der Smartphonenutzung.




Die dritte Möglichkeit ist die Nutzung der GoPro Action Cam über die passende, beiliegende Befestigung aus Metall. Die Steuerung erfogt über die GoPro Fernbedienung. Dafür ist eine passende Befestigung an der Stange vorhanden, die man auch versetzen könnte, wenn es nötig wäre.



Zusätzlich findet man noch eine bessere Handschlaufe zum Anschrauben im Set. Diese ist mittels einem Gewinde ausgestattet die man an der Unterseite des gummierten Handgriffs festschrauben kann. Das sollte man dann auch immer machen, wenn man eine teure Kamera oder eine Action Cam befestigt hat, da man die Handschlaufe um das Handgelenk festziehen kann.



Diese Selfiestange kostet im Moment knapp 25 Euro, für mich ein top Preis, der sich wirklich lohnt, besonders, wenn man verschiedene Geräte einsetzen möchte. Wer sich nun für die Selfiestange interessiert, findet HIER den richtigen Weg.

Fazit:
Der gute Eindruck, den ich bereits beim auspacken hatte, hat sich über den gesamten Testverlauf gehalten. Die Metallteile sind hochwertig und sauber verarbeitet, die restlichen Kunststoffteile sind hochwertig und die gesamte Haptik ist sehr gut. Verbindungen über Gewinde ziehen fest und dauernd gut an. Wer eine GoPro Action Cam mit der passenden Fernbedienung hat, findet hiermit genau die richtige Selfie / Foto-Teleskopstange zu einem sehr fairen Preis. Bisher die beste Selfiestange, die ich bisher im Einsatz hatte und testen durfte. Sehr gerne kann ich hier 5 von 5 Sternen vergeben.

Der Artikel wurde mir vergünstigt für den Produkttest ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt.


Mittwoch, 18. November 2015

Asus ZenFone 2 Smartphone - Die Abschlussbewertung

Im Rahmen eines 4-Wochen-Produkttestes von Asus durfte ich das ZenFone 2 auf Herz und Nieren testen, es wurde mir ohne Bedingungen für diesen Test zur Verfügung gestellt.

( Foto Asus )

Nach und nach habe ich mich mit dem ZenFone 2 beschäftigt, seine Eigenschaften, Stärken und Schwächen kennengelernt.

Die Lichtstärke der Kamera:
Da ich sehr gerne fotografiere und das ein paar Jahren auch intensiv, ist für mich die Kamera sehr wichtig, neben den grundsätzlichen Funktionen eines Mobiltelefons. Da ich recht oft wegen Fototerminen unterwegs bin, kombiniere ich sehr gern mein Smartphone mit der Digitalkamera. Heutige Smartphones haben recht gute bis sehr gute Kamera, die top Fotos machen. Das in Kombination mit einem Stativ und der passenden Software kann man tolle Fotos machen und die schon als Muster für grössere Shootings dienen.
Bei diesem Test habe ich mich erst einmal auf die Lichtstärke konzentriert. Ein riesengroßes Thema, da eigentlich alle Handys, die ich bisher hatte, bei gutem Licht gute Fotos machten, aber sobald es dunkler wurde, es nicht mehr schafften, einigermaßen vernünftige Fotos mit einem verträglichen Bildrauschen zu machen. Natürlich muss man  mit den ISO Werten runtergehen, wenn es dunker wird, aber das soll hier die eingebaute Software des ZenFone 2 erledigen. 

Ich möchte mich überraschen lassen und habe in der Fotosoftware die Einstellung " Wenig Licht " ausgewählt. Mit einem kleinen Stativ und einem Fernauslöser werde ich am späten Nachmittag alle 30 Minuten ein Foto machen. Hier wird sich zeigen, was die Frontkamera mit 5MP und der Blende f2.0 und der Software kann. Die Winkelmöglichkeit von 85 Grad spielt hier bei diesem Test keine Rolle.

Man erkennt an den Fotos, das die Frontkamera hier in der Dämmerung schon an die Grenzen stößt und auch mit der Software sind mit der 5MP Kamera die Fotos doch recht pixelig. Sicher als Notlösung zu gebrauchen und besser als nichts, aber diesen Test werde ich natürlich auch noch mit der 13MP Rückseitenkamera von Pixelmaster machen. Hier bin ich gespannt und die Erwartungen sind natürlich höher. Ich habe schon von den 5 schichtigen Largan Linsen der Pixelmaster Kamera gehört und nun bin ich auf den Vergleich zu den Linsen von Samsung und Apple Iphone gespannt. 

Die voreingestellte Belichtung wurde für den heutigen Test von +0,6 auf 0,0 gestellt, da ich aus verschiedenen anderen Testfotos den Eindruck habe, das diese Belichtung die Bilder einfach zu hell voreinstellt. Wieder wurde das Stativ und der Fernauslöser mit Bluetooth benutzt um ein Wacheln zu verhindern. 
Man erkennt hier, das die 13MP Kamera doch wesentlich besser ist, aber auch Verpixelungen zeigt, das erkennt man auch an der Aufnahme um 17 Uhr, wo das Licht noch gerade ausreichend war, um ein scharfes Bild zu machen. Alle Aufnahmen wurden in der bestmöglichen und höchsten Auflösung gemacht. 

Auch hier sind die Fotos in Ordnung, mehr aber nicht, ich hätte gerne mehr Kontrast, Schärfe und Farben gesehen. Alles fehlt mir hier. Ob sich noch weitere Einstellungen verbessern lassen, wird sich noch zeigen.
Enttäuscht war ich hier von der HDR Aufnahme, die ich testweise auch um 17 Uhr gemacht habe. Hier war auch genügend Licht vorhanden. Keine guten Farben, blass, kein Kontrast vorhanden. Die Dateigröße lag bei gut 2,2 MB, auch das ist nicht besonders viel für eine HDR Aufnahme in der bestmöglichen Auflösung. Ich werde sehen, ob auch hier noch etwas zu optimieren ist, oder ob es das war. 

Der Akkutest:
In dieser Woche stand ein Akkutest an, sicher einer der wichtigsten Fakten, die ein gutes Smartphone ausmacht. 
Dazu wurde der Akku bis auf 3 % Restakku benutzt, dann auf 100% geladen und das Wlan  aktiviert. Das erfolgte zum späten Nachmittag des 03.11.2015. In den nächsten Tagen wurde das Zenfone 2 im Standby belassen, Wlan blieb aktiviert, Updates wurden durchgeführt.

Am 08.11.2015 hatte der Akku immer noch 49 %. Das sind 5 Tage mit einer geringen Aktivität. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, wann der Akku weiter runtergefahren ist. Sicher hält der Akku eine Woche bei einer sehr geringen Belastung.
Erst am 10.11.2015 war der Akku unter 10% Restakkulaufzeit. Täglich wurden ausschließlich Updates installiert, nichts weiter gemacht. Damit hat dieser Akku bei einer sehr geringen Nutzung, incl. aktivem Wlan, eine Woche gehalten. Ein Wert, den man heute schon suchen muss und nur von älteren Handys kennt.

Zum Akku des Asus Zenfone 2 seit gesagt, das dieser mit 3000 mAh ausgestattet ist und leider nicht austauschbar ist. Möglicherweise ist das bei späteren ZenFone Modellen möglich. 
Ein Aufladen ist recht schnell erledigt. Durch die Schnell-Ladefunktion wird der Akku schnell ( ca. 40 Min. ) auf 60% geladen.

Die Stromsparfeatures und der sparsame HD Bildschirm ermöglichen eine recht lange Laufzeit des Akkus. Ich gehe davon aus, das auch Updates in diesem Bereich weiter optimieren können.
Nun stand der aktive Nutztest an. Hierzu wurde das ZenFone 2 täglich via Wlan und Telefon genutzt, verschiedenste Apps installiert, der Google Routenplaner in der Autohalterung getestet usw. kleine Apps, die man für Gutscheine und anderes nutzt, wurden im täglichen Einsatz nebenbei auch gebraucht. Übr Wlan habe ich etliche HD-Clips auf Youtube gesehen, was dank des guten und klaren Bildschirms und den guten Farben echt Spaß machte. 
Während dieser Nutzungszeit ( Wlan war über Nacht aktiv ), war der Akku zu Beginn des dritten Tages bei 10 % Restenergie, ein Wert, wo ich normalerweise beginne aufzuladen.

Das Design und die Handhabung:
Das Design entspricht grundsätzlich erst einmal dem aktuellen Standard für Smartphones in der heutigen Zeit. Nimmt man es in die Hand, bemerkt man schnell, das der hintere Teil, die Gehäuseschale in der Mitte gebogen ist, was sehr angenehm ist, es liegt einfach gut in der Hand. Ecken und Kanten sind abgerundet wie es sein sollte. Das Gehäuse verjüngt sich zum Rand hin. Wenn man den Grundpreis von 379 Euro sieht, erwartet man erst einmal nichts Besonderes. Hier irrt man allerdings, da es für diesen Preis etwas richtig Solides und sehr gut Verarbeitetes gibt. Die hintere Schale ist flexibel aus einem gebürsteten Kunststoff.

Die Handhabung, in diesem Fall wirklich „ wie halte ich es in der Hand „ ist sehr gut und sicher ist ein Smartphone ab einem Bildschirm von 5,5 Zoll nicht mehr so klein und man muss es schon gut in der Hand halten, sonst rutscht es weg. Das ZenFone 2 liegt mir aber gut in der Hand und ist im gesamten Testzeitraum nicht einmal aus der Hand gerutscht. Bewusst habe ich auf den Einsatz von Schutzhüllen oder Taschen verzichtet.

Mit den Maßen von 152,5 x 77,2 x 10,9 mm und dem Gewicht von 170 g liegt das Asus Zenfone 2 im normalen Bereich von 5,5 Zoll Smartphones.

Performance und Bildschirm:
Die benutzte Testvariante war mit dem Intel Quad-Core Z3580 (2.3 Ghz) und 32 GB Speicher ausgerüstet.
Ein aktueller und schneller Prozessor, der wirklich ein flüssiges und schnelles arbeiten ermöglicht. Der Bildschirm hat die Größe IPS 13,9 cm (5,5 Zoll) und ist dem aktuellen Corning Gorilla 3 Glass gegen Kratzer ausgestattet. Der Full HD Bildschirm hat kräftige Farben und war bereits von der Helligkeit und Stärke der Farben für mich bestens eingestellt. Ich möchte normale, kräftige Farben, nichts unnatürliches.

Die Weiterentwicklung des Gorilla Glases von Corning hat dazu beigetragen, das diese Oberfläche fettabweisender als die alten ist, d.h., man sieht die unvermeidlichen Fingerabdrücke längst nicht mehr so stark und die Oberfläche fühlt sich glatter an. Sicher ein kleines Punkt, was das Asus ZenFone 2 aber wieder wertiger macht. 

Wem die Einstellungen des Bildschirms nicht gefallen, was Kontrast und Farbe angeht, kann das in den Display-Einstellungen natürlich selber ändern.

Negativ sind mir die Eigenschaften der Helligkeit aufgefallen. Tagsüber im Freien ist das Display nicht hell genug, bei Sonneneinstrahlung kann man nur noch schwer etwas erkennen, dazu kommen noch Reflektionen vom Glas.  Das Öffnen von Apps und deren Bedienung geht, dank des Prozessors, schnell und ohne Ruckeln. Es macht Spaß damit zu arbeiten, da keine längeren Wartezeiten auftreten. Problemlos kann man etiche Apps gleichzeitig im Hintergrund laufen lassen, ohne dass man Einbrüche in der Performance bemerkt. Das macht schon richtig Spaß!

Android 5 und installierte Apps:
Bekanntlich ist auf dem Zenfone 2 das Android 5.0 installiert und wenn man nach den Softwareinfos aus dem Netz geht, wird hier auch in weiterer Zukunft immer wieder ein Update stattfinden und man muss nicht befürchten, ein Smartphone mit einem alten OS zu haben, wo keine Apps mehr drauf laufen.

Der Lock Screen wurde von Asus abgeändert und selbstverständlich kann man sich selber anpassen was man gerne möchte und braucht. Ob man alle vorinstallierte Apps braucht ? Sicher nicht jeder wird alle brauchen, das ist schon eine Menge. Sinnvolle kleine Apps die man zur Organisation des Arbeitsalltages braucht machen Sinn, ebenso wie sinnvolle Apps, siehe „Taschenlampe“, die schon oft und vielen geholfen haben. 

Den Rest, den jeder persönlich braucht, kann man aus dem Google Playstore runterladen und installieren. Im Test habe ich verschiedene Apps und auch Spiele runtergeladen, installiert und getestet. In allen Fällen klappte das Installieren reibungslos, ich habe keine Abbrüche dabei und auch später bei der Ausführung erlebt. 
Als ideal empfinde ich die Schnellbedienoberfläche, wo man sehr schnell in den Flugmodus schaltet, Wlan und Bluetooth an- und ausschaltet, den Taschenrechner aufruft oder schnell den Ton abschalten  möchte. Hier gibt es die wichtigsten Funktionen auf einem Blick. Klasse, habe ich so noch bei keinem anderen Smartphone gesehen. 

Das Telefonieren und das Netz:
Das Asus Zenfone bietet die Möglichkeit das 2G, 3G und 4G Netz zu nutzen. LTE kann man nur mit 1800 mHz nutzen, schneller geht’s nicht.
Im Test wurden Karten von D1 und O2 genutzt, das im direkten Umfeld von verschiedenen Großstädten und auf dem Land. Immer war eine Verbindung möglich und die Sprachqualität war gut, es gab keine Unterbrechungen oder störende Geräusche. Die Sende- und Empfangsleistung habe ich als sehr gut und ausreichend empfunden. Sicher wird das auch abhängig vom Gebiet und verwendetem Kartenanbieter sein.  

Pro und Kontra des Asus Zen Fone 2:
+ schneller Prozessor, ausreichend RAM
+ ein 5,5 Zoll Display mit Gorilla Glas 3 welches sehr gute Farben liefert
+ Dual SIM möglich, zusätzlich noch MicroSD Erweiterung
+ 3000 mAh Akku, der lange hält
+ gutes Handling für ein Smartphone dieser Größe
+ saubere Verarbeitung 
+ geringes Gewicht (170 gramm)
+ schnelles Android 5.0, updatefähig
+ viele vorinstallierte , sinnvolle Apps
+ sehr viele Fotosoftwaremöglichkeiten wie HDR oder Panorama
+ klarer Empfang, keine Funklöcher oder Abrisse der Verbindungen
+ klasse Preis- / Leistungsverhältnis

- Akku leider nicht durch Anwender tauschbar
- beide Kameras nur mittelmässig
- Anordnung der Bedientasten gewöhnungsbedürftig, aber machbar

Ende des Tests und Fazit:
Was man hier für 379 Euro bekommt, ist klasse. Punkt. Es ist eindeutig eine Empfehlung wert und was Asus hier erreicht hat, kann sich mehr als sehen lassen. Mit dem Smartphone erhält man ein spiegeltaugliches Gerät mit aktuellem Betriebssystem, scharfen FullHD-Display, mittelmässiger Kamera und ausdauerndem Akku. Die einzigen Kritikpunkte sind die überladene Benutzeroberfläche und der nicht, durch den Anwender,  tauschbare Akku. Auf Grund der geringen Minuspunkte, die das ZenFone 2 leicht nach unten ziehen, kann ich hier 4 von 5 Sternen vergeben. Eine wirkliche gute Leistung für ein Smartphone in diesem Preissegment. Es ist sehr schade, das ich das Testmuster wieder zurückgeben muss, meine Familie hat auch bereits großen Gefallen daran gefunden. 

Dienstag, 17. November 2015

Asus ZenFone 2 Smartphone – Die Handhabung und Größe in der Praxis

Heute möchte ich die Größe und Handhabung des Asus ZenFone 2 mit seiner Größe zeigen.
Wie man auf den Fotos sehen kann, liegt das Smartphone gut am Körper an, steht natürlich auf Grund der Größe aus den Taschen raus. Darauf muss  man eben auch gesondert achten, eine leichte Beute für Handydiebe.

Es liegt, auch bedingt durch die gebogene hintere Abdeckung, sehr gut in der Hand.

 

 

 





Montag, 16. November 2015

Asus ZenFone 2 Smartphone – Das Telefonieren und das Netz

Das Asus Zenfone bietet die Möglichkeit das 2G, 3G und 4G Netz zu nutzen. LTE kann man nur mit 1800 mHz nutzen, schneller geht’s nicht.

Im Test wurden Karten von D1 und O2 genutzt, das im direkten Umfeld von verschiedenen Großstädten und auf dem Land. Immer war eine Verbindung möglich und die Sprachqualität war gut, es gab keine Unterbrechungen oder störende Geräusche. Die Sende- und Empfangsleistung habe ich als sehr gut und ausreichend empfunden. Sicher wird das auch abhängig vom Gebiet und verwendetem Kartenanbieter sein.  


Asus ZenFone 2 Smartphone – Android 5, installierte Apps und Updates

Bekanntlich ist auf dem Zenfone 2 das Android 5.0 installiert und wenn man nach den Softwareinfos aus dem Netz geht, wird hier auch in weiterer Zukunft immer wieder ein Update stattfinden und man muss nicht befürchten, ein Smartphone mit einem alten OS zu haben, wo keine Apps mehr drauf laufen.

Der Lock Screen wurde von Asus abgeändert und selbstverständlich kann man sich selber anpassen was man gerne möchte und braucht. Ob man alle vorinstallierte Apps braucht ? Sicher nicht jeder wird alle brauchen, das ist schon eine Menge. Sinnvolle kleine Apps die man zur Organisation des Arbeitsalltages braucht machen Sinn, ebenso wie sinnvolle Apps, siehe „Taschenlampe“, die schon oft und vielen geholfen haben. 
Den Rest, den jeder persönlich braucht, kann man aus dem Google Playstore runterladen und installieren. Im Test habe ich verschiedene Apps und auch Spiele runtergeladen, installiert und getestet. In allen Fällen klappte das Installieren reibungslos, ich habe keine Abbrüche dabei und auch später bei der Ausführung erlebt. 




Als ideal empfinde ich die Schnellbedienoberfläche, wo man sehr schnell in den Flugmodus schaltet, Wlan und Bluetooth an- und ausschaltet, den Taschenrechner aufruft oder schnell den Ton abschalten  möchte. Hier gibt es die wichtigsten Funktionen auf einem Blick. Klasse, habe ich so noch bei keinem anderen Smartphone gesehen. 


Nun stand auch zwischendurch eine Systemaktualisierung an. Über das Wlan habe ich das angezeigte Update des Asus Zenfone 2 mit einer Größe von 164 MB heruntergeladen, was schnell und problemlos klappte. Dann stand die Installation an, die man extra bestätigen musste. Es wurde eine geschätzte Zweit von 10 Minuten angezeigt. Nach der Installation startete das Zenfone2 neu und... zeigte einen Fehler und hing fest. Mal eben ausschalten ging nicht, es reagiert nicht. Den Akku kann man ja nicht rausnehmen ( wäre hier gut gewesen ), aber dann musste der Ein/Ausschalter eben so lange gedrückt werden, bis das Smartphone abgeschaltet hat. Der Neustart erfolgte ohne Probleme, es kam nur ein Hinweis, das das Update fehlgeschlagen war und lief bisher sehr gut. Was nun der Fehler an dem Update war, oder der Grund, warum es nicht klappte, bleibt unbeantwortet.




Freitag, 13. November 2015

RAVPower 6-Port USB Ladegeraet mit iSmart Technologie

Im Rahmen eines Produkttestes habe ich das 6-Port USB Ladegerät von RAVPower testen dürfen.


Wie immer klappte der Versand über Amazon schnell und einfach, es war am zweiten Werktag eingetroffen. 

Das Ladegerät kommt in einem braunen stabilen Pappkarton, wie man es auch von anderen Artikeln von RAVPower kennt. 
Im Karton befindet sich das Ladegerät, ein Stromkabel, eine Garantiekarte und eine Bedienungsanleitung.

 



Die Bedienungsanleitung ist in sieben Sprachen geschrieben ! Damit kann kommt man weltweit bestens zurecht und gefällt mir sehr gut. Hier hat sich das Team von RAVPower wirklich Mühe gegeben. Über die paar wenigen Fehler in der deutschen Anleitung sieht man gerne hinweg.



Von der Größe her ist das Ladegerät etwas größer als eine Zigarettenschachtel. Das Stromkabel ( 1,1 Meter lang ) ist abnehmbar und als schmaler Kaltgerätestecker gemacht. Über das recht lang Kabel ist man aber so flexibel, das man das Ladegerät überall einsetzen kann, nicht immer ist eine passende Steckdose in der Nähe.




Die technischen Daten, die der Hersteller mit angibt:

Spezifikation: 
- Gesamtleistung: 50W 
- Eingang:110-240V 
- Ausgang:DC 5V 10.2A 
- Größe: 101x69x29mm 
- Gewicht: 193g(ohne Verpackung)

Technologie Ladeports:
iSmart Power - Maximale Kompatibilität 
Drei iSmart USB-Anschlüsse von 2.4A erkennt intelligent den Eingangsstrom der angeschlossenen Geräte, um sowohl die Kompatibilität als auch die Ladegeschwindigkeit (bis zu 2.4 Ampere jeder Port) zu maximieren. Drei iSmart USB Ports von 1A können Sie verwenden, um die meisten Ihrer Smartphone aufzuladen.

Das USB Ladegerät im Test:
Grundsätzlich sollte es keine Probleme oder Schwierigkeiten machen, das Ladegerät zu benutzen. Es gibt drei 2.4 Ampere Ports, die von links beginnen und drei 1.0Ampere Ports, jeweils 5 Volt. Die Beschriftung ist klar und deutlich lesbar.


Ich habe drei gängige Geräte im Test geladen, die ich täglich brauche. Das war ein Ipad Mini, ein Samsung S5 und ein Asus ZenFone 2. Alle drei wurden nur an den 2.5A Buchsen geladen, die drei anderen mit 1.0A reichten hierfür nicht aus, der Ladevorgang wurde gar nicht erst eingeleitet. Die Ladezeiten der drei Geräte entsprachen den Zeiten, die ich auch mit den einzelnen Ladekabeln habe, hier gibt es keine Zeitersparnis aber auch keine Verschlechterung. Geräusche beim Laden habe ich nicht bemerkt. Vereinzelt liest man das bei anderen Bewertungen, ich konnte wieder hohe noch tiefe Geräusche bemerken. Die drei USB Ports mit 1.0A konnte ich zum Laden für einen Powerakku nutzen.


Die USB Steckverbindungen sitzen gut und fest, man benötigt keine besonders Kraftanstrengung um die Verbindung zu stecken oder zu lösen. Dadurch kann man den RAVPower Ladeadapter, auch bedingt durch das recht lange Stromkabel, schnell und zuverlässig nutzen.

Die iSmart Technologie steuert das Laden der verwendeten Ports in Anhängigkeit der angeschlossenen Geräte. In meinem Test reichnen die 1.0A nicht für jedes Gerät aus.



Preislich mit knapp 15 Euro ist dieser Ladeadapter kaum zum toppen. Sieht man sich andere mit sechs Ports an, zahlt man gerne mal das Doppelte. Die Qualität, Verarbeitung und Zuverlässigkeit ist wirklich einwandfrei, hier gibt es nichts zu bemängeln. 

Wer sich den RAVPower USB Ladedadapter genauer ansehen und bestellen möchte, findet HIER den richtigen Weg.

Fazit:
Selten war ich so zufrieden und begeistert von einem Produkt. Dieser 6fach USB von RAVPower funktioniert wie er sollte, ist zuverlässig, sauber verarbeitet und kostet wenig Geld. Da man hier wirklich nichts falsch machen kann, wenn man täglich verschiedene USB Geräte zu laden hat, gebe ich hier gerne 5 von 5 möglichen Sternen.

Das Produkt wurde mir kostenlos und ohne Bedingungen für den Produkttest zur Verfügung gestellt.

Donnerstag, 12. November 2015

Asus ZenFone 2 Smartphone – Performance und Bildschirm

Die benutzte Testvariante war mit dem Intel Quad-Core Z3580 (2.3 Ghz) und 32 GB Speicher ausgerüstet.

Ein aktueller und schneller Prozessor, der wirklich ein flüssiges und schnelles arbeiten ermöglicht. Der Bildschirm hat die Größe IPS 13,9 cm (5,5 Zoll) und ist dem aktuellen Corning Gorilla 3 Glass gegen Kratzer ausgestattet. Der Full HD Bildschirm hat kräftige Farben und war bereits von der Helligkeit und Stärke der Farben für mich bestens eingestellt. Ich möchte normale, kräftige Farben, nichts unnatürliches.

Die Weiterentwicklung des Gorilla Glases von Corning hat dazu beigetragen, das diese Oberfläche fettabweisender als die alten ist, d.h., man sieht die unvermeidlichen Fingerabdrücke längst nicht mehr so stark und die Oberfläche fühlt sich glatter an. Sicher ein kleines Punkt, was das Asus ZenFone 2 aber wieder wertiger macht. 

Wem die Einstellungen des Bildschirms nicht gefallen, was Kontrast und Farbe angeht, kann das in den Display-Einstellungen natürlich selber ändern.
Negativ sind mir die Eigenschaften der Helligkeit aufgefallen. Tagsüber im Freien ist das Display nicht hell genug, bei Sonneneinstrahlung kann man nur noch schwer etwas erkennen, dazu kommen noch Reflektionen vom Glas. 


Das Öffnen von Apps und deren Bedienung geht, dank des Prozessors, schnell und ohne Ruckeln. Es macht Spaß damit zu arbeiten, da keine längeren Wartezeiten auftreten. Problemlos kann man etliche Apps gleichzeitig im Hintergrund laufen lassen, ohne dass man Einbrüche in der Performance bemerkt. Das macht schon richtig Spaß!

Asus ZenFone 2 Smartphone – Das Design und die Handhabung

Das Design entspricht grundsätzlich erst einmal dem aktuellen Standard für Smartphones in der heutigen Zeit. Nimmt man es in die Hand, bemerkt man schnell, das der hintere Teil, die Gehäuseschale in der Mitte gebogen ist, was sehr angenehm ist, es liegt einfach gut in der Hand. Ecken und Kanten sind abgerundet wie es sein sollte. 

Das Gehäuse verjüngt sich zum Rand hin. Wenn man den Grundpreis von 379 Euro sieht, erwartet man erst einmal nichts Besonderes. Hier irrt man allerdings, da es für diesen Preis etwas richtig Solides und sehr gut Verarbeitetes gibt. Die hintere Schale ist flexibel aus einem gebürsteten Kunststoff.

( Foto: Asus )


Die Handhabung, in diesem Fall wirklich „ wie halte ich es in der Hand „ ist sehr gut und sicher ist ein Smartphone ab einem Bildschirm von 5,5 Zoll nicht mehr so klein und man muss es schon gut in der Hand halten, sonst rutscht es weg. Das ZenFone 2 liegt mir aber gut in der Hand und ist im gesamten Testzeitraum nicht einmal aus der Hand gerutscht. Bewusst habe ich auf den Einsatz von Schutzhüllen oder Taschen verzichtet.

( Foto: Asus )


Mit den Maßen von 152,5 x 77,2 x 10,9 mm und dem Gewicht von 170 g liegt das Asus Zenfone 2 im normalen Bereich von 5,5 Zoll Smartphones.

Plemo Premium Herren-Regenschirm Automatik mit 94 cm, schwarz

Ein guter und stabiler Schirm ist in der windigen und regnerischen Herbstzeit besonders wichtig und daher war ich froh, als ich den Premium Herrenschirm von Plemo im Rahmen eines Produkttestes ausprobieren durfte.

Der Versand über Amazon dauerte 3 Tage, einen Tag länger, als ich es bisher gewohnt war.
Der Schirm selber ist in einer durchsichtigen Kunststoffhülle verschlossen. Zusätzlich wurde der Griff zusätzlich in Luftpolsterfolie verpackt. Das alles macht einen vernünftigen und hochwertigen Eindruck.




Entfernt man die Folie, kommt der schwarze Grill mit dem Öffnen/Schließen – Mechanismus zum Vorschein und auf der Stirnseite ist ein „ P „ für Plemo als Logo eingearbeitet. Der Griff macht ebenfalls einen guten Eindruck, er ist griffig durch eine Gummierung und das Material sieht stabil aus.



Der Hersteller beschreibt sein Produkt so:
Dieser PLEMO Schwarzen Taschenschirm ist der Inbegriff von Raffinesse, und bietet eine perfekte Art und Weise für Kombinationen mit Ihrem Outfit
Durch einen starken Mittelstock aus Aluminium und strapazierfähigen Rippen, ist der Schirm in der Lage, Winden ohne Umklappen standzuhalten
Modellnummer: UA_02
Öffnet sich automatisch durch Drücken der Taste; Zusammengeklappt misst der Schirm 11.5 in (29 cm) in der Länge und kann einfach in der Tasche aufbewahrt werden
Dieser Schirm misst 37 in (94 cm) im Durchmesser, wenn er geöffnet ist, und ist groß genug, um Schutz für Sie und Ihre Lieben vor Regen zu bieten
Dieser Schirm hat ein rutschfest gummierten Griff, um die Ermüdung der Hand und des Handgelenks zu verringern, wenn Sie eine lange Wanderung im Sturm machen

Um den Schirm nun benutzen zu können, muss man den Knopf zum Öffnen drücken. Dabei wird der Mechanismus ausgelöst und der Schirm gespannt.


Ja, gespannt war nun auch, da ich bei einigen Automatikschirmen mit einer solchen Technik von einem „mächtigen oder gewaltigen“ Rückstoß gelesen hatte. Daher wurde vorsichtig der Knopf gedrückt und der Schirm öffnete sich unterhalb einer Sekunde. Wo war der mächtige Rückstoß ? Hier nicht. Wer schon einmal sportliche Kurzwaffen im Großkaliber geschossen hat, kennt einen solchen Rückstoß, hier öffnet sich nur der Schirm und wird über die Streben gespannt, nichts weiter. 

Nun war ich gespannt, wie die Streben von innen und der Schirm von außen verarbeitet waren. Der Mittelstock ist aus Aluminium, daher leicht und stabil, die Streben sauber verarbeitet. Darin eingearbeitet wurden die Feder, die zum Öffnen und Schließen notwendig sind. Einige Streben und die Federn sind möglicherweise aus einem rostträgen oder rostfreien Material, das muss sich bei einem längeren Nutzen zeigen. Die Verbindungs- und Drehpunkte sind gut vernietet, ich konnte keinen Verarbeitungsfehler im inneren Bereich entdecken. Durch die leicht angebogene Form des Schirms kann dieser auch bei starkem Wind nicht umklappen, eine tolle Sache.




Der einige kleine negative Punkt sind weisse, runde Markierungen an einer Stelle auf dem Schirm. Sicher hat das kein Auswirkung auf den Test und die Funktion des Schirms, aber hier sollte die Qualitätskontrolle am Ende der Fertigung solche Fehler erkennen können, kleiner Minuspunkt an diesem Schirm, was sicher ein Einzelfall ist.




Das Zusammenklappen funktioniert ebenfalls über den Knopf am Griff, dann zieht sich der Schirm über den Federmechanismus wieder zusammen und muss nur noch nach hinten eingedrückt werden, wo er dann auch hörbar und merklich einrastet.


Wer sich diesen großen und stabilen Schirm bestellen möchte, findet HIER nun den richtigen Weg. Preislich liegt der Schirm im Moment bei knapp 19 Euro. Ein wirklich guter Preis für einen großen Automatikschirm. Andere Hersteller liegen deutlich darüber.

Fazit:
Ein großer und stabiler Automatikschirm, der mit seinem 322 gramm für Herren gedacht ist, aber auch in großen Damenhandtasche Platz findet. Der Mechanismus zum auf- und zuklappen funktioniert schnell ( innerhalb einer Sekunde ) und zuverlässig. Die Verarbeitung ist einwandfrei, ich habe keine defekten Nähte oder andere Stellen finden können. Einen Stern Abzug muss ich hier wegen den weissen Strichen auf der Oberseite geben, das hat aber grundsätzlich nichts mit dem Schirm zu tun. 

Der Artikel wurde mir vergünstigt für den Produkttest ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt.