Sonntag, 31. Juli 2016

Apexel Objektiv Handy Clip 85mm Zoomobjektiv

Im Rahmen eines Produkttestes durfte ich die 85mm Linse vpn Apexel testen.
Nach der Bestellung kam das Paket gut verpackt, am nächsten Tag, dank Prime Versandoption an.

Die Verpackung ist recht hochwertig und ansprechend gestaltet. Ein bunter, teils glänzender Aufdruck sieht professionell aus, nicht zu überladen und die Packung zeigt bereits von außen das Wichtigste. Der Innenaufbau ist mit einem Formteil ausgefüllt, in dem die Linse und die restlichen Teile liegen, geschützt gegen Stöße und Schläge.




Die Verpackung enthält:
das Zoom-Objektiv
Klipp-Halter für das Handy
dünnens Aufbewahrungssäckchen
ein kleines Microfasertuch
eine Schutz-Kappe für das Objektiv


Die Schutzkappe ist eine gerade Kunststoffkappe, die auf die stark gebogene Linse, ähnlich einer Fischaugenlinse nicht passt. Weder vorne, noch seitlich passt die Schutzkappe. Völlig sinnlos. Hier ist es wesentlich besser, das kleine Schutzsäckchen später zu nutzen.
Ansonsten liegt eine kleine Anleitung bei, die bei der Handhabung helfen soll. Es gibt nicht allzu viel für die richtige Einrichtung zu beachten. Für die Benutzung muss man die 85mm Linse in die Klemmhalterung schrauben. Die Metallgewinde passen sehr gut und ziehen auch gut an. 



Die Klemmhaltung kommt dann an das Handy, die 85mm Linse richtet man gegen die Handylinse aus. Das geht recht einfach in dem man durch die 85mm vorne durchsieht und die Klemme passt ansetzt. Ich habe damit gerechnet, das das Ausrichten schwerer ist, ging aber aber recht gut.





Danach kann man direkt mit den Aufnahmen beginnen. Wenn man allerdings mein, man kann mit dem selben alten Abstand Fotos machen, sieht man leider, das Fotos unscharf werden. Einen Mindestabstand, der grösser ist, als vorher , muss  man einhalten.
Die Fotos sind entsprechend der Leistung der eingebauten Handylinse gut und auch scharf. Hier kann es sicher zu Unterschieden kommen. Ich habe in meinem Text und bei den verwendeten Bildern ein Motorola Moto X 2. Generation benutzt. Das Bokeh ist je nach Aufnahme und Licht recht gut. Wie bei jeder DSLR sollte man verschiedene Bilder, auch aus unterschiedlichen Winkeln machen, um später das beste rauszusuchen. Teilweise habe ich bei einzelnen Bilden an den Rändern leichte Verzerrungen gehabt.

 


 




Preislich liegt diese 85mm Linse bei knapp 30 Euro. Für mich geht der Preis auf Grund des Materials, der Verarbeitung und der Qualität der Bilder völlig in Ordnung. Wer sich das näher ansehen möchte, kann das gerne HIER machen.

Fazit:
Eine 85mm Portrait Linse, die auf Grund der Konstruktion, der schwere des Glases und der Verarbeitung funktioniert. Die Klemme ist innen mit einem Schutz versehen, das die Handy nicht verkratzt wird. Die Ausrichtung ist einfach und war innerhalb einer Minute erledigt. Die Bilderqualität ist gut, das Bokeh der verschiedenen Bildern gut. Wie immer bei solchen Shootings sollte man verschiedene Bilder machen, denn diese können wegen einem unterschiedlichen Lichteinfall leicht unterschiedlich sein. Auf Grund der aufgeführten Gründe kann ich hier 5 von 5 Sterne vergeben. Die nicht passende Schutzkappe vernachlässige ich auf Grund des beiliegenden Schutzsäckchen. 

Der Artikel wurde mir im Rahmen eines Produkttests vergünstigt  zur Verfügung gestellt, dies hat jedoch keinerlei Einfluss auf meine Bewertung.

Samstag, 30. Juli 2016

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Die Grundidee

Nachdem meine Frau und ich ein paar Kreuzfahrten auf vorrangig deutschen Schiffen gemacht hatten, kam schon vor längerer Zeit der Gedanke, mal eine Fahrt auf einem großen amerikanischen Schiff zu machen. Irgendwann wollten wir mal etwas völlig anderes erleben und neue Gebiete bereisen. Welche Route das sin sollte, stand nicht fest.

Irgendwann im März 2015 kam meine Frau mit einem aktuellen Reiseprospekt von Tchibo, wo verschiedene Kreuzfahrten aufgeführt waren und auch Rundreise in den USA.

Nun kommt der Punkt, andem ich sagen muss, das wir bisher Fans von organisierten Reisen, Touren und Fahrten waren. Egal ob Busrundreisen oder Kreuzfahrten mit Anreisepaket ( Flüge ). Das Ganze hat immer Vor- und Nachteile, das ist uns bewusst. Bei einer geplanten und organisierten Tour wird einem alles abgenommen und  man hat mit Buchungen des Hotels, Leihwagen usw. nichts mehr zu tun. Man wird abgeholt und wieder weggebracht, eigentlich eine Rund-Herum-Einfach-und-Ohne-Nachzudenken Urlausbsabwicklung.

Jaja, die meisten machen das nicht und planen alles selber, Flug, Anreise, Hotels, Leihwagen , Hotels oder Haus. Toll, wenn alles klappt, oft habe ich von Änderungen, Verschiebungen, Stornierungen oder Problemen während diesen Reisen gehört. Auch haben wir vorher bei unseren bisherigen Kreuzfahrten von Leuten gehört, die Ihre Anreise selber organisierten, durch Flugumplanungen, Stornierungen, Streiks, dann zu spät zum Schiff kamen und nicht mitfahren konnten. Alleine aus den verschiedenen Gründen würden wir immer einen Tag vorher anreisen. Gehört die Anreise zum Reisepaket kümmert sich der Anbieter um alles, so haben wir es bei TUI Cruises erlebt. Einen solchen, meistens, unverschuldeten Stress brauchen wir nicht, daher nehmen wir gerne eine geplante Reise. Zumindest bisher, vielleicht ändert sich das noch mal, wer weiss. Vorteile sind natürlich die völlig frei planbare Zeit und kien "Gruppenlaufen" durch die Städte.

So weit so gut, was sollte es denn nun für eine Reise sein ?
Meine Frau ließ mir eine Kombination von Florida Rundreise mit anschließender Karibikkreuzfahrt auf der " Freedom of the Seas " vor.
Mindestens gefühlte 5 Minuten, in Echtzeit eher 1 Minute, musste ich überlegen und sacken lassen, was ich da hört. Kreuzfahrt in der Karibik und vorher Florida. Florida, USA ?? Bisher noch nie in den Vereinigten Staaten gewesen, keine Ahnung von nichts, aber ich habe seit den späten 70ziger Jahren oft US Serien im TV gesehen, daher habe ich mir ein gefährliches Grundwissen aufgebaut. Ich hatte alle Folgen von Miami Vice gesehen und war daher bestens vorbereitet.

Reichte das aus und sollten  wir das wirklich machen ? Wie war denn die Reiseroute und war das wirklich was für uns ? 
Daher wurde nun der Reiseablauf nochmal und bewusster gelesen. Es handelte sich um eine organisierte Busrundreise mit namhaften 3 Sterne Hotels incl. Frühstück. An einigen Tagen mussten grössere Strecken mit dem Bus abgereist werden, dann war man wieder ein bißchen länger an einem Ort. 

Zum Nachvollziehen ist hier unsere Reise der einzelnen Stationen:

Reiseablauf
1. Tag - Anreise  in Miami
2. Tag - Miami - 'Key West' - Marathon (ca. 340 km)
3. Tag - Marathon - Miami - Everglades Nationalpark - 'Fort Myers' (ca. 365 km)
4. Tag - Fort Myers Beach
5. Tag - Fort Myers - 'Orlando' (ca. 230 km) 
6. Tag - Orlando
7. Tag - Orlando - Port Canaveral - Einschiffung (ca. 140 km) auf der  Freedom of the Seas 

Route:
8. Tag - Cococay ( Bahamas )
9. Tag - Erholung auf See
10. Tag - Charlotte Amalie ( St. Thomas )
11. Tag - Philippsburg ( St. Maarten )
12. Tag - Erholung auf See
13. Tag - Erholung auf See
14. Tag - Port Canaveral (USA). Ausschiffung, Transfer zum Flughafen in Orlando und Rückflug nach 'Deutschland'
15. Tag - Ankunft in Deutschland

Die erste Woche ist von den Highlights wirklich nicht übel und sollte für einen Einblick in die Vielfältigkeit von Florida reichen, zumindest für uns, für eine erste Tour. Die zweite Woche auf der Freedom of the Seas war auch gut, zumindest für mich, da St. Maarten auf dem Plan stand. Eine Insel wo Flugzeuge sehr tief über einen Strand ( Maho Beach ) zum Anflug oder Start fliegen. Das ist " Planespotters Paradies ", daher musste ich da hin und mich den ganzen Tag am Strand herumtreiben und Fotos machen. Kann ich locker, aber meine Frau meckerte schon direkt, das Sie noch mehr von der Inseln sehen wollte, und auch shoppen, und das zollfrei. Schon blöd, ich brauche kein shoppen im Paradies, aber ich muss auch Kompromisse eingehen, eher der Stress losgeht. Aber es stimmt ja ( irgendwo ), es gibt noch mehr zu sehen. Nach ein wenig suchen im Netz habe ich auch ein Hard Rock Cafe im Philippsburg gefunden. Alles klar, da bin ich auch immer dabei, also, eine Mischung zwischen planespotten, Insel besichtigen, Shoppen und Hard Rock Cafe sollte es werden.

War denn nun diese Reise klar ? Nach Miami fliegen und dann dort Urlaub erleben ? Wir mussten nochmal alles sacken lassen und dann  JA sagen, das wollte ich mal machen. Warum auch nicht, alles war dabei, was wir machen wollten.
Der Entschluss stand fest, dann wurde die Reisezeit herausgesucht und was im Netz gefunden wurde, stellte sich für Mitte bis Ende März als gut heraus.
Alles klar. Es geht los, dieses Abenteuer nehmen wir an und daher rief ich die Reisehotline von Tchibo an und machte alles klar. Ja, es ging in die USA !

Flug ging von Frankfurt nach Miami. Mehr wussten wir zu Anfang nicht, keine Ahnung,welche Fluglinie, Uhrzeit oder Maschine, egal, zeigt sich alles noch.

Nach ein paar Tagen haben wir die ersten Unterlagen und Bestätigungen per Post bekommen. Die Durchführung der Rundreise in Florida wird durch Berge & Meer, bzw. durch eine Agentur vor Ort durchgeführt. Mit B&M haben wir vor Jahren schon gute Erfahrungen gemacht und das dir Durchführung bei einer oder verschiedenen Agenturen liegt, kennen wir bereits und ist üblich. Hier lebt und stirbt eine Rundreise mit den Personen, die mitreisen, das kann toll, lebhaft oder grottenschlecht sein. Wir werden es sehen.

Die einzelnen Tage der Reise kann man gezielt aussuchen:

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Planung Teil 1

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 1 - Anreise in Miami, Teil 1

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 1 - Anreise in Miami, Teil 2

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 2 - Unterwegs nach Key West

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 3 - Miami, Everglades und Fort Myers

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 4 - Fort Myers

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 5 - Fahrt nach Orlando

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 6 - Orlando und shoppen

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 7 - Fahrt zum Schiff

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 8 - Coco Cay Island

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 9 - Seetag

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 10 - Charlotte Amalie ( St. Thomas )

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 11 - Philippsburg ( St. Maarten )

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 12 + 13 - Seetag

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 14 - Abreisetag und Kennedy Space Center

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 15 - Das Fazit


Viel Spaß beim Lesen !! 









Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Planung Teil 1

Im Herbst 2015 habe ich langsam angefangen zu planen und die ersten Reiseberichte gelesen. Es kamen Fragen über Fragen auf, je mehr ich gelesen habe, umso unsicherer wurde ich. Viele schöne Berichte, aber auch von Ärger und Problemen bei der Einreise in die USA las ich. Das man einen gültigen Reisepass haben muss, war klar, aber das es Probleme bei Stempelungen aus dem Nahen Osten / VAE geben könnte, stimmte mich nicht besser. Wir waren in Dubai und im Oman, haben daher auch die Stempel im Pass. Da das aber immer Einzelentscheidungen bei der Einreise in die USA durch den Immigration Officer sind muss man sich dann eben auf eine gewisse Diskussion einstellen.

Dann habe ich irgendwann von "ESTA" gelesen. Was ist das denn ? Da kam irgendwann der Punkt, sich bei dem einen oder anderen guten und großen Forum anzumelden, da ich die eine oder andere " dumme " Frage hatte. Wie immer sind diese einfachen Fragen durch die Reiseprofis schnell und ausführlich beantwortet worden, wofür ich dankbar war. Ansonsten musste ich viel lesen. Zum Thema ESTA wurde fast täglich geschrieben und immer wieder standen Änderungen und Ergänzungen an. Man riet dazu, nicht an einem Wochenende das Formular auszufüllen, da dann oft Updates gemacht werden und das Formular nicht abgeschlossen werden kann. Daher habe ich das Thema bis Anfang Februar 2016 liegen gelassen und nur am Rande noch gelesen.

Im Winter 2015/16 habe ich nur viel gelesen, gefragt und Antworten bekommen.  Was war noch unklar geblieben ? 
- wie lief das nun mit ESTA ? Electronic System for Travel Authorization (ESTA; deutsch Elektronisches System zur Anreisegenehmigung),
- wieviel Geld nehme ich mit, welche Kredtikarten nutzen wir am besten ?
- welche Fotoausrüstung nehme ich mit ?

Irgendwann Mitte 2016 habe ich mich an einem Montag Abend an den Laptop gesetzt und habe mit dem ESTA angefangen. Sehr schön ist, das man eine deutsche Seite vorfindet und durch die Seiten geführt wird. Bei der Frage, welche Adresse in den USA anzugeben ist, wusste ich aus einigen Forenbeschreibungen, das man dort die erste Hotelanschrift in den USA eintragen sollte. Hat den Vorteil das man das Feld ausgefüllt hat und der Immigration Officer ein Hotelname sieht. Macht man eine Rundreise, kann man das bei Frage auch angeben, ist ja kein Geheimnis. Ich war erstaunt, das alles doch plausibel und deutlich zu beantworten ist. Etlichen Fragen am Ende sind so paradox, das die Antworten mehr als klar waren. Am Ende durfte ich 14 € mittels Kreditkarte je Onlineantrag bezahlen. Daher muss man eine aktive Karte bereits haben, ohne geht es nicht. Der Onlineantrag wird innerhalb ein paar Sekunden "entschieden" und man bekommt seinen Bescheid. Bei meiner Frau und mir war das positiv und wir durften einreisen, zumindest theoretisch zu diesem Zeitpunkt. Den Beleg kann und sollte man ausdrucken, man muss ihn vorzeigen. Alternativ habe ich ihn als PDF Dokument abgespeichert.

Nachlesen und was auf einen zukommt kann man hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_System_for_Travel_Authorization

Dort findet man auch den einzigen zu benutzenden Link, nämlich den offiziellen Link zum Antrags-Formular: https://esta.cbp.dhs.gov/esta/

Die immer wieder aufkommende Frage in Bezug auf die Reisepassnummer ist: Ist das eine Null oder ein großes "O"?

Wichtige Frage, denn in Bezug auf den ESTA Antrag ist das wichtig, und spätestens beim Check-In des Fluges muss man diese wieder angeben und es gibt einen Abgleich zum vorher abgegebenen Antrag. Stimmt die Nummer nicht, gibts keine Bordkarte und das wars. Ich habe in Berichten von Leuten gelesen, die dann wieder nach Hause fahren konnten ( Wahrheitsgehalt ist ungeprüft ). Aber ehe das passiert, sollte man sich das Bildchen ansehen und den Text lesen. 



Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 1 - Anreise in Miami, Teil 1

Nun war der große Tag da. Eher unruhig habe ich geschlafen und irgendwie war ein wirres Durcheinander in meinen Träumen. Amerika, große Schiffe, Sonne, Meer, alles war dabei.

Irgendwie ging mir doch ein wenig die Muffe. Hatte ich ein wenig Respekt vor dem großen Abenteuer ? Nein, eigentlich nicht, aber das Ungewisse war eben vorhanden, egal. 

04:00 Uhr Aufstehen
05:00 Uhr Abfahrt zum ICE Bahnhof Siegburg ( wir hatten Zug zum Flug inklusive )
05:42 Uhr Abfahrt ICE 523 zum Frankfurt-Fernbahnhof
06:33 Uhr Eintreffen in Frankfurt-Fernbahnhof
07:00 Uhr Abgabe der Koffer am LH Schalter 
09:15 Uhr Boarding am Gate Z58  ( geplant, Flug verspätet
10:00 Uhr Abflug des A380 - LH762 nach Miami ( geplant, Flug verspätet ) 
14:00 neue Abflugzeit 

Geht ja schon gut los. Ich dachte, ich würde mich verhören, als die nette LH-Dame am Schalter sagte, der Flug hat 4 Stunden Verpätung. 4 Stunden ? Super, dann können wir den Nachmittag in Miami vergessen und kommen erst zum Abend an. Hoffentlich wissen das auch die Mitarbeiter von Americal Ring Travel, die mit uns die erste Woche Rundreise machen, und holen uns später am Flughafen ab.

Später stellte sich heraus, das der geplante Airbus A380 defekt war und erst eine Ersatzmaschine beschafft werden musste. Ein A380 defekt ? Naja, warten wir also noch ab. Der Flughafen in Frankfurt ist groß genaus, unsere Koffer waren wir los und ein Verzehrgutschein von 7,00 € war auch schon jeweils in unseren Taschen, als Ausgleich für die Verspätung. Erstmal nicht viel, aber für ein Menü bei einer großen Fastfood-Kette reicht es.
Wir haben uns die Zeit auf dem Flughafen irgendwie vertrieben und der Abflug kam näher. 

Auf den Anzeigetafeln des Frankfurter Flughafens war unser Flug verschwunden, er wurde nicht aktualisiert, als wenn es ihn nicht geben würde, das machte uns dann doch ein wenig Sorgen und wir suchten einen Lufthansa Schalter, wo wir fragen konnten. Ging natürlich nur an den Serviceschaltern, die auch ( war ja klar ) an einem völlig anderen Punkt im Flughafen war. Dort angekommen wird man direkt von einem Mitarbeiter begrüsst, der einem eine Wartemarke in die Hand drücken will. Was soll ich damit? Ich will nicht warten, ich will nur wissen, was mit dem Flug los ist. Der nette LH-Mitarbeiter versuchte mich verzweifelt zu überreden, das ich das ja alles die Kollegen an den Serviceschaltern fragen kann, dafür bekomme ich die Wartemarke. Nein, ich will nicht warten und NEIN, ich will keine Wartemarke. Ich will wissen, was mit dem Flug ist, jetzt ! So langsam merkte er, das der Spaß vorbei ist und er drückte auf seinem Notebook / Eingabegerät herum, bis er den verspäteren Flug gefunden hatte und bestätigte, das die alte Flug + 4 Stunden immer noch aktuell ist, aber die Austauschmaschine noch nicht in Frankfurt angekommen sei. Das Gate war immer  noch Z58. Auf meine Fragem warum der Flug nicht auf den Anzeigetafeln erscheinen würde, sagte er, das die Anzeigetafeln zu FraPort gehören, d.h. vom Flughafen aktualisiert werden, nicht von Lufthansa. Wenn FraPort das nicht macht, haben die Fluglinien keinen Einfluss darauf. Irgendwie schon blöde gemacht, das man doch wieder zu einem Serviceschalter laufen muss und gezielt nachfragen muss, nicht zu ändern.

Irgendwann ging es aber wirklich endlich los, Boarding war auch recht flott erledigt, wir hatten Plätze am Gang und konnte so zu jeder Zeit aufstehen. Mit der bekannten Verspätung ging es dann in die Luft. Das erste Mal in einem A380, schon echt klasse, recht leise für eine solche große Maschine und im Vergleich zu anderen großen Maschinen ist das auf einem solchen recht langen Flug wirklich schön, denn man hat keine so störenden Nebengeräusche, die Headsets verfügen über einen Stereo-Anschluss, nicht über Mono, wie andere alte Maschinen.




Die Beinfreiheit unserer Sitze ( 89C und 89D ) war ausreichend, ist eben Economy Class und nicht Business Class. Dafür steht man zwischendurch mal auf und bei einem Flug von 10 Stunden ist das schon nicht so schlecht. 
Der Flug war ruhig und ohne Turbolenzen. Zwischen gab es auch mal was zu futtern. Erstmal ein wenig was zum Knabben, später das Mittagessen und Abend auch noch was. Typisches Flugzeugessen, nichts Besonders und auch nicht das Leckerste, da sind andere doch weiter vorne, aber man ist dankbar für Essen und Trinken. Das LH-Team an Bord war sehr nett und gingen auf alle Wünsche ein, kümmerten sich besonders um die kleinsten Mitreisenden, die extra Bettchen zum Schlafen aufgebaut bekamen, dafür war der z.B. mittlere Bereich der Reihe 86 mit entsprechenden Halterungen ausgelegt.







Bedingt durch die Zeitumstellung kamen wir am frühen Abend in Miami an. Nun war ich aber gespannt. Endlich in Amerika und in Miami, die Stadt des Lifestyle. Da denke ich doch sofort an Miami Vice und den Strand. Auch war ich gespannt wie es mit dem Immigration klappt. Ich habe schon im Vorfeld einiges gelesen und ab und zu Horrorgeschichten zu der Wartezeiten und den Officers gelesen. Das ESTA Verfahren war erfolgreich durchgelaufen, was aber nichts zu sagen hat, der Immigration Offiver kann die Einreise immer noch verweigern. Auch wenn ich nicht wüsste warum, aber  man weiss ja nie. Ich wollte auf keinen Fall zu den Immigrationautomaten, sondern lieber zu einem Officer.

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 1 - Anreise in Miami, Teil 2

Natürlich kam es aber wieder anders. Zunächst liefen wir den langen Weg in dem Ankunftbereich, der recht abgeranzt war, die Decke zum Teil defekt mit großen Löchern drin, Mauerecken abgefahren und rausgebrochen. Oh ha, dieder Eindruck war ja nicht so dolle, da habe ich aber mit etwas anderem gerechnet. War man dort so oberflächlich, das dieser Zustand normal für Amerika war ? Da wir uns immer in Richtung " ESTA " auf den Schildern halten mussten, kamen wir zu einem großen Raum mit massenhaft Automaten, wo Leute etwas eintippen und auch Fotos gemacht wurden. Aha, das waren die "bösen" Automaten. Da wollte ich nicht hin, sondern direkt zu den Officers abbiegen. Aber von wegen, war nicht ! Der Bereich wurde abgesperrt und alle mussten zu den Automaten. Da half auch der Hinweis, das wir zu einem Immigration Officer nichts. Mist, genau, da wollte ich nicht hin. Brachte alles nichts. Also anstellen und warten, bis ein Automat frei war und dann los. Unser Automat zeigt direkt " Out of Order " an, als wir ankamen. Toll, ging ja gut weiter. Der eine weibliche Officer, der vor Ort war, wurde herbeigeholt, wusste aber auch nicht weiter. Defekt ist defekt. Dann zum Nächsten. Schön, ist, das man die zu verwendende Sprache einstellen kann, auch Deutsch war dabei. Daher konnten wir uns recht durchhandeln, incl. dem Foto und den Fingerabdrücken. Alles prima, am Ende kamen kleine Papierausdrucke raus. Das der eine Teil aber mit einem " X " durchgestrichen war, kam mir direkt komisch vor, daher ging ich zu dem Officer vor Ort und fragte nach, ob alles in Ordnung mit den Papieren ist oder ob wir etwas falsch gemacht haben. Alles in Ordnung, kam als Antwort. 
Da in diesem Bereiche keine Fotos und Videos gemacht werden durften, habe ich das auch gelassen, wollte bei der Einreise keinen unnötigen Stress haben.

Super, doch alles gut, hat doch geklappt. Daher konnten wir ja nun zum Koffer holen und endlich raus, in der Hoffnung, das man uns auch abholte. Wir quetschten uns durch die Mengen und suchten den Weg nach draußen. Was  sagte der Officer in der nächsten Halle ? Immigration ? Alles schon gemacht, alles gut. Doch nicht gut, wir hatten ein "X" auf dem Schein ? Kann nicht sein, ich hatte extra nachgefragt. Ja, ich hätte auch mit einem Schild reden können, da es nicht in Ordnung war und immer wieder in unregelmässigen Abständen Einreisende mit dem "X" aud dem Ausdruck gekennzeichnet werden und zum Immigration Officer mussten. Super, ich wusste es doch schon vorher, warum ich nicht zu den Automaten wollte. Daher nun wieder anstellen und in der langen Schlange warten, bis mal wieder ( .. ca. 30 Minuten weiter ) ein Platz beim Officer ( diesmal weiblich ) frei war. Fragen über Fragen sollten wir beantworten, Arbeit, Beruf, aus welchem Grund in den USA usw., nett freundlich und die  junge Dame wollte sicher super korrekt sein. Da Sie ( wie auch fast alle anderen Amerikaner auch ) meinen Vornamen doch deutlich anders aussprach, sagte ich zu Ihr, ich würde im nächsten Jahr wieder einreisen und wir könnten die Aussprache üben. Hat das den Prozess beschleunigt ? Kein Ahnung, aber es ging voran. Nochmal Fingerabdrücke, Foto, Stempel in die Pässe, und .... durch ! Ja, geschafft. Nun zu den Koffern. Super, die standen, wegen der langen Wartezeit schon neben den Bändern und warteten auf uns. Beide waren noch da und haben den Flug unbeschadet überstanden.

Raus hier, wir hatten keine Lust mehr. Es war schon Abend, dunkel und mussten nun sehen , das wir unsere Ansprechpartner finden, wenn die noch vor Ort waren. Nachdem wir erstmal nichts von Tchibo oder Berge & Meer gesehen haben, liefen wir nochmal herum und siehe da, da stand jemand mit einem solchen Schild und einer Liste in der Hand. Da war er, unser Mann ! Unser Mann hieß Warren, ein Amerikaner, der sehr gut deutsch sprach und auch schon mehrmals in Deutschland war. Super, es war jemand vor Ort und erwartete uns. Wir waren das drittletzte Paar aus der Gruppe, die anderen waren alle schneller durchgekommen. Eingentlich auch kein Wunder, bei dem Chaos dort. Man war zwar bemüht, aber doch so oberflächlich, das der eine Officer "yes" sagte und der nächste "no". Ja, so ist das eben, könnte vielleicht auch bei uns passieren, bisher kenne ich das nur aus dem Ausland. Egal, wir waren hundemüde und wollten endlich im Hotel ankommen. Der Nachmittag war durch die Flugverspätung auch kaputt und nicht mehr für einen Orientierungsspaziergang zu gebrauchen. Nun mussten wir noch ein bißchen auf die anderen warten und endlich ging es weiter.

Alle angekommen und Liste abgehakt. Super, raus zum Bus. Buahh, was ist das für ein Wetter ? Gefühlte 30 Grad und irgendwo musste jemand stehen, der die Luft befeuchtete, meine Güte war das schwül und nass. Remember: früh morgens in Deutschland bei +2 aus dem Haus gegangen und nun das. Meine Güte, das war eine krasse Umstellung. Der Bus ( recht neu, modern und sauber ) stand bereit, der Fahrer war freundlich und packte sich Koffer nach Koffer und wir konnte direkt rein. Natürlich lief die Klimaanlange auf Touren, denn ohne Klimaanlage geht in Amerika gar nichts. Für uns schon heftige Klimaschwankungen, auf Dauer kann man sich aber dran gewöhnen.

Unsere Fahrt ging zu unserem ersten Hotel:
Holiday Inn Miami
Airport-Doral Area
3255 NW 87th Ave
Miami, FL 33172












Warren hatte bereits alles vorbereitet, uns nach seiner Liste im Hotel eingescheckt und für jeden die passende Hotelkarte dabei, das wir direkt auf die Zimmer gehen konnten. Das war schon klasse, besser hätte man es nicht machen können. Wir schauten uns im Zimmer um, ich habe das noch nicht vorhandene Kofferchaos genutzt, um ein paar Bilder zu machen und fiel dann hundemüde aufs Bett und habe mal ein paar Minuten ( .. oder war es länger ? ) die Augen geschlossen. Der Tag war lang und anstrengend, das schwül/warme Wetter hat den Rest erledigt. Aber wir sind gut durchgekommen und der Urlaub und das Abenteuer konnte beginnen ! 

Floridarundreise mit Kreuzfahrt 2016 - Tag 2 - Unterwegs nach Key West

Nachdem wir einigermaßen, nicht so super gut, geschlafen hatten, gings langsam zum Frühstück, ich war schon echt gespannt. Ach ja, die Betten waren große " King / Queen Size " Betten, mit einer guten Matratze, Kopfkissen auch reichlich vorhanden. Klasse gegenüber den meisten Hotels in Deutschland, wo ich immer auf Kissensuche gehen muss oder am frühen Morgen schon Rückenschmerzen wegen durch gelegenen Matratzen habe.

Aber nun erstmal frühstücken.  Im dafür eingerichteten Raum waren verschiedene Speisen aufgebaut. Wir mussten uns zunächst orientieren. Brot oder Brötchen gab es nicht, aber das dachten wir uns schon, dann müssen eben andere Sachen zum Stillen vom Hunger herhalten. Kaffee war vorhanden und wurde in einen Pappbecher gefüllt. Pappbecher ? Ja, irgendwie war alles, was wir brauchen aus Pappe, Plastik oder Styropor. Pappschalen, Pappteller und Plastikgeschirr. Oh man, Plastikgeschirr und der ganze andere Kram in einem Holiday Inn Hotel. Konnte das sein ? Ja, leider. Alles einzeln verpackt, außer den flachen Brötchen, die wir schon aus Deutschland kannten und dem Toastbrot. 







Am Ende hat man einen großen Berg von Abfall und der wandert komplett in die großen Tonnen. Als wir zu Ende gefrühstückt hatten, waren zwei große Plastiksäcke voll mit Müll und wurden nach hinten gebracht. Zwei solch große Säcke innerhalb von einer Stunde in einem Hotel ? Denken an die Umwelt, oder Spülmaschine ? Nichts, wird alles weggeworfen. Uih, das kannten wir bisher so nicht. Egal, wo wir auf der Welt waren, hatten wir eine solche Wegwerfmentalität nicht gesehen. Wir waren gespannt, ob das so weitergeht.

Die Koffer waren gepackt, und wurden von uns nach unten gebracht. Der Bus stand bereit und weiter konnte die Fahrt nach Key West gehen. Eine lange Strecke und ein langer Tag, denn wir mussten von Key West wieder zurück nach Marathon zu unserem Hotel. In Key West soll es einfach zu teuer für eine Reisegruppe sein, daher stand auf dem Tageskilometerzähler heute 340 Kilomter zu fahren. Und das auf einer langen Straße, genauer gesagt, auf langen Brücken durch die Florida Keys.

In der Nähe von Key Largo hielten wir an einem Supermarkt um ein wenig für den Tag einzukaufen und für den ersten Toilettenstopp, denn für die nächste Zeit gab es keine vernünftige Möglichkeit und die Toilette im Bus sollte für Notfälle reserviert bleiben. Die Auswahl in den großen Supermärkten in den USA ist schon toll und fast erdrückend von der Menge und den Abfüllmengen der Portionen. Irgendwie rannten wir nur planlos in den Gängen umher und wussten nicht so richtig was wir kaufen sollten. Wir waren in Amerika ! Ja, richtig, ich träume nicht, wir waren wirklich dort. Wir schnappten uns ein paar gut aussehende Bananen und Mineralwasser. Ach ja, mit Kohlensäure ist extrem schwer zu finden. Man trinkt dort immer nur ohne. Das war nichts für uns.  Der Tipp von Warren, das Mineralwasser auch andere Bezeichnungen haben kann, half weiter und so fanden wir ein  paar Flaschen und gingen dann zur Kasse. 

Ehe wir auf die erste lange Brücke auf dem Weg durch die Keys fuhren, haben wir einen ersten Fotostopp eingelegt und konnten die ersten guten Motive bei bestem Wetter einfangen. "Überwacht" wurden wir natürlich auch, aus der Luft. Klar, ein Scherz, aber es freute mich, mal wieder Jets zu sehen. Leider recht hoch und zu weit für mein 105mm Objektiv, aber es waren zwei F18 Hornet und eine C130 Hercules, vielleicht aus Pensacola. 





Die Fahrt dauert schon eine gewisse Zeit, bis  man endlich in Key West ankommt. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt zur Orientierung haben wir Zeit zur freien Verfügung gehabt und konnten uns den älteren Teil der Stadt ansehen. Es gibt extrem viel zu entdecken und die Entfernungen sind zu Fuß doch größer als gedacht, zudem war die Mittagssonne bei rund 26 Grad auch nicht ohne. Daher haben wir uns entscheiden, nicht den südlichsten Punkt der USA zu besuchen, sondern uns die Innenstadt um die Duval Street und die Küste anzusehen. Ach ja, Warren sagte uns das das nicht der südlichste Punkt der USA ist, dieser liegt auf der Marinebasis, d.h. nicht zugänglich. Aber für die Touris reicht auch die bunte Betonboje, entsprechend ist dort auch immer eine Menge los. 








Wir wollten uns das Treiben am Strand, in den Nebenstraßen und in der Duval Street ansehen, dort sollte auch das Hard Rock Cafe zu finden sein, was ich mir als Ziel gesetzt hatte, um das eine oder andere Shirt zu kaufen. Wir schlenderten  ein wenig an der Promenade, tranken den ersten " Icetea, unsweated ", und mussten erkennen, das der schwarze Tee im ungesüssten Zustand kaum zu trinken war, daher musste doch nachgesüßt werden.  Vorbei an einem pinken Taxi, merkwürdigen Figuren und Marilyn Monroe haben wir dann doch das Hard Rock Cafe gefunden. Natürlich kann man dort auch essen, und man muss erstmal warten, bis man empfangen wird, um zu sagen, das man zum Shop möchte. Der Shop befindet sich links neben dem Hard Rock Cafe in einem kleinen seperaten Gebäude. Leider ist das so klein, das man sich die Sachen nicht selber ansehen kann, alles lag in Regalen und nach jeder Größe und Preis musste man fragen. Die Auswahl war erschreckend klein und mit Abstand der kleinste Shop in einem HRC, den ich bisher gesehen habe. Enttäuscht ging ich wieder, wusste aber, das noch mehr HRCs kommen ( hatte noch Hoffnung ).

















Zum späten Nachmittag stand noch eine Katamaran-Bootsfahrt in den Sonnenuntergang auf dem Programm. Dieser Ausflug war Teil des Programm und enthalten im Reisepreis. Möchte man diese schöne Fahrt einzeln buchen, schlägt das mit 59 Dollar online zu Buche. Die Fahrt dauert 2 Stunden, hat sich für uns wirklich gelohnt, da die Tour sehr schön war. Sogar die Getränke, auch alkoholische ( ohne Limit ) sind bereits eingeschlossen. Da ich aber reichlich Fotos und den einen oder anderen Clip mit meiner GoPro Hero4 machen wollte, musste der Alk-Genuss in Grenzen halten. 










Wer sich diese Katamaranfahrt näher ansehen möchte, findet hier den Anbieter und Infos:


Zufrieden nach dem recht langen Tag mussten wir noch eine Stunde mit dem Bus zum Hotel in Marathon fahren. Vor der Tour wurde das Hotel noch getauscht, geplant war auch ein Holiday Inn, es wurde aber ein recht neues Hyatt Place.

Hyatt Place Marathon
1996 Overseas Hwy, 
Marathon, FL 33050

Das Hotel machte innen einen modernen, neuen und hochwertigen Eindruck. Das Registrieren wurde bereits wieder im Vorfeld erledigt und wir haben unsere Zimmerkarten bereits vorbereitet gefunden. Brauchten nur noch nach dem Namen zu suchen und ab gings zum Zimmer. Auch die Zimmer sahen toll aus, sehr geräumig, gute und bequeme Betten. Wir waren recht platt und müde, daher war an diesem Abend recht schnell an der Matratze horchen angesagt.